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Einen vollen Saal hatte Dr. Eberhard Fritz bei seinem Vortrag über den Dreißigjährigen Krieg.

Von den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges

Der Vortragssaal der Volksbank war mit 142 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllt, als Dr. Eberhard Fritz, Archivar des Hauses Württemberg, seinen Vortrag „Oberschwaben als Kreuzungspunkt europäischer Machtinteressen im Dreißigjährigen Krieg“ hielt.

Bilder mordender Soldaten, Verwüstungen, Hunger, Not, Pest und zerstörte Dörfer werden im kollektiven Bewusstsein lebendig, wenn vom Dreißigjährigen Krieg die Rede ist. Er war eine der „Urkatastrophen“ in Mitteleuropa.


Motive aus Immendingen, Bachzimmern und Ippingen wählte der Künstler Kurt Schnekenburger oft für seine Werke aus. Die Gemeinde

Schnekenburger-Werke letztmals zu sehen

An diesem Wochenende endet die Sonderausstellung „Ansichten von und aus der Gemeinde“ mit Werken des renommierten Künstlers Kurt Schnekenburger, die zum Immendinger Weihnachtsmarkt von Franz Dreyer im Heimatmuseum zusammengestellt wurden.

Die Bilder des Heimatmalers können letztmals bei einer Sonderöffnung des Heimatmuseums am Sonntag, 22. April, angeschaut werden. Franz Dreyer führt in der Zeit von 14 bis 16 Uhr durch die Ausstellung und gibt fachkundige Erläuterungen zum Werk Schnekenburgers und seiner Vita.

Am See isch’s schee: Touristen wissen die Schönheit der Bodenseeregion zu schätzen. Das beweist unter anderem die Steigerung der

Westlicher Bodensee ist Touristenmagnet

Der westliche Bodensee als Wachstumslokomotive: Mit mehr als 900 000 Ankünften verbuchte die Region 2017 eine Steigung von 5,2 Prozent gegenüber 2016. Das teilt die Organisation „Regio“ mit. Demnach liegen Onlinebuchungen im Trend.

Besonders deutlich seien die Zuwächse am deutschen Untersee mit einem Plus von 11,3 Prozent gewesen. 47 Prozent der gesamten Ankünfte entfielen laut „Regio“ auf Konstanz, 28 Prozent auf die deutschen Unterseeorte, 19 Prozent auf den Hegau und sieben Prozent auf Bodman-Ludwigshafen und Stockach.


Die Hohentwiel von Langenargen.

Dampfschiff Hohentwiel legt wieder in Langenargen an

Auch in diesem Jahr nimmt das historische Dampfschiff Hohentwiel wieder Kurs auf Langenargen. Am 22. April können Einheimische und Gäste an einer gut zweistündigen Rundfahrt teilnehmen und sich dabei in alte Zeiten versetzen lassen.

An Bord genießen die Gäste das nostalgische Flair, die maritime Stimmung an Deck und die vornehme Eleganz in den Salons. Die Dampfmaschine ist nicht nur für Technik-Interessierte eine Attraktion. Das Bordpersonal verwöhnt die Gäste während der Fahrt mit Kaffee und Kuchen, Erfrischungsgetränken sowie ...

Jürgen Resch, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, in einem Saal des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig mit Medienvertre

Vor diesem Mann zittern Deutschlands Auto-Bosse

Nicht zuletzt die Landschaft des Eriskircher Rieds zwischen Friedrichshafen und Langenargen hat Jürgen Resch zu dem Mann gemacht, vor dem die gesamte deutsche Autoindustrie zittert. Die Streuwiesen, die immer wieder vom Bodensee überflutet werden und die so heißen, weil die Bauern das Gras früher als Einstreu für ihre Ställe benutzt haben. Als die Eriskircher das Gras nicht mehr brauchten, mussten andere das Mähen übernehmen. Mit 13 Jahren packte Resch mit an.

„MS Alpenstadt Bregenz“ und die Hohentwiel legen in Kressbronn ab

„MS Alpenstadt Bregenz“ und die Hohentwiel legen in Kressbronn ab

Das Sonderschiff „MS Alpenstadt Bregenz“ bringt die Gäste am 2. August vom Kressbronner Landungssteg direkt zur Seebühne nach Bregenz. Dort wird die Oper „Carmen“ von Georges Bizet gespielt. Nach der Aufführung geht es mit dem Schiff zurück nach Kressbronn. Karten inklusive Schifffahrt gibt es in den Kategorien drei bis fünf ab 95 Euro in der Tourist-Info Kressbronn. Außerdem legt der historische Schaufelraddampfer Hohentwiel am Sonntag, 22. April, zu einer kleinen Rundfahrt in Kressbronn ab.


Er übernimmt die Rolle des klassischen Virtuosen beim Bodenseefestival: Dmitry Masleev.

Bodenseefestival 2018: Tradition trifft Moderne

„Vorwärts zu neuen Ufern“ heißt es ab 5. Mai, wenn das 30. Bodenseefestival Russland in den Mittelpunkt rückt und mit russischer Musik, Literatur, Theater und Tanz rund um den See aufwartet.

Das Zitat stammt von Modest Mussorgski, der mit der Komponistengruppe „Das mächtige Häuflein“ die nationale Musiksprache abseits der westlichen Einflüsse pflegen wollte. Der 150. Geburtstag von Maxim Gorki und die Gedenkjahre für Tschaikowsky und Rachmaninow gaben unter anderem den Anstoß für diese Themenwahl.

Von Mord und anderen Schandtaten im Kloster Salem

Mord und andere Schandtaten im Kloster Salem

Mit ihrem Erstlingsroman, dem soeben vorgelegten historischen Kriminalroman „Das Geheimnis von Salem“, ist Birgit Rückert die Überraschung voll gelungen.

„Das war ein Spaß und nie zur Veröffentlichung gedacht“, bekennt die promovierte Archäologin im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung. Seit Jahren ist sie in Salem tätig, zuerst im Dienst des Markgrafen von Baden als Leiterin der Salemer Kultur und Freizeit GmbH und seit dem Verkauf des Schlosses an das Land Baden-Württemberg als Verwalterin im Dienst der Staatlichen Schlösser und ...

Sobald die Restaurierung abgeschlossen ist, bietet die MS Oesterreich 140 Innen-Speiseplätze – aufgeteilt in Captains Dinnersalo

Restaurierung der „MS Oesterreich“ doppelt so teuer wie geplant

Die Restaurierung der MS Oesterreich soll Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. Das teilt Jürgen Zimmermann, Co-Obmann Verein Museumsschiff Oesterreich und Geschäftsfsührer der Museumsschiff GmbH mit. Gleichzeitig korrigiert er die Kosten nach oben: „Der 1. Projektplan war mit 4 Millionen Euro kalkuliert. Das neue Projekt als historische Originalrestaurierung beläuft sich nun auf 7,9 Millionen Euro“, so Zimmermann.

Derzeit liegt das Schiff zur Restaurierung in Fußach (Österreich).

AfD-Politiker Wolfgang Gedeon ist gegen die Stolpersteine.

AfD-Politiker stänkert gegen Stolpersteine

In Singen sind Stolpersteine für den von den Nazis ermordeten Kommunistenführer Ernst Thälmann und seine Familie verlegt worden. Das passt nicht jedem.

Die Steine sollen an die Opfer des NS-Regimes erinnern und sind Kunstobjekte: In Singen verlegt der Projektinitiator – Künstler Gunter Demnig aus Köln- solche Stolpersteine im Landkreis Konstanz. Und damit hat ein AfD-Landtagsabgeordneter ein Problem: