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 Otto Dix: Grüne Landschaft (1948)

Hohentwiel steht im Mittelpunkt der Ausstellung

Das Kunstmuseum Singen präsentiert in Kooperation mit dem Stadtarchiv Singen die Ausstellung „HTWL. Der Twiel im Blick.“ Die Ausstellung ist bis zum 9. Februar 2020 zu sehen.

Anlass der bislang umfassendsten Ausstellung zur künstlerischen Darstellung des Hohentwiel, des geschichtsträchtigen Berges, der inmitten der Hegaulandschaft von einer der größten Festungsruinen Deutschland bekrönt wird, ist das 50jährige Jubiläum der Umgemeindung des vormals Württembergischen Hohentwiel aus der Gemarkung Tuttlingen ins Badische nach Singen.

Digitales Erlebnis: Kulturmonumente per App entdecken

Kulturmonumente mit dem Smartphone oder dem Tablet-Computer erkunden: Besucher können ab nächstem Jahr beim Gang durch die Festungsruine Hohentwiel am Bodensee und das Blühende Barock in Ludwigsburg eine spezielle App nutzen, um zusätzliche Informationen zu den Stätten zu erhalten. Als 3D-Modelle werden sie in dem digitalen Programm virtuell rekonstruiert. Auf dem Fußweg zum Hohentwiel, dem Singener Hausberg, gibt es per Audioguide Informationen aufs Ohr.

 Gutes Gefühl für die alte Dame: Conny Simma ist die erste Frau in der nautischen Crew des historischen Schaufelraddampfers Hohe

Die erste Frau in der nautischen Crew der „Hohentwiel“ nach 106 Jahren

Es ist einer dieser traumhaft schönen Herbstabende auf dem Bodensee. Die „Hohentwiel“, der letzte Schaufelraddampfer, 1913 für den württembergischen König gebaut, fährt der untergehenden Sonne entgegen. Fein gekleidete Passagiere stehen an Deck, genießen das Naturschauspiel.

Zwei Decks weiter unten genießt eine junge Frau einen ganz anderen Anblick: Conny Simma, erste Frau in der nautischen Crew seit 106 Jahren, schaut auf die mittlerweile einzigartige, von Escher Wyss &

Mit seinem lebendigen Vortrag bruddelte sich Brotzer in die Herzen der Zuhörer.

Hugo Brotzer gewinnt Balladen-Wettstreit

Das Ambiente könnte kaum gelungener sein für einen Balladen-Wettstreit als das, was das „Zuckergässle“ der Familie Stehle in Langenenslingen zu bieten hat. Kein Wunder also, dass sich Henrike Müller vom Büro für Regionalkultur mit Bernhard (Barny) Bitterwolf und der rollenden Schwabenkanzel dieses oberschwäbische Kleinod für die Auftaktveranstaltung zum Balladen-Wettstreit 2019 ausgesucht haben. Zwei weitere Veranstaltungen folgen am 24. Oktober in Kreenheinstetten und am 31.

 Der neue Vorstand.

Hohentwielverein hat neuen Vorstand

Der „Verein Internationales Bodensee-Schifffahrtsmuseum“, Eigner der Hohentwiel, des letzten Schaufelraddampfers auf dem Bodensee, hat einen neuen Vorstand (von rechts): Horst Poralla (D), Beat Pretali (CH), Gabriele Freund (D), Hans Kubat (CH), Wolfgang Wachter (A), Hildegard Nagler (D), Josef Büchelmeier (D), Jürgen Ammann (D), Reinhard E. Kloser (A) und Michael Simma (A). Links von ihm Kapitän Adolf F. Konstatzky, ganz links Steuermann Robert Kössler.

Birgit Rückert präsentiert ihren neuen historischen Krimi „Schatten über Salem“.

Autorin stellt ihren zweiten Salem-Krimi fertig.

Mit dem soeben im Gmeiner-Verlag Meßkirch erschienenen historischen Kriminalroman „Schatten über Salem“ schickt Birgit Rückert ein Jahr nach ihrem Erstling „Das Geheimnis von Salem“ ihre Leser erneut auf Zeitreise in die Geschichte des ehrwürdigen Zisterzienserklosters.

Bruder Johannes, der Leiter des Salemer Skriptoriums, wird 1489 von seinem Abt in heikler, ja lebensgefährlicher Mission nach Rom geschickt – er soll den Mord an einem Salemer Mönch aufklären und zugleich das Kloster vor dem begehrlichen Zugriff durch den Konstanzer ...

Ein Seismograph misst die Stärke eines Erdbebens (Symbolfoto). Foto: Oliver Berg/dpa

Erdbebenserie erschüttert die Bodenseeregion: Was ist die Ursache?

Ein normaler Herbstnachmittag in Dettingen. Kaum Autos, kaum Passanten, wenige Kinder auf dem Spielplatz, ein kläffender Hund und eine davonhuschende Katze. Das von Streuobstwiesen umgebene 3000-Seelen-Dorf auf dem Bodanrück am westlichen Bodensee wirkt verschlafen – so wie meistens eben. Etwas ist aber dennoch anders. Das hat mit der Gefühlslage der Menschen zu tun. „Kommt ein neues Erdbeben? Wenn ja, wie stark wird es sein?“, fragt Peter Kopp, Chef der einzigen Bäckerei des Dorfs.

 Am See Natur und nicht Beton: Der Bund Naturschutz feiert das freie Bodenseeufer am Wäsen mit einem Spaziergang. An der Spitze

„Vermächtnis und Auftrag“: Widerstand lohnt sich

Eindrücklicher als mit diesem Spaziergang hätte der Bund Naturschutz (BN) nicht zeigen können, wie sehr sich der Kampf vor 40 Jahren gelohnt hat: Die etwa 30 Frauen und Männer, die der Einladung des BN in den Wäsen gefolgt sind, haben bei strahlendem Sonnenschein die einzigartige Natur am See genossen. Aus Dankbarkeit für die Menschen, die mit viel Engagement verhindert haben, dass diese Grünflächen zugebaut wurden, hat der BN am Samstag symbolisch vier Bäumchen vor dem Wankel-Gebäude gepflanzt.

 Anschaulich und mit einem Augenzwinkern liefert Christine Gitter eine „unterhaltsame Packungsbeilage“.

Von Nebenwirkungen und Tatort-Mythen

Mit einer großen Themenvielfalt wartet die Vortragsreihe „WissensWert“ in der Stadthalle Singen in der Saison 19/20 auf. Die Vortragsveranstalter in Singen wollen der Allgemeinheit Expertenwissen in ansprechender und verständlicher Form vermitteln. Die Vorträge beginnen jeweils um 20 Uhr.

Den Auftakt macht am Freitag, 20. September Monika Renz. In ihrem Vortrag zum 25. Jubiläum des Hospizvereins „Hinübergehen – Was beim Sterben geschieht“ nähert sie sich den letzten Wahrheiten des Lebens an.

 Die Felchen sind ins Netz gegangen.

Landpartie 5: Links der Hegau, rechts der See

Singen - Der Bodensee und sein Umland üben nicht von ungefähr einen großen Reiz aus. Allein die Lage zwischen sanften Hügeln im Norden und den mächtigen Vorarlberger und Schweizer Bergen im Süden ist immer wieder ein erhebender Anblick. Diese Tour konzentriert sich auf die Regionen Hegau und deutscher Bodensee und verläuft von Singen über Konstanz nach Meersburg.

Singen: Auf einem 668 Meter hohen Vulkankegel erhebt sich in Singen die größte Festungsruine Deutschlands.