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Auschwitz

Niederländische Touristin zeigt Hitlergruß in Auschwitz

Die Polizei in Polen hat auf dem Gelände des ehemaligen deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz eine Touristin aus den Niederlanden festgenommen.

Die 29-Jährige habe am Sonntag vor dem Haupttor mit der Aufschrift «Arbeit macht frei» für ein Foto den Hitlergruß gezeigt, teilte die Polizei laut Nachrichtenagentur PAP mit. Das Foto von ihr mit erhobenem Arm habe ihr 30-jähriger Mann gemacht.

Als Wachleute der Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers die Szene bemerkten, riefen sie ...

Dicht gedrängt und meist ohne Maske die „Spaziergänger“.

600 Teilnehmer und 1300 „Spaziergänger“ stehen sich in Rottweil gegenüber

Etwa 600 Leute haben sich am Montagabend in Rottweils guter Stube, der Oberen Hauptstraße, getroffen und mit Abstand eine ovale Menschenkette gebildet.

Dazu kam eine ebenfalls angemeldete Aktion von Rössle-Treibern mit ihren Peitschen, die wie am vergangenen Montag den öffentlichen Raum für Rottweiler Kultur zurück eroberten. Unter den Teilnehmern der Menschenkette auch einige aus Spaichingen und angrenzenden Gemeinden.

1300 „Spaziergänger“ vor dem Schwarzen Tor Und dann waren da etwa 1300 sogenannte Spaziergänger, ...

Janina Youssefian

Rassistische Aussage: Youssefian aus Dschungelcamp geworfen

Vorzeitiger Rausschmiss: Zum ersten Mal seit 2008 hat RTL eine Dschungelcamp-Teilnehmerin aus der Sendung geworfen.

«Teppich-Luder» Janina Youssefian musste die Show nach einer rassistischen Entgleisung gegenüber der schwarzen Kandidatin Linda Nobat verlassen. In der Folge, die am Montagabend ausgestrahlt wurde, begleiteten Mitarbeiter die 39-Jährige aus dem Camp in Südafrika.

Youssefians Vertrag für die Show sei gekündigt worden und sie werde zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Heimreise antreten, teilte RTL via Twitter ...

RTL - Dschungelcamp 2022. Janina Youssefian anläßlich der Abreise der Kandidaten der RTL - Sendung Ich bin ein Star - h

Rassistische Beleidigung: RTL wirft Janina Youssefian aus dem Dschungelcamp

Vorzeitiger Rausschmiss: Zum ersten Mal seit 2008 hat RTL eine Dschungelcamp-Teilnehmerin aus der Sendung geworfen. „Teppich-Luder“ Janina Youssefian musste die Show nach einer rassistischen Äußerung gegenüber Kandidatin Linda Nobat verlassen.

In der Folge, die am Montagabend ausgestrahlt wurde, begleiteten Mitarbeiter die 39-Jährige aus dem Camp in Südafrika.

Youssefians Mitwirkendenvertrag sei gekündigt worden und sie werde zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Heimreise antreten, teilte RTL via Twitter mit.

Auschwitz

Niederländische Touristin zeigt Hitlergruß in Auschwitz

Die Polizei in Polen hat auf dem Gelände des ehemaligen deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz eine Touristin aus den Niederlanden festgenommen.

Die 29-Jährige habe am Sonntag vor dem Haupttor mit der Aufschrift «Arbeit macht frei» für ein Foto den Hitlergruß gezeigt, teilte die Polizei laut Nachrichtenagentur PAP mit. Das Foto von ihr mit erhobenem Arm habe ihr 30-jähriger Mann gemacht.

Als Wachleute der Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers die Szene bemerkten, riefen sie ...

 Ein Mann zeigte den Hitlergruß und muss sich dafür verantworten.

Mann zeigt Hitlergruß

Von einem Zeugen wurde am Freitagnachmittag gegen 16.15 Uhr vor einem Lebensmitteldiscounter in der Werastraße beobachtet, wie es zwischen einem Mann und zwei Jugendlichen zu einem verbalen Streit kam. Nachdem der Mann seine Füße seitlich zusammengeschlagen hatte und den rechten Arm in Art und Weise des „Hitlergrußes“ hob, entfernte er sich fluchtartig mit einem Fahrrad.

Zeugen gesuchtNachdem ihm der Zeuge jedoch gefolgt war, konnte der 41-Jährige von den verständigten Polizeibeamten kontrolliert werden.

Demonstrierende auf der Straße in Nürnberg.

Herausforderung für Polizei: Veranstaltungen der „Spaziergänger“ werden kleinteiliger

Fast jeden Tag jetzt dieses Katz-und-Maus-Spiel, diese neue Unübersichtlichkeit bei den Corona-Protesten auf Deutschlands Straßen. Auch am Montagabend waren wieder Tausende unterwegs. „Spaziergänger“, die sich auf Telegram verabreden, aber keine Demonstration anmelden.

Friedliche Gegner von Impfpflicht und Corona-Auflagen, die sich zu unrecht mit Rechtsextremisten in einen Topf geworfen sehen. Gegendemonstranten, die als letzte Bastion der Vernunft auftreten.

Norwegisches Gericht prüft vorzeitige Haftentlassung von Breivik

Hitlergruß vor Gericht: Breivik-Verhandlung in Norwegen

Der verurteilte Massenmörder Anders Behring Breivik ist erstmals seit Jahren wieder vor Gericht erschienen und hat dabei keine Zweifel an seinen weiterhin rechtsextremen Ansichten gelassen.

Seit Dienstag wird vor dem Bezirksgericht Telemark darüber verhandelt, ob der heute 42-Jährige wie von ihm beantragt nach Ablauf der Mindestdauer seiner Haftstrafe auf Bewährung freigelassen werden kann. Rund ein Jahrzehnt nach den rechtsextremen Terroranschlägen in Oslo und auf der Insel Utøya mit 77 Todesopfern gilt als unwahrscheinlich, dass ...

Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen

Bundesweit demonstrieren Tausende gegen Corona-Politik

Bundesweit haben Menschen in zahlreichen Städten am Montagabend erneut gegen die Corona-Politik und eine mögliche Impfpflicht protestiert. Die Demonstrationen verliefen zum großen Teil friedlich, wie die Polizei in den verschiedenen Städten mitteilte.

In Bautzen wurden allerdings mindestens drei Polizisten verletzt. Die Beamten seien mit Pflastersteinen und Flaschen beworfen worden. Insgesamt seien rund 500 Menschen durch die Stadt gezogen.

Gegenproteste gegen «Spaziergänge»

Tausende protestieren gegen Maßnahmen: Demos fürs Impfen

Erneut sind am Montagabend an zahlreichen Orten in Bayern Menschen aus Protest gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße gegangen. Allein im südlichen Oberbayern zählte die Polizei rund 30 Veranstaltungen. Vielerorts gab es dieses Mal kleinere Gegendemos - immer mehr Menschen befürworten nun öffentlich die Maßnahmen der Politik und das Impfen. «Corona macht krank. Querdenken macht Dumm», war in Bayreuth auf Transparenten zu lesen.

Bis zum Abend blieben die meisten Versammlungen laut Polizei friedlich.