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 Manuel Haberer, hier an einem der Arbeitsplätze seines Betriebs, leitet das Unternehmen in der Ziegelwiese seit 2017.

Wie ein Bad Wurzacher Mittelständler den Umweltschutz in seinem Betrieb voranbringen will

Energie ist knapp, alle sollen Strom und Gas sparen. Das trägt dazu bei, Ausfälle zu verhindern. Es hilft gleichzeitig, den fortschreitenden Klimawandel zu bremsen.

In privaten Haushalten sind die Maßnahmen, die getroffen werden können, relativ übersichtlich. Heizung zurückdrehen, Stand-by-Geräte ausschalten und so weiter. Für mittelständische Betriebe ist es ungleich aufwendiger. Viele Bereiche sind zu überprüfen, auch gesetzliche Vorgaben zu beachten, Risiken und Chancen abzuwägen.

 Am Campus Aspach der Hochschule Biberach hat ein 22-Jähriger am Montag ein Feuer gelegt.

Versuchte Brandstiftung an Hochschule: Polizei nimmt 22-Jährigen fest

Ein 22-jähriger Mann hat nach Polizeiangaben am Montagnachmittag in einem Gebäude der Hochschule Biberach in der Hubertus-Liebrecht-Straße (Campus Aspach) ein Feuer gelegt. Dieses wurde allerdings schnell gelöscht, der Tatverdächtige einige Zeit später in Ulm gefasst.

Gegen 13.45 Uhr habe der 22-Jährige das Schulgebäude in der Hubertus-Liebrecht-Straße betreten und habe wohl den Schulleiter sprechen wollen, teilt die Polizei mit. In einem Flur im Erdgeschoss des Gebäudes leerte er anscheinend geringe Mengen Benzin aus einem ...

 In „Briefen an den Weihnachtsmann“ konnten Senioren ihre Wünsche zum Online-Banking aufschreiben.

Gemeinsam digitale Lösungen finden

Bankfilialen gibt es immer weniger. Im Online-Banking liegt die Zukunft. In Neu-Ulm setzten sich jetzt ältere Menschen und Banker an einen Tisch, um darüber zu beraten.

„Bankgeschäfte sind für mich eine Weltreise“, schreibt eine Seniorin aus Neu-Ulm an den Weihnachtsmann. Seit die Bankfiliale von Anna geschlossen hat und ihr Herr Maier in Rente ist, weiß die Ü-90-Jährige nicht mehr weiter. „Lieber Weihnachtsmann, schicke mir einen neuen Herr Maier.

 Die Mitglieder des Vereins Biosphärengebiet Schwäbische Alb trafen sich in der Lindenhalle Ehingen zu ihrer Versammlung.

Mitgliederversammlung bestätigt Vorstand

Der Verein Biosphärengebiet Schwäbische Alb hat seine Mitgliederversammlung in der Lindenhalle in Ehingen im Alb-Donau-Kreis abgehalten. Neben dem Rückblick auf das zurückliegende Jahr und einem Ausblick auf anstehende Projekte im von der Unesco ausgezeichneten Biosphärengebiet Schwäbische Alb stand die Wahl der Vereinsgremien Vorstand und Beirat im Mittelpunkt. Ein Gastbeitrag aus dem Biosphärengebiet Schwarzwald rundete die Veranstaltung ab.

Der Vereinsvorsitzende und Reutlinger Landrat Ulrich Fiedler betonte in seinem ...

Cyberkriminalität

Cyberangriff auf Technische Hochschule Ulm

Die Technische Hochschule Ulm wurde nach einer Angriffswarnung vorübergehend vom Internet getrennt. Intern und extern würden derzeit die Folgen analysiert, berichtet die Hochschule in einem Schreiben.

Die Netzverbindung wurde in Teilen wiederhergestellt, einzelne Services sind jedoch weiterhin eingeschränkt. Die Hochschule hat Anzeige erstattet und den Landesdatenschutzbeauftragten informiert.

