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 Das Wasseralfinger Spiesel-Freibad ist am Samstagmorgen in eine verkürzte Freibadsaison gestartet. Rechts im Bild: Schwimmmeist

Freibadstart im Spiesel: „Alles ganz entspannt“

Mitten in der Sanierungsphase ist am Samstagmorgen das Spiesel-Freibad an einem der bislang heißesten Tage des Jahres in die verkürzte Saison 2020 gestartet. Trotz der Corona-Hygieneregeln, dem 250-Gäste-Limit, dem geschlossenem Kiosk und der eingeschränkter Liegeflächen seien die Besucher-Reaktionen „sehr positiv“ und „alles ist sehr entspannt“, sagt Schwimmmeister Holger Rathgeb. Man habe keine Probleme, die Regeln und Auflagen umzusetzen.

Rathgeb erklärt sich das auch damit, dass viele Stamm-Badegäste ins Hirschbach-Freibad ...

Wanderer neben der Baustelle auf dem Aalbäumle

Fortschritt am Aalbäumle: Malteser übernehmen die Bewirtung - Toiletten entstehen

Auf dem Aalbäumle tut sich was. Die provisorischen Dixi-Klos gehören der Vergangenheit an. An deren Stelle entsteht ein modernes Gebäude, in dem zwei Besucher-Toiletten, ein Personal-WC und ein Technikraum untergebracht werden.

Die Fundamente für den Neubau sind bereits geschalt und betoniert worden, sagt Karin Haisch, Pressesprecherin der Stadt Aalen, auf Nachfrage Schwäbische.de. Einen Pächter für die Schutzhütte gibt es noch nicht. Ab 2.

 Die Sanierungsarbeiten im Spiesel-Freibad sind beendet, es soll am 1. August öffnen.

Freibad Spiesel soll im August öffnen

Die Stadtwerke Aalen planen das Freibad Spiesel am 1. August 2020 zu öffnen. Nach dem Freibad Hirschbach öffnen die Stadtwerke damit das zweite große Freibad in Aalen für den öffentlichen Badebetrieb.

Für die Badegäste im Freibad Spiesel gelten wie im Freibad Hirschbach auch verschärfte Hygieneregeln. Die Kapazitätsgrenze im Spiesel beträgt 250 Personen gleichzeitig im Bad. Über eine Ampel auf der Internetseite der Stadtwerke Aalen wird die Belegungstendenz in Echtzeit angezeigt.

 Nach dem Tod zweier Biber bei Isny ermitteln Polizei und Landratsamt Ravensburg.

Rätselhafter Bibertod in Isny: Polizei ermittelt

Bereits Mitte April und Anfang Mai sind am Hirschbach im Ortsteil Sommersbach zwei tote Biber gefunden worden, die wegen ihres Verwesungszustandes offensichtlich schon länger nicht mehr am Leben waren. Wegen der besonderen Auffindesituation der beiden verendeten Tiere und einer Untersuchung des Staatlich Tierärztlichen Untersuchungsamtes in Aulendorf schließen Fachleute des Landratsamtes nicht mehr aus, dass die streng geschützten Nager mutwillig getötet worden sind.

Den Besuchern des Aalener Hirschbachbads wird sich bald ein anderes Bild bieten: Im April 2024 soll das neue Kombi-Bad fertig se

April 2024 sollen erste Badegäste im neuen Hirschbach-Kombibad abtauchen können

Im April 2024 sollen sich die ersten Badegäste in die Becken des neuen Aalener Hallen- und Freibads stürzen können. Wenn alles nach Plan läuft. Immerhin einen „Jahrhundertbeschluss“ nennt Aalens Oberbürgermeister das künftige Kombi-Bad im Hirschbach. Auf nun 44,48 Millionen Euro werden die Gesamtkosten geschätzt, die Stadt will einen Zuschuss in Höhe von elf Millionen für das Stadtwerke-Projekt dazugeben, fällig in sechs Raten. Der Vorentwurf des Büros „4 a“ kommt im Gemeinderat bestens an.

