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Es werden wieder munter Berge bestiegen.

Touren werden wieder durchgeführt

Die Waldseer Sektion des Deutschen Alpenvereins ist mit ihrem Sommer 2020 zufrieden. Nach eigenen Angaben habe sie noch vor dem Lockdown im März ihre Hauptversammlung durchführen können, bevor dann eine mehrmonatige Pause entstand. Allerdings mussten zunächst alle Touren abgesagt und das MTB-Rennen auf den 24. Oktober verschoben werden.

Nachdem die Hütten im Juni langsam wieder öffneten, habe Ende Juni der Kurs Alpin 1 für Einsteiger der Gletschertechnik auf der Braunschweiger Hütte durchgeführt werden können.

Skibetrieb auf der Zugspitze startet

Auf der Spur der Zugspitzpioniere: Vor 200 Jahren standen die ersten auf dem Gipfel

Ziemlich mieses Wetter, um auf die Zugspitze hochzusteigen: Regen, eisiger Wind, Nebel. Man flucht innerlich, während Wasser übers Gesicht rinnt, und denkt sich: „Mist, was tue ich hier?“ Der Zufall hat es aber so gewollt, dass der Besuch des höchsten deutschen Bergs auf einen solchen Tag fällt. Und vielleicht sind die widrigen Umstände gar nicht so schlecht für jenes Thema, um das es geht: 200 Jahre offizielle Erstbesteigung der 2962 Meter hohen Zugspitze.

Multimedia-Reportage: Ein Berg droht zu zerbrechen

Ein Berg droht zu zerbrechen: Der Gipfel des prägnanten Hochvogel in den Allgäuer Alpen ist von Rissen, Spalten und Gräben durchzogen. Geologen sagen einen massiven Felssturz voraus, der die Form des Hochvogel für immer verändern wird. 

Um herauszufinden, warum sich der Berg so verändert und welche Ursachen und mögliche Folgen der vorhergesagte Felssturz hat, war Schwäbische.de mit dem aus Ravensburg stammenden Geologen Dr. Tobias Ibele um und auf dem Berg unterwegs.

Ehrungen für treue Mitglieder stehen im Mittelpunkt

Ehrungen für treue Mitglieder stehen im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt der Generalversammlung des Schwäbischen Albvereins in Reichenbach standen Ehrungen. Für je 25-jährige Mitgliedschaft wurden Uschi und ihr Ehemann Erwin Marquart sowie Jonas Marquart geehrt. 50 Jahre hält Bernhard Marquart dem Verein die Treue. Bürgermeister Hans Marquart durfte auf die 85-jährige Verbindung der Gemeinde Reichenbach mit dem aktiven Albverein stolz sein. Alle Geehrten erhielten eine Ehrenurkunde und eine Anstecknadel vom Hauptverein.

Der Hochvogel. Wie lange schaut er noch aus, wie er ausschaut?

Der Hochvogel verändert sich: Besuch auf einem zerbrechenden Riesen

Eine Bergtour auf den mächtigen Hochvogel ist mehr als ein Ausflug für Bergfreunde. Es ist eine Tour, die bei jedem Schritt zeigt, wie sich die Alpen verändern. Wer den Hochvogel noch so erleben will, wie er seit Jahrhunderten aussieht, muss sich beeilen. Denn sein Gipfel wird zerbrechen. Die Ursachen liegen tief unten im Gestein und weit oben in der Atmosphäre.

Der Hochvogel mit seinen 2592 Metern Höhe ist durch seine charakteristische Form einer der prägnantesten Berge in den Allgäuer Alpen.

 Die Spalte quer über den Gipfel des Hochvogels vergrößert sich zunehmend. Dass es einen Felssturz geben wird, halten Experten f

Gipfel in den Allgäuer Alpen droht zu zerbrechen

Das erste Mal auf dem Hochvogel, einem 2592 Meter hohen, dominierenden Berg der Allgäuer Alpen. Ende September ist es gewesen, seinerzeit noch bei fast sommerlichem Wetter. Nach vier Stunden schweißtreibendem Anmarsch fallen die letzten Meter auf dem geröllhaltigen Nordanstieg zum Gipfel schwer. Noch ein paar Schritte – endlich oben. Eigentlich wäre nun der Blick zum Gipfelkreuz gegangen – oder zur umliegenden grandiosen Hochgebirgslandschaft. Doch der Hochvogel ist anders.

Welche Gefahr droht durch den Riesen-Felssturz im Allgäu?

Er ist einer der bekanntesten Berge der Allgäuer Alpen- und könnte bald Geschichte sein. Der Gipfel des Hochvogel wird nach Einschätzung von Experten bald zerbrechen, nach Berechnungen könnten dann bis zu 260 000 Kubikmeter Fels ins Tal stürzen. Doch das bedrohliche Naturschauspiel löst bei den Menschen vor Ort keine Ängste aus. Denn der örtlichen Bevölkerung droht nach Einschätzung der Behörden keine besondere Gefahr.

Bereits seit Jahren wird eine gewaltige Felsspalte am Gipfel auf der Grenze zwischen Bayern und Tirol immer ...

Drohender Felssturz am Hochvogel

Hochvogel: Drohender Felssturz keine Gefahr für Siedlungen

Ein drohender riesiger Felssturz in den Allgäuer Alpen bedeutet für die örtliche Bevölkerung nach Einschätzung der Behörden keine besondere Gefahr. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Gipfel des Hochvogels an der Grenze zwischen Bayern und Österreich bald auseinanderbricht und dadurch bis zu 260 000 Kubikmeter Fels ins Tal stürzen werden. Seit Jahren wird eine große Felsspalte am Gipfel immer größer, zudem ist es schon zu ersten Felsstürzen gekommen.


Eine Anerkennung sprach die Jury diesem Haus des Schweizer Architekten Davide Macullo zu. Es steht im Tessin und ist ein zum Wo

Architektur: Haus des Jahres ist ein Holzhaus mit Wellblech-Hülle

Ein Preis für den Preis: In diesem Jahr wird ein kostengünstiges Einfamilienhaus als „Haus des Jahres“ ausgezeichnet.

Das Geheimnis lautet: 27 auf 111. 27 Millimeter beträgt die Höhe, 111Millimeter der Abstand der Wellen beim Dachblech. Als Fassade ist das ein ungewohnter Anblick, zumal in einem Wohngebiet. Nach fünf Jahren ist das aber auch ein neuer Ansatz für die „Häuser des Jahres“, die das Deutsche Architektur-Museum mit dem Callwey-Verlag auszeichnet.


Die Stadt Biberach will bis Sommer 2018 insgesamt 40 Sozialwohnungen neu bauen.

Stadt investiert in sozialen Wohnungsbau

Die Stadt Biberach steigt mit ihrem Eigenbetrieb Wohnungswirtschaft verstärkt in den sozialen Wohnungsbau ein. So sollen durch Neubauten und Sanierungen in den nächsten Jahren rund 80 Wohnungen zusätzlich geschaffen werden. Der Gemeinderat erteilte in seiner jüngsten Sitzung seine Zustimmung zu drei Neubauten an der Hochvogel- und der Hans-Rohrer-Straße mit insgesamt 40 Wohnungen (SZ berichtete).

Im Juli 2016 lagen 210 Wohnungsbewerbungen beim Eigenbetrieb vor, die Hälfte davon für Zwei-Zimmer-Wohnungen.