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Mehr als fünf Meter hoch ist der Obelisk auf dem Dreifaltigkeitsberg, der einst als Gradmessungspfeiler diente. Dominik und Fab

Obelisk diente der Vermessung der Welt

Die Landesvermessung in Baden-Württemberg feiert in diesem Jahr ihr 200-jähriges Jubiläum. Immerhin 143 Jahre alt ist der Obelisk auf dem Dreifaltigkeitsberg, der einst eine wichtige Rolle spielte bei der Vermessung der Welt. Der stolze 5.20 Meter hohe Gradmessungspfeiler ist denkmalgeschützt und gilt als einziger erhaltene in dieser Form im süddeutschen Raum.

Viele Besucher des Dreifaltigkeitsbergs fragen sich, was es mit dem Obelisken auf sich hat, der auf einer kleinen Anhöhe schräg gegenüber der Front des Klosters steht.


Der Bürgermeistersessel im Heroldstatter Rathaus ist seit Freitag auch das Ziel von Peter Drews. Er hat seine Bewerbung für die

Zweiter Bewerber für Bürgermeisteramt in Heroldstatt

Die Gemeinde Heroldstatt hat einen zweiten Bürgermeisterkandidaten. Peter Drews möchte als neuer Bürgermeister ins Rathaus einziehen und Nachfolger von Ulrich Oberdorfer werden. Der 53-jährige Bewerber wohnt seit Oktober 2016 in Ennabeuren und möchte „mit ganzer Kraft die Gemeinde voranbringen.“ Am Freitag hat der Elektrotechniker seine Bewerbung eingereicht.

Somit stellen sich am Sonntag, 30. September, zumindest zwei Bewerber den Wählern: der 41-jährige Diplom-Verwaltungswirt Michael Weber aus Burladingen und der 53-jährige ...


Unternehmer Heinrich Grieshaber: „Ich war immer ein Getriebener.“

Vom Bauernsohn zum erfolgreichen Unternehmer

Die silberglänzenden Passagierjets im Anflug auf den Flughafen Zürich sind es gewesen, die Heinrich Grieshaber als Jungen fasziniert haben – und ihn am Ende von zu Hause ausreißen ließen. Der Vater, Bauer und Fuhrunternehmer im Südschwarzwald, wollte, dass der Sohn als Landwirt den elterlichen Hof übernimmt. „Da habe ich gesagt, das mache ich nicht mit“, erzählt der 69-Jährige. „Ich werde Pilot, das war für mich damals klar.“

 

Damals, das waren die Aufbaujahre der Bundesrepublik.

Santa trifft Seehas: der dritte Platz bei der lustigen Regatta.

Seehas trifft sich mit Santa Claus

Bei der lustigen Regatta haben sich die Schüler wieder so einiges einfallen lassen. Bei der Regatta werden den Teilnehmern im Vorfeld Flöße zur Verfügung gestellt, die sie dann nach ihren Ideen gestalten dürfen. Sieben Mannschaften mit jeweils einem Bord-Kapitän haben zu Hammer, Nagel und Farben gegriffen und fantasievolle Boote gebaut. Eine fünfköpfige Jury, die Punkte vergab, und einem digitalen Phonmesser, der den Beifall des Publikums maß, wurden die Gewinnerteams ermittelt.

Ergreifend: Die Möwe erzählt und singt aus ihrem Leben.

Ein zauberhafter Auftakt

Endlich: Das Seehasenfest ist eröffnet. Am Eröffnungsabend haben die Grundschulen Fischbach und Schnetzenhausen ein farbenfrohes, kurzweiliges und sportliches „Crewsical“ präsentiert. Mit dem Kinderstück „Schreck an Deck“ haben sie den Zuschauern witzige und berührende Momente geschenkt.

280 Schüler haben gesungen und getanzt, sie haben geturnt, sind gerollt und gehüpft. Mit den schmissigen Melodien von Peter Schindler, der zur Premiere eigens aus Berlin angereist ist, haben sie einen wirklich unvergesslichen Auftakt geschaffen.

Schlachtfeld Europa: Dieser Ausschnitt aus einem Stich aus dem 17. Jahrhundert lässt die Brutalität des Dreißigjährigen Krieges

Als Claudia von Tirol in Oberschwaben herrschte

Sie war eine der ganz starken Frauen des 17. Jahrhunderts und auch für Oberschwaben bedeutsam: Die Rede ist von Erzherzogin Claudia von Österreich-Tirol, der Regentin der Grafschaft Tirol in den Jahren 1632 bis 1646, der kritischsten Zeit des Dreißigjährigen Kriegs. Dass sie als Frau überhaupt regieren konnte, ist auf ihr nicht einfaches Schicksal zurückzuführen. Normalerweise gab es in Mitteleuropa nur männliche Regenten; lediglich England und Schweden bildeten eine Ausnahme.

Zwischen Held und Kriegsverbrecher

Zwischen Held und Kriegsverbrecher

Es ist ein beliebter Irrglaube, dass die Geschichtsforschung eine exakte Wissenschaft ist. Aber nicht umsonst gibt es zum Beispiel das Sprichwort "Der Sieger schreibt die Geschichte". Das trifft übrigens auch auf eine berühmte historische Persönlichkeit in Württemberg zu, bei dem die Grenzen zwischen Held und Warlord schnell verschwimmen.

Denkmal auf der Festung Hohentwiel.

Grausam: Als ein Befehlshaber in Oberschwaben wütete

Kaum eine historische Person ist nach vier Jahrhunderten noch so umstritten wie Konrad Widerholt, der Kommandant der Festung Hohentwiel in der zweiten Hälfte des Dreißigjährigen Krieges. Für die Historiker aus dem Bodenseeraum war er die „Geißel Oberschwabens“, ein Militär, der durch Grausamkeit und Rücksichtslosigkeit seine Macht sicherte. Dagegen sahen ihn württembergische Landeshistoriker als Retter der württembergischen Festung Hohentwiel und als protestantischen Glaubenshelden an.

Die Teams des PC Biberach beim Spieltag in Singen: (vorn von links) Anne Leroux, Berthold Götze, Nor-Eddine El Hilali, Jacques L

PC Biberach II verpasst Aufstieg

Die zweite Mannschaft des Pétanque-Club (PC) Biberach hat beim Spieltag in Singen am Hohentwiel jeweils mit 2:3 gegen Jungingen und Altheim/Alb verloren. Dadurch verpasste der PCB II den Wiederaufstieg in die Landesliga. Dennoch zeigten sich die Spieler mit dem erreichten fünften Platz durchaus zufrieden.

In der Oberliga hatte sich der PC Biberach I bereits am Spieltag zuvor mit drei Siegen den Klassenerhalt gesichert. Gegen den Bouleclub Meßkirch verloren die Biberacher mit 2:3.


Die Wangener Leichtathleten Merle Bürger, Hrisanti Bordelias, Mara Andritsch, Julian Dietrich, Evan Nozad und David Piontek (vo

Nachwuchs der MTG erkämpft sich vordere Plätze

Ansprechende Leistungen haben die Nachwuchsleichtathleten der MTG Wangen bei den Internationalen Bodenseemeisterschaften der Mehrkämpfer in Singen am Hohentwiel gezeigt. Zwei IBL-Titel und weitere gute Platzierungen erkämpften sich die Allgäuer.

Im Vierkampf der Mädchen W11 holte Mara Andritsch gegen starke Konkurrenz ihren ersten IBL-Titel. Sie war in allen vier Disziplinen die Beste und lag in der Endabrechnung mit 1719 Punkten um 200 Punkte vor der Zweitplatzierten Lola Brandes vom TV Konstanz.