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Börsengang Borussia Dortmund

„Fluch und Segen zugleich“: BVB seit 20 Jahren an der Börse

Mit sichtlichem Stolz posierten die Vereinsbosse von Borussia Dortmund vor der Frankfurter Börse. Der Aktien-Bulle an ihrer Seite war mit einem BVB-Fanschal geschmückt.

Aus heutiger Sicht wirkt das vor 20 Jahren aufgenommene Foto eher wie eine Karikatur. Und auch das einstige Statement des damaligen BVB-Geschäftsführers und Möchtegern-Pioniers Gerd Niebaum wird mittlerweile belächelt: „Die Zeit ist reif für den Börsengang. Der BVB ist nun einer der wohlhabendsten Sportvereine der Welt.

 Schön aber tückisch - und bald auch teuer sind die Felsen von Rechtenstein.

Gefährliche Felsen: So teuer ist eine nötige Absicherung

Kaum eine Gemeinde der Region hat mit der Natur so viel Freud und Leid zugleich wie die Gemeinde Rechtenstein. Imposant ragen sie hinter den Häuserreihen hervor, für die Touristen ist das immer ein Bild wert, auch den Einheimischen gefällt diese einmalige Landschaft. Doch mit den Felsen kommen auch Gefahren, bisher kam es aufgrund herabfallender Brocken nicht zu größeren Schäden – oder gar Verletzten. Dass die Felsen gesichert werden müssen, ist der Gemeinde schon länger klar.

Max-Martin W. Deinhard, der Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm.

„Nicht mehr nachvollziehbar“: Ulmer IHK kritisiert Corona-Lockdown

Die Ulmer Industrie- und Handelskammer kritisiert den neuerlichen „Lockdown light“ in deutlichen Worten.

„Wir haben vollstes Verständnis für die sich zuspitzende Lage und müssen uns diesem sensiblen Thema gemeinsam stellen, um die Infektionszahlen nachhaltig einzubremsen.“ Jedoch, so IHK-Präsident Jan Stefan Roell, sei man aufgrund der neuen Corona-Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz „sehr besorgt bezüglich deren Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft.

Teil-Lockdown

Rechtliche Zweifel an Teil-Lockdown - Mehrheit für Maßnahmen

Wenige Tage vor Beginn des Teil-Lockdowns in ganz Deutschland gibt es starke Zweifel, ob die neuen Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern juristisch wasserdicht sind.

Der Jurist und FDP-Vize Wolfgang Kubicki schreibt in einem Gastbeitrag für die „Passauer Neue Presse“: „Die Beschlüsse bleiben von solch einer bemerkenswerten Widersprüchlichkeit, dass nur fraglich erscheint, wann das erste Gericht sie kippt und nicht ob.“ Der Bundestagsvizepräsident fragt: „Warum müssen Nagelstudios schließen, nicht aber Friseure?

Ab Montag müssen Gastronomiebetriebe für ihre Gäste schließen. Dann besteht mindestens den gesamten November lang nur die Möglic

Nach erstem Schock zeigen sich Gastronomen kämpferisch

Für die Gastronomen heißt es nun zum zweiten Mal in diesem Jahr: Gäste müssen draußen bleiben. Wollen sie weiterhin für ihre Kundschaft da sein, haben sie nur die Möglichkeit, Essen zum Abholen oder einen Lieferservice anzubieten. Viele haben nicht mit einem zweiten so drastischen Schritt gerechnet. Wie Betroffene die Situation wahrnehmen und was die Pläne sind:

„Grundsätzlich glaube ich schon, dass man reagieren muss“, sagt Walter Knittel, Geschäftsführer der Donaubergland Tourismus GmbH.

 Vorerst für vier Wochen wird der Fußball in der Region ruhen.

WFV verhängt Spielverbot: So gehen Vereinsvertreter damit um

Bund und Länder haben am Mittwoch weitere, sehr einschneidende Maßnahmen beschlossen, um die explosionsartige Verbreitung des Corona-Virus zu stoppen. Die vereinbarten Beschränkungen zielen darauf ab, die persönlichen Kontakte um 75 Prozent zu reduzieren und sollen am kommenden Montag, 2. November 2020, in Kraft treten. Im Amateurfußball wird ab diesem Zeitpunkt bis Ende November ein Spielbetrieb rechtlich nicht mehr zulässig sein.

Folge leisten Vor diesem Hintergrund haben die drei baden-württembergischen Fußballverbände ...

Bei Liebherr in Bad Schussenried sollen 100 Stellen abgebaut, betriebsbedingte Kündigungen aber möglichst vermieden werden.

Liebherr will betriebsbedingte Kündigungen „möglichst“ vermeiden

Vor einem Monat gab Liebherr bekannt, dass das Unternehmen am Standort Bad Schussenried 100 Stellen in der Stammbelegschaft abbauen will. Um diesen Stellenabbau möglichst sozialverträglich zu gestalten, laufen seitdem intensive Gespräche zwischen der IG Metall, dem Betriebsrat und der Geschäftsführung. Wie das Unternehmen auf SZ-Anfrage mitteilen, sollen betriebsbedingte Kündigungen „möglichst“ vermieden werden.

Hintergrund ist eine strategische Neuausrichtung der Sparte Betontechnik mit ihren vier Produktbereichen Fahrmischer, ...

Joe Biden

Biden wirft Trump „Superspreader-Event“ vor

Wenige Tage vor der US-Präsidentschaftswahl haben sich Amtsinhaber Donald Trump und Herausforderer Joe Biden am Donnerstag ein Fernduell im wichtigen Bundesstaat Florida geliefert.

Angesichts anhaltend hoher Infektionszahlen in der weiter grassierenden Corona-Pandemie griff Biden den Präsidenten scharf an. Dessen Großveranstaltungen seien „Superspreader-Events“, bei denen Trump nicht nur Viren, sondern auch Zwietracht im Land verteile.

Biden trat dabei vor einer kleinen Menge auf - die Besucher waren in rund 200 Autos ...

Ein Mädchen betrachtet einen Fünf-Euro-Schein in einem Sparschwein: Besonders bei den 14- bis 29-Jährigen sitzt der Corona-Schoc

Corona erhöht Sparquote: Warum jetzt gerade Jüngere mehr Geld zurücklegen

Geschlossene Geschäfte, ausgefallene Reisen sowie die allgemeine Unsicherheit in der Corona-Krise haben die Deutschen zu Sparweltmeistern werden lassen. Jeder Dritte hat sein Sparverhalten geändert. „Im zweiten Quartal schoss die Sparquote mit 21,1 Prozent in unbekannte Höhen“, sagt der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, (DSGV), Helmut Schleweis. Im langjährigen Durchschnitt legen die Bundesbürger nur jeden zehnten Euro ihres verfügbaren Einkommens zur Seite.

 Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (rechts), Bundesfinanzminister Olaf Scholz bei der Vorstellung der neuen Corona-Hilfen

Harter Einschnitt, schnelle Hilfe: Für wen soll es Geld geben?

Die Regierung will die wirtschaftlichen Folgen des Wellenbrecher-Lockdowns durch besonders großzügig bemessene Hilfen „zielgenau“ ausgleichen. „Die Fokussierung auf bestimmte Branchen hilft uns, das zu stemmen“, sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) am Mittwoch in Berlin. Da diesmal nur eine begrenzte Zahl von Branchen betroffen sei, könne die Regierung die betreffenden Unternehmen und Selbstständigen die Ausfälle mit „massiven“ Zahlungen und unbürokratisch ausgleichen.