Cyberangriff auf Hochschule in Ulm - Namen unberechtigt abgerufen  Bislang konnte festgestellt werden, dass Namen und ...

Mehr als die Hälfte der Abiturienten entscheidet sich für ein Studium. Doch mit FSJ, BFD, Wehrdienst, Ausbildung oder Auslandsja

Abi - und dann? Vier Jugendliche berichten über ihre Ziele

Nach dem Abitur stehen alle Jugendlichen vor der gleichen Frage: Was will ich jetzt machen? Mehr als die Hälfte der Abiturienten entscheidet sich für ein Studium nach der Schule. Doch mit FSJ, BFD, Wehrdienst, Ausbildung oder Auslandsjahr stehen ihnen zahlreiche weitere Möglichkeiten offen. Der „Schwäbische Zeitung“ berichten vier Schüler des Carl-Laemmle-Gymnasiums, welchen Weg sie seit ihrem Abschluss 2022 gegangen sind und was sie zur jeweiligen Entscheidung bewogen hat.

 Wollen künftig als Verbund „CampusSüd“ eine schwäbische Bildungsregion etablieren und sichtbar machen (von links): Josef Brandn

ZU stärkt Kooperation mit schwäbischen Hochschulen im „Schwabenbund CampusSüd“

Die Zeppelin-Universität (ZU) hat sich dem regionalen Hochschulverbund „Schwabenbund-CampusSüd“ angeschlossen. Ziel des Verbunds, in dem sich fünf Hochschulen und zwei Universitäten zusammengeschlossen haben, ist es laut Pressemitteilung, die schwäbische Region als Hochschulstandort sichtbarer und attraktiver zu machen. Die Kooperation ins Leben gerufen hat der in Memmingen ansässige Verband „Schwabenbund e.V.“.

Die damit entstehende schwäbische Bildungsregion – das Gebiet des Schwabenbunds plus Nachbarräume – reicht von ...

Universität

Hochschulen wollen Bildungsregion Schwaben voranbringen

Sieben Hochschulen aus Baden-Württemberg und Bayern wollen gemeinsam die Bildungsangebote Schwabens bekannter machen. Die zwei Unis und fünf weitere Hochschulen haben dafür einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. «Ziel der Zusammenarbeit ist die Erhöhung der Sichtbarkeit und Attraktivität der daraus entstehenden schwäbischen Bildungsregion von Ostwürttemberg über die Donau-Iller-Region und Bodensee/Oberschwaben bis ins Allgäu», berichtete die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim am Freitag.

ARCHIV - 16.11.2015, Berlin: Wassertropfen haben sich auf einem Schnuller an einem Weg in einem Park. (zu dpa «Studie: Schnuller

Junges Unternehmen aus der Region entwickelt spektakulären Hightech-Schnuller

Einen smarten Schnuller haben vier ehemalige Studierende der Hochschule Biberach entwickelt, nun arbeiten sie gemeinsam mit der Technischen Hochschule Ulm (THU) an einem realen Prototypen eines Schnullers, der die Gesundheit des Baby ständig im Blick haben soll. Bislang ist das schon ein großer Erfolg. Ziel ist es aber natürlich, den medizinischen Schnuller am Ende auf den Markt zu bringen. Wenn alles nach Plan läuft, könnte diese Erfindung schon in drei Jahren zugelassen werden.

Erwin Ulmer, aufgewachsen in der Nähe von Ravensburg, ist bekennender Dialekt-Schwätzer.

Quiz für Sprachbegabte: Was ist aunägle? Und Schässlo?

Stellen Sie sich vor, Sie ziehen in die Region und verstehen kaum ein Wort. Da hilft der Tuttlinger Erwin Ulmer. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den „Reingschmeckten“ Schwäbisch näherzubringen und auf die Besonderheiten im hiesigen Sprachgebrauch einzugehen. Redakteurin Ingeborg Wagner unterhielt sich in einem badisch-schwäbischen Mix mit ihm.

Herr Ulmer: Haben Sie ein schwäbisches Lieblingswort?

Ich habe ganze Menge Lieblingsschimpfwörter.