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 Mirjam Raith, die Leiterin des Seniorenzentrums der Zieglerschen in Mengen, bedankt sich bei der Fotografin Laura Zalenga für i

Gespräche enthüllen verblüffende Gemeinsamkeiten

Bei den Menschen unter 70 Jahren das Interesse am Alter zu wecken und zu erkennen, welchen Schatz an Erfahrungen und Wissen Menschen im Alter besitzen. Mit diesen Zielen ist die Fotografin Laura Zalenga aus Biberach an das Fotoprojekt herangegangen, dass sie auf Anfrage der Zieglerschen mit Bewohnern verschiedener Alten- und Pflegeheime und Schülern auf die Beine gestellt hat. Elf Paare mit enormen Altersunterschieden hat sie bei einem Fotoshooting abgelichtet.

Auf der Bühne ist für das Stück eine Mauer aufgebaut.

Eine deutsch-deutsche Geschichtslektion

Am Studienkolleg St. Johann ist eines der wohl aufwendigsten Projekte der Theaterklasse aufgeführt worden: das Stück „1989 – Die Wand“. Geschrieben hat es Geschichtslehrer und Theaterpädagoge, Pierre Groll, der die Euphorie um den Mauerfall als westdeutscher Schüler während einer Klassenreise im November 1989 hautnah miterlebte. Sein Ziel: das Leben unter einer Diktatur sowie das Glück einer Demokratie für die heutige Jugend erfahrbar zu machen

Der Aufführung ist dies dank des überzeugenden Textes, der sorgfältig geführten, höchst ...

Spielten, um an das Leben und Sterben von Georg Elser zu erinnern (von links): Judith Schweizer, Max Dörfer, Marco Deuritz und L

Junge Generation verneigt sich vor einem Mutigen

Wer war er, dieser Georg Elser, der am 4. Januar 1903 geboren ist, Schreiner wurde und am 8. November 1939 versuchte, Hitler durch ein Attentat aus dem Weg zu schaffen? Dies aufzuklären, hatte sich die Theatercrew, bestehend aus 14 J2-Schülern des Rupert-Ness-Gymnasiums (RNG), VHS-Leiter Lorenz Macher, RNG-Lehrer Shawn Perekrestenko und Schauspielerin Jutta Klawuhn anlässlich des Attentat-Jahrtages und dem Jubiläumsjahr der Volkshochschulen zum 100-jährigen Bestehen mit ihrem Stück „13 Minuten“ zum Ziel gesetzt.

 Die Szene zeigt Margot Honecker beim Besuch der FDJ.

Mitreißende Theater-Aufführung

Am Vorabend der Gedächtnisveranstaltungen zum 30-jährigen Jahrestag des Mauerfalls ist im Blönrieder Studienkolleg St. Johann wohl eines der aufwendigsten Projekte der Theaterklasse über die Bühne gegangen: das Stück „1989 – Die Mauer“.

Geschrieben hat es der Geschichtslehrer und Theaterpädagoge am Kolleg, Pierre Groll, der die Euphorie um den Mauerfall als westdeutscher Schüler während einer Klassenreise um den 11. November 1989 hautnah erlebte.

 Die Autorin Julia Kröhn stellte in der Ulrich’schen Buchhandlung ihren jüngsten Roman vor.

Eine Geschichte über Mode und Freiheit

Eine unterhaltsame Stunde, einen angenehmen Abend haben die Zuhörerinnen am Freitag in der Ulrich’schen Buchhandlung verbracht. Roswitha Mayer hatte die Autorin Julia Kröhn eingeladen, ihr in diesem Jahr erschienenes Buch vorzustellen: Das Modehaus – Töchter der Freiheit. Passend dazu gab es am Ende süße Knabbereien – sogar Kekse in Form von Hüten waren dabei, in Pastellfarben, gefüllt mit Nougat – und Sekt.

Dicht gedrängt sitzen fast ausschließlich Frauen zwischen den Bücherregalen.

