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 Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (Vierte von links) und ihre Delegation waren beeindruckt von der Innovationsbere

Wirtschaftsministerin beeindruckt von digitalisierter Schreinerei

Die baden-württembergische Wirtschafts- und Arbeitsministerin ist am Mittwoch einen Tag lang zu Gast gewesen im Landkreis Ravensburg und hat sich dabei mit Unternehmern und Handwerkern ausgetauscht. Nach ihren Besuchen beim Pharmadienstleister Vetter in Ravensburg sowie der WEBO Werkzeugbau in Amtzell informierte sich Nicole Hoffmeister-Kraut bei der Schreinerei Wirth-Bucher in Hittelkofen über Produktionsweise und Herausforderungen eines digitalisierten Handwerksbetriebes.

Thema Bauplatzpreise wird besonders ausgiebig diskutiert

Die Kandidaten der CDU aus Haisterkirch für den Bad Waldseer Gemeinderat haben sich im Rahmen einer Veranstaltung den amtierenden Kreis-, Stadt- beziehungsweise Gemeinde- und Ortschaftsräten vorgestellt. Der Einladung zu diesem Termin im Gasthof Rose in Hittelkofen folgten laut Mitteilung der Partei auch 15 Bürger und Vertreter der Vereine aus dem Haistergau, die von der Ortsvorsteherin Rosa Eisele begrüßt wurden.

Eisele unterstrich in ihrer Rede, wie wichtig es für Haisterkirch sei, für die eigenen Interessen in Richtung Kernstadt ...

 Wirtschaftsexperte Bernd Nolte kam gut an bei seinem Auftritt in der Raiba Reute-Gaisbeuren.

Die „zehn Gebote des erfolgreichen Scheiterns“

Zehn Gebote gibt es nicht nur in der Kirche. Über „die zehn Gebote des erfolgreichen Scheiterns“ referierte der als pointierter Bankenexperte bekannt gewordene Bernd Nolte am Donnerstag auf Einladung von „Wirtschaft im Gespräch“. Für seine beinahe zweistündigen Ausführungen erhielt der unterhaltsame Professor lang anhaltenden Beifall der 120 anwesenden Unternehmer und Kommunalpolitiker. Gastgeber der städtischen Veranstaltungsreihe war die Raiffeisenbank Reute-Gaisbeuren, die in ihren Neubau eingeladen hatte.

 Robert Banaditsch aus Hittelkofen freut sich auf seine zweite Reise nach Sumatra.

Robert Banaditsch aus Hittelkofenstartet Hilfsprogramm

Robert Banaditsch brach im Oktober 2018 auf große Acht-Wochen-Reise nach Indonesien auf. Diese Expedition war Teil des Programms „mitleben – mitarbeiten – mitbeten“ für Mitarbeitende der St.-Elisabeth-Stiftung Bad Waldsee. Freundlich begrüßt und aufgenommen wurde der im Gebäudemanagement der Stiftung tätige Banaditsch von den Reutener Franziskanerinnen.

Die Reise startete in Zürich, nach zwölf Stunden Flugzeit war Singapur und zwei Stunden später auch Medan, die Hauptstadt Sumatras, erreicht.

Grüngut kostenlos abgegeben

Eine kostenlose Grüngutannahme für Privathaushalte in der Kernstadt und den Ortschaften wird wieder angeboten. Das teilt die Stadtverwaltung mit. Die Annahmezeiten seien den jahreszeitlichen Wachstumsperioden angepasst.

Die Annahme durch den Maschinenring findet an Samstagen von Ende März bis Ende April sowie von September bis Mitte November wöchentlich statt. Alle zwei Wochen wird das Grüngut von Mai bis Mitte September angenommen. Die Annahmezeit ist an den jeweiligen Samstagen von 9.

