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Ermittlungen gegen politisch motivierte Straftaten

Am Dienstag, 18. Oktober, kam es in zwei voneinander unabhängigen Fällen zu politisch rechts motivierten Straftaten, in denen Bundes- und Landespolizei tätig wurden.Ein 51-jähriger Deutscher pöbelte gegen 9.50 Uhr am Ausgang Bayerstraße des Hauptbahnhofes München mehrere Reisende unfreundlich an. Als Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn AG überprüften, ob gegen den in Lindau Geborenen ein Hausverbot besteht und sich dieser daraufhin nicht ausweisen konnte, wurde die Bundespolizei hinzugezogen.

KZ-Gedenkstätte Dachau

Touristen zeigen Hitlergruß vor KZ-Gedenkstätte Dachau

Zwei Touristen aus Finnland haben vor der KZ-Gedenkstätte Dachau den Hitlergruß gezeigt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, fotografierten sie sich dabei gegenseitig mit dem Handy.

Die Polizei wurde den Angaben zufolge von Zeugen auf den Vorfall aufmerksam gemacht. Ein 50 und ein 52 Jahre alter Besucher aus Finnland gaben am Sonntag demnach schließlich zu, den Hitlergruß gezeigt und dies als Scherz gemeint zu haben. Ein dritter Mann, der dabei war, habe die beiden anderen fotografiert, hieß es.

Touristen zeigen Hitlergruß vor KZ-Gedenkstätte

Zwei Touristen aus Finnland haben vor der KZ-Gedenkstätte Dachau den Hitlergruß gezeigt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, fotografierten sie sich dabei gegenseitig mit dem Handy. Die Polizei wurde den Angaben zufolge von Zeugen auf den Vorfall aufmerksam gemacht. Ein 50 und ein 52 Jahre alter Besucher aus Finnland gaben am Sonntag demnach schließlich zu, den Hitlergruß gezeigt und dies als Scherz gemeint zu haben. Ein dritter Mann, der dabei war, habe die beiden anderen fotografiert, hieß es.

Bürgermeisterkandidat: „Bin nicht scharf darauf, zu gewinnen“

„Die Menschen sind vom Geld verblendet. Man muss es ihnen wegnehmen, damit ihnen klar wird, welchen Wert der Tauschhandel hat“, sagt Samuel Speitelsbach dieser Zeitung. Deshalb will der Kandidat für den Chefsessel des Riedlinger Rathauses dieses Zahlungsmittel in Riedlingen abschaffen.

„Man könnte eine eigene städtische Währung ins Leben rufen oder eben einfach Tauschhandel betreiben, zum Beispiel mit Holzkohle oder Blechen. So kann man Handelskreisläufe beleben.

NRW-Polizeiwappen

53 rechtsextreme Verdachtsfälle bei Polizei in NRW bestätigt

Rund ein Jahr nach Bekanntwerden rechtsextremer Verdachtsfälle bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen hat sich dieser Verdacht in 53 Fällen bestätigt. Das hat das Innenministerium in Düsseldorf auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitgeteilt. Die Fälle seien bereits abschließend geprüft und geahndet worden.

Die Konsequenzen waren meist dienstrechtlicher Natur: Sechs Kommissaranwärter waren entlassen worden. Bei den arbeitsrechtlichen Verfahren kam es zu zwei Kündigungen und drei Abmahnungen, hatte das Innenministerium bereits ...

Wachbataillon

Ermittlungen: Neuer Extremismusverdacht im Wachbataillon

Das Verteidigungsministerium untersucht einen neuen Extremismusverdacht im Wachbataillon der Bundeswehr. Dabei geht es auch um Gewalt und sexuelle Übergriffe, wie das Ministerium am Freitag den Obleuten im Bundestag mitteilte.

Im Blickpunkt sei eine Gruppierungen innerhalb der 2. Kompanie, die sich «Wolfsrudel» nenne. Die Kompanie, die sonst etwa Staatsgästen militärische Ehren erweist oder bei staatlichen Festakten auftritt, wurde zunächst von diesen Aufgaben entbunden.

In Friedrichshafen trauern 1991 Bürger bei einer Kundgebung um den getöteten Agostinho Comboio, die Zeitungen berichten vom Urte

Ein fast vergessenes Verbrechen - Vor 30 Jahren tötete ein Neonazi Agostinho Comboio

Es ist der 15.Juni 1991, ein Sommerabend in Friedrichshafen. Agostinho Comboio, angolanischer Asylbewerber, der in Wangen im Allgäu wohnt, ist zum ersten Mal im „Bleibtreu“, einer Bar mit Tanzfläche. Es ist der Tag, an dem das Leben des 34-Jährigen auf brutale Weise endet. Drei Messerstiche, einer davon direkt ins Herz, töten den dunkelhäutigen Mann. Täter ist der 19-Jährige Mario R. Ein Neonazi vom Bodensee. Er wird zu fünf Jahren Jugendstrafe verurteilt.

 Samuel Speitelsbach ist ein fragwürdiger Bürgermeisterkandidat.

Samuel Speitelsbach steht an einem Tag auf zwei Stimmzetteln zur Wahl

Die Bürgermeisterwahl in Mühlheim am 26. September wird nicht die einzige sein, bei der Samuel Speitelsbach als Kandidat auf dem Wahlzettel steht. Er fordert an diesem Tag nicht nur Jörg Kaltenbach heraus. Auch in Baienfurt hat Speitelsbach seinen Hut in den Ring geworfen und tritt dort ebenfalls gegen den Amtsinhaber an. Es gibt noch weitere Parallelen.

Wie in Mühlheim auch, hatte sich der Baienfurter Amtsinhaber Günter A. Binder, er ist seit 2013 Bürgermeister, als Erster um das Amt beworben.

 Samuel Speitelsbach ist ein fragwürdiger Bürgermeisterkandidat.

Der Kandidat, der Eva Braun als Gott bezeichnet und sein Alter nicht weiß

Baienfurts Bürgermeister Günter A. Binder hat einen Gegenkandidaten bei der Bürgermeisterwahl, die gleichzeitig mit der Bundestagswahl am Sonntag, 26. September, stattfindet. Binder hat sich als erstes als Erster um das Amt beworben, aber auch der 34-jährige Samuel Speitelsbach hat seine Bewerbungsunterlagen für die Stelle als Rathauschef abgegeben und ist zur Wahl zugelassen. Speitelsbach ist ein fragwürdiger Kandidat, der in die rechte Szene eingeordnet werden kann.

 Ein dickes Lob gab es vom ehemaligen Lehrer für Geschichte und Gemeinschaftskunde am JVG, Wolfgang Sigloch (rechts), für Christ

Nationalsozialismus: Als auch Ehingen viele dunkle Kapitel schrieb

Anlass für den Historiker Dr. Christian Rak, ein Buch über die Zeit des Nationalsozialismus und die Entnazifizierung in Ehingen für die Museumsgesellschaft zu schreiben, war ein Besuch mit seinem Sohn im Staatsarchiv in Sigmaringen. Der Sohn sollte 75 Jahre nach Kriegsende ein Referat über die Entnazifizierung halten.

Rak schrieb selbst über die Zeit des Nationalsozialismus einige Artikel und wurde gefragt, ob daraus nicht ein Buch entstehen könnte.