30. Jahrestag Mauerfall - Berlin

Rosen, Kerzen und Danke an die Nachbarn - 30 Jahre Mauerfall

Der kleine Theodor aus Berlin hört Geschichten aus einer anderen Welt. Aus einer Zeit, in der Menschen hinter einer Mauer eingesperrt waren. „Damit sie nicht weglaufen“, sagt der Fünfjährige.

Das hat ihm zuvor Angela Merkel (CDU) erzählt. Bei dem zentralen Gedenken zum Fall der Mauer vor 30 Jahren nimmt sich die Kanzlerin am Samstag Zeit, bleibt bei dem Jungen und seiner Mutter stehen und unterhält sich mit ihnen. Als Merkel so alt gewesen sei wie Theodor, habe sie ihre Oma von der anderen Seite der Mauer nur einmal im Jahr sehen ...

Erinnerungen an ein historisches Ereignis: SZ-Redakteur mit der Doppelseite über den Mauerfall in der Harzer Lokalzeitung von 1

Wie SZ-Redakteur Axel Pries den Mauerfall als junger Journalist an der Grenze erlebte

Wenn heute auf den TV-Bildschirmen dutzendfach die Szenen vom Mauerfall vor genau 30 Jahren wiederholt werden, dann drehen sich in meinem Kopf ganz eigene Bilder. Keine Mauer ist dabei, aber ein durchbrochener Stahlmattenzaun, dazu Erinnerungen an Hunderte graue Trabis, Tausende jubelnde Menschen, buchstäblich grenzenlose Freude – ein intensives Bauchkribbeln in Erwartung neuer Zeiten. Das war im Südharz, wo ich damals als junger Mann erst kurz zuvor meine erste Redakteursstelle angetreten hatte – nicht ahnend, dass in das verschlafene ...

 Die Andenken aus der Zeit des Mauerfalls – Fotos, der DDR-Pass mit dem Ausreisestempel vom 10. November 1989 und nicht zuletzt

Die Berliner Mauer: Ein hartes Stück Arbeit

Am 9. November 1989 hat sich für Andreas und Hjördis Hoffmann nicht nur die Mauer aufgetan. Auch für ihr heute in Spaichingen ansässiges Raumausstatter-Unternehmen taten sich – damals in Lübben im Spreewald – neue Chancen auf. Anlässlich 30 Jahre Mauerfall erinnern sich die Hoffmanns an die Tage rund um die große Wende.

„Ja, das war eine spannende Zeit“, sagt Hjördis Hoffmann. Die Fotos, die damals entstanden sind, und die heute gerahmt im Flur hängen, erinnern sie und ihren Mann noch heute jeden Tag daran.

Historische Fotos haben ihren besonderen Charme

Historische Fotos haben besonderen Charme

Die Aalener Innenstadt vor mehr als 50 Jahren, das Schloss von Ellwangen ohne Bebauung an der Jagst oder alte Autos – historische Fotos lagern sicherlich viele in alten Kisten im Keller. Einige haben uns unsere Leser geschickt.

Auch nächste Woche wollen wir wieder eine Klick-Seite veröffentlichen. Dieses Mal sind folgende Fotos gesucht: „Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir“, heißt es in einem der wohl bekanntesten Kinderlieder zum Martinsumzug.

«MauAR»

Neue Technik macht Berliner Mauer erlebbar

28 Jahre lang teilte sie die Stadt, vor 30 Jahren schließlich fiel die Mauer in Berlin. An vielen Stellen der Hauptstadt sind kaum noch Spuren zu erkennen.

Teils markiert ein schnell zu übersehender Streifen aus Pflastersteinen den ehemaligen Verlauf auf den Straßen. Historisch bedeutende Orte wie der Checkpoint Charlie oder die Bernauer Straße halten die Erinnerung wach und sind Brennpunkte für Berlin-Touristen. Technologien wie virtuelle oder erweiterte Realität (VR und AR) eröffnen jetzt noch einmal eine ganz neuartige ...