 Fasnet in Haisterkirch 2019

Kinderfasnet mit Kasperle und Disco

Das Regenwetter am „ruaßigen“ Freitag hat das größte närrische Ereignis im Haistergau nur kurz während des Umzugs vom Klosterhof zur Gemeindehalle gestört. Denn danach spielte sich das gesamte fasnachtliche Geschehen in der proppenvoll besetzten Halle ab. Kinderumzug und Kinderball sind seit vielen Jahren in Haisterkirch das fasnachtliche Hauptereignis am Ort. Der fröhlich-närrische Nachmittag für Jung und Alt in der Haisterkircher Gemeindehalle lockte nicht nur die Haisterkircher Kinder sondern auch viele aus der Gesamtstadt an.

 Die Narren besuchen die Bevölkerung auf dem Land und in der Stadt, um für die Kinder zu sammeln.

Sammeltage und -touren des Waldseer Sammlervölkles

Auch für das Sammlervölkle aus Bad Waldsee beginnt nun die Hochsaison der diesjährigen Fasnet. Die Narren besuchen die Bevölkerung auf dem Land und in der Stadt, um für die Kinder zu sammeln. Diese werden dann am Gumpigen Donnerstag nach dem Umzug, sowie beim Wächsebrauch nach der Schulstürmung mit Wurst und Wecken beschenkt und beim Kinderball am Fasnetsdienstag bewirtet, teilt der Verein mit. Ebenso werden die Kindergartenkinder am Mittwoch vom Sammlervölkle besucht und beschenkt.

 Marina Maier lebt in Biberach und arbeitet als Heilerziehungspflegerin im Bereich Wohnen und Begleiten in Ingerkingen. Sie war

Biberacherin schwärmt von Indonesien

Acht Wochen waren die Biberacherin Marina Maier, Robert Banaditsch aus Hittelkofen und die Ehingerin Regina Wieser in Indonesien und haben dort in Einrichtungen der Franziskanerinnen von Reute mit den einheimischen Schwestern gelebt und gearbeitet. Dabei haben sie Erfahrungen gesammelt, die bei allen dreien nachhaltige Eindrücke hinterlassen haben. Ganz anders, als dies eine Urlaubsreise je könnte.

„Es ist eine andere Welt“, sagt Robert Banaditsch und da stimmen ihm die beiden Frauen uneingeschränkt zu.

Robert Banaditsch lebt in Hittelkofen bei Bad Waldsee und arbeitet im Gebäudemanagement der Stiftung. Das Bild zeigt ihn mit der

Mitarbeitende der St.-Elisabeth-Stiftung kommen nach Einsatz in Indonesien nach Hause

Acht Wochen waren Robert Banaditsch, Marina Maier und Regina Wieser in Indonesien und haben dort in Einrichtungen der Franziskanerinnen von Reute mit den einheimischen Schwestern gelebt und gearbeitet. Dabei haben sie Erfahrungen gesammelt, die bei allen dreien nachhaltige Eindrücke hinterlassen haben, heißt es in dem Bericht der Stiftung.

„Es ist eine andere Welt“, sagt Robert Banaditsch und da stimmen ihm die beiden Frauen uneingeschränkt zu.

Regina Wieser genießt zusammen mit Schwester Sr. Marta, seit Oktober die Oberin des franziskanischen Konvents auf Tello, die hei

Was eine Ehingerin bei den Franziskanerinnen in Indonesien erlebt hat

Acht Wochen haben sie mit einheimischen Schwestern der St. Elisabeth-Stiftung Indonesien gelebt und gearbeitet: Robert Banaditsch aus Hittelkofen, Marina Maier aus Biberach und die Ehingerin Regina Wieser haben dort in Einrichtungen der Franziskanerinnen von Reute Erfahrungen gesammelt, die bei allen dreien nachhaltige Eindrücke hinterlassen haben.

„Es ist eine andere Welt“, sagt Robert Banaditsch. Für alle drei war es der erste Aufenthalt in Indonesien, auf den sie im Rahmen des Programms „mitleben – mitarbeiten – mitbeten“ für ...