 Unser Bild zeigt (von links) den katholischen Pastoralassistenten Hans-Christian Richter, Pastor Matthias Harsanyi (Baptisten),

Kirchentag findet unter dem Motto „Du hast mein Wort“ statt

Corona hat vieles verändert, doch der Geist der Ökumene in Aalen bleibt lebendig und führt die Christen verschiedener Konfessionen zusammen. Dies soll der fünfte Ökumenische Kirchentag vom 3. bis 11. Oktober unter dem Leitgedanken „Du hast mein Wort“ zeigen.

Bei einem Gespräch im evangelischen Gemeindehaus haben die Vertreter der federführenden Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) das Programm des Kirchentages präsentiert. Coronabedingt fallen die ursprünglich geplanten Veranstaltungen wie Konzert und ein großer ...

Badevergnügen auf der Ostalb zu kleinsten Preisen

Badevergnügen auf der Ostalb zu kleinsten Preisen

Egal, ob den halben Nachmittag auf der Liegewiese gefaulenzt, ehrgeizig Bahn um Bahn geschwommen oder sich einen spannenden Schlagabtausch auf dem Volleyball-Feld geliefert: Irgendwann zieht es so manchen Freibad- oder Seebesucher dann doch zum Kiosk, um das Sommergefühl mit einer Portion Pommes rot-weiß, einer Abkühlung aus der Eistruhe oder einem kalten Getränk zu komplettieren.

Je länger die Badesaison jedoch andauert, desto mehr macht sich das Wohlfühl-Essen unter Umständen nicht nur auf den Hüften, sondern auch im Geldbeutel ...

 Eine Stadtranderholung in der Kolpinghütte wird es auch in diesem Jahr wieder geben.

Campsommer auf der Ostalb: Diese Ferienfreizeiten finden statt

Bis spätabends am Lagerfeuer sitzen, mit Freunden im Zelt übernachten oder bei einer Nachtwanderung gemeinsam gruseln. Für viele Kinder und Jugendliche auf der Ostalb sind Ferienfreizeiten der Höhepunkt des Sommers. Ihre Pfingstfreizeiten mussten die Aalener Träger der Jugendarbeit, die christliche Verbände und privaten Anbieter aufgrund der Corona-Pandemie absagen. Mit Ausnahme des TSG Hofherrnweiler-Unterrombach stehen aber nun alle Organisatoren in den Startlöchern zu ihren Sommerlagern.

 In bis zu vier Reihen müssen sich die Besucher des Hirschbachfreibades anstellen - stets mit dem notwendigen Abstand.

Warum Baden im Hirschbachfreibad derzeit umständlich ist

Ausgelassenes Juchzen und Kinderlachen, durcheinander redende Menschen, laut klatschendes Wasser vom Springen, Toben und Rutschen – auf dieses freibadtypische Surren stelle ich mich bereits beim Einlass ins Hirschbachfreibad an einem Freitagvormittag ein. Nachdem das Bad pandemiebedingt erst am 17. Mai eröffnen durfte, ist das mein erster Besuch in dieser Saison. Im Bad erwarte ich lange Schlangen vor dem Kiosk, Sonnenbadende an den Beckenrändern sowie den vertrauten Geruchsmix von warmem, nassen Asphalt, von frisch gemähtem Rasen, Pommes und ...

 Neues Baugebiet: Fast neun Hektar groß wird das Baugebiet zwischen Hirschbach und Tannenwäldle.

Smart wohnen auf dem Galgenberg

„Ökologisch, sozial und „smart“: So soll das vorerst letzte große Aalener Baugebiet zwischen Hirschbach und Tannenwäldle einmal sein. 64 Gebäude in unterschiedlicher Bauweise sollen hier auf rund 8,7 Hektar entstehen. Das sind etwa 253 Wohneinheiten. Baubürgermeister Wolfgang Steidle sieht in ihm ein Vorzeigequartier, das in die ganze Region ausstrahlen kann und in dem das Modell der „Smart City“ zum Tragen kommt. Ob der Name Galgenberg Ost aber dabei der richtige Name ist, daran scheiden sich die Geister im Gemeinderat.