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Roboter für lebensfeindliche Umgebungen

Wenn der Roboter durchs Feuer geht

Sie sehen teils martialisch aus, haben aber etwas vom freundlichen Superhelden Spider-Man: Lernende Roboter, die für Menschen durchs Feuer gehen, tief untertauchen, in verseuchte Areale vordringen oder die Wände hochklettern.

Einige Exemplare stellte das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vor - zusammen mit einem Bericht, der die Potenziale solcher Systeme in „lebensfeindlichen Umgebungen“ auslotet. Aus Sicht der Wissenschaftler könnten diese schon in vier bis sechs Jahren Menschen bei heiklen Einsätzen unterstützen - bei ...

Roboter zur Dekontamination

Ein Roboter geht durchs Feuer: Forscher loten Potenziale aus

Sie sehen teils martialisch aus, haben aber etwas vom freundlichen Superhelden Spider-Man: Lernende Roboter, die für Menschen durchs Feuer gehen, tief untertauchen, in verseuchte Areale vordringen oder die Wände hochklettern. Einige Exemplare stellte das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am Donnerstag vor - zusammen mit einem Bericht, der die Potenziale solcher Systeme in „lebensfeindlichen Umgebungen“ auslotet. Aus Sicht der Wissenschaftler könnten diese schon in vier bis sechs Jahren Menschen bei heiklen Einsätzen unterstützen - bei ...

Holger Hanselka, Präsident des KIT

KIT-Chef: Fokussierung auf Elektromobilität greift zu kurz

Der Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Holger Hanselka, warnt vor einem zu starken Fokus allein auf Elektromobilität. „Die Elektromobilität hat ohne Zweifel großes Potenzial, sie ist ein Baustein in der Mobilität der Zukunft“, sagte er den „Stuttgarter Nachrichten“ (Montag). „Wir müssen hier aber in einem breiteren Ansatz denken, viele Mobilitätsformen einbeziehen.“ Für Megastädte mit 40 oder 50 Millionen Einwohnern in Asien sei E-Mobilität zwar das Konzept der Zukunft.

Holger Hanselka, Präsident des KIT

Holger Hanselka als Präsident des KIT wiedergewählt

Holger Hanselka (56) bleibt Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Wie die Forschungseinrichtung am Montag mitteilte, hat der KIT-Senat „mit sehr großer Mehrheit das einstimmige Votum des Aufsichtsrates bestätigt“. Damit soll der Professor für Maschinenbau weitere sechs Jahre die Institution führen, die 2009 aus dem Zusammenschluss von Universität und Forschungszentrum Karlsruhe entstanden war. Ein bestimmendes Thema wird nach Angaben von Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) die Gestaltung und ...

Thomas Strobl (CDU)

Bund und Land wollen KIT stärken

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) soll als gemeinsame Wissenschaftseinrichtung von Bund und Land eine einfachere Organisationsstruktur bekommen. Seit 2015 sei der Weg nach einer Grundgesetzänderung frei und jetzt sei die Zeit dafür reif, sagte Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) am Freitag bei einem Besuch des KIT gemeinsam mit Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU).

Alle Beschäftigten des KIT sollen künftig einheitlichen Regeln unterliegen, sagte Karliczek.

Anja Karliczek

Forschungsministerinnen zu Gast beim Karlsruher KIT

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) und die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) besuchen heute das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Dabei soll es um die Weiterentwicklung der 2009 aus dem Zusammenschluss von Universität und Forschungszentrum Karlsruhe entstandenen Einrichtung gehen. Am KIT forschen und lehren 367 Professoren (2017). Insgesamt kümmern sich fast 9300 Beschäftigte um rund 25 500 Studenten.

Selbstfahrendes Auto: Auf ausgewählten Strecken zwischen Karlsruhe, Bruchsal und Heilbronn werden die Möglichkeiten von fahrerlo

Karlsruhe testet die Zukunft des Verkehrs

Die Zukunft des Verkehrs beginnt ganz unspektakulär. Ein symbolischer Knopfdruck, dann reiht sich das weiße High-Tech-Auto in den Karlsruher Stadtverkehr ein. Wie alle anderen Fahrzeuge wartet es an der roten Ampel. Der einzige Unterschied: Kein Mensch steuert den Wagen. Das kann das Auto dank ausgeklügelter Technik im Innern und am Straßenrand ganz alleine. Alles funktioniert. Der Mann auf dem Fahrersitz muss nicht eingreifen. Mit dieser Jungfernfahrt ist am Donnerstag in Karlsruhe das „Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg“ in Betrieb ...

Karlsruher Institut für Technologie

Peru: Drittes deutsches Todesopfer nach Unfall bestätigt

Nach einem schweren Busunglück in Peru mit vielen Opfern hat das Auswärtige Amt in Berlin den Tod eines dritten Deutschen bestätigt. Eine vierte Person deutscher Staatsangehörigkeit werde noch vermisst, teilte die Behörde am Montag mit. Bei allen vier handelt es sich Informationen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zufolge um Informatikstudenten der Hochschule.

Insgesamt wurden bislang 17 Leichen geborgen, sagte am Montag der Feuerwehrchef vom Unfallort Huancavelica, Clyde Montoya, der Deutschen Presse-Agentur.

Winfried Hermann spricht

Testregion autonomes Fahren: Zuschlag für Region Karlsruhe

Der Großraum Karlsruhe wird Testregion für autonomes Fahren in Baden-Württemberg. Vom Land kommen 2,5 Millionen Euro Förderung, wie Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) nach der Entscheidung am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Für das „Testfeld zum vernetzten und automatisierten Fahren“ hatten sich neben Karlsruhe/Bruchsal/Heilbronn auch Stuttgart/Ludwigsburg und Ulm beworben.

Von der Landesförderung profitieren nach Hermanns Angaben Forschungseinrichtungen aus allen Regionen des Landes.

Holger Hanselka

KIT nimmt neuen Hochleistungscomputer in Betrieb

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat einen neuen Hochleistungscomputer in Betrieb genommen. Die Gesamtinvestition betrug nach Angaben der baden-württembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) rund 26 Millionen Euro. „Wer international ganz vorne mit dabei sein will, braucht höchste Rechenleistung und Speicherkapazität“, sagte KIT-Präsident Holger Hanselka am Freitag. Der neue Rechner soll Wissenschaftlern aus ganz Deutschland zur Verfügung stehen.