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 Zufrieden mit 2019: Thomas Funk (linnks), Doris Schröter, Gauvorsitzender Werner Halder und die Geehehrten Cecilia Funk, Cordul

Mitglieder besuchen mehr Tanzseminare

Der Heimat- und Trachtenverein Saulgau hat in seiner Hauptversammlung am Freitagabend im Haus am Markt auf das vergangene Jahr zurückgeblickt. Die Mitglieder machten Fortschritte hinsichtlich des Volkstanzes.

„Treu dem guten alten Brauch; Sitt und Tracht der Alten, wollen wir erhalten“: Mit diesem Leitspruch seines Vereins begrüßte der Vorsitzende Thomas Funk die Gäste, darunter den Gauvorsitzenden Werner Halder. Funk sprach von einem lebendigen und ereignisreichen Vereinsjahr.

 Der neu gewählte Stellvertreter Christian Glatz (Mitte) umringt von Bürgermeister Heimo Rinösl (Zweiter von links) und Orts- un

Himmelberger Wehr hat einen neuen Stellvertreter

Die Feuerwehr Bad Saulgau hat dem neu gewählten stellvertretenden Kommandanten Christian Glatz der Freiwilligen Feuerwehr in Himmelberg /Österreich gratuliert, wie sie in einer Pressemeldung mitteilt.

Die Bad Saulgauer Wehr freue sich schon auf ein persönliches Kennenlernen, wobei die Feierlichkeit im Zuge der Segnung des Anbaus des Feuerwehrhauses in Bad Saulgau im Mai dieses Jahres dafür die beste Gelegenheit wäre.

Wie in der Meldung weiterhin erklärt wird, sei der bisherige Amtsinhaber Joachim Jauer im Oktober des ...

Nach dem Windpark auf dem Amtenhauser Berg sollen auch auf dem Höhenrücken Himmelberg, Lindenberg und Winterberg Windkraftanlage

Windpark soll kaum Beeinträchtigungen für Ippingen bringen

Das Genehmigungsverfahren für den Bau von fünf Windenergieanlagen im Bereich Himmelberg, Lindenberg, Winterberg zwischen dem Immendinger Ortsteil Ippingen und dem Tuttlinger Stadtteil Eßlingen kommt weiter voran. Projektentwickler „Kommunalwind“, eine Kooperation zwischen den Kommunalpartnern (verschiedene Stadtwerke) und der Firma Juwi, will den zweiten Windpark im Raum Immendingen bis Ende 2022 fertigstellen.

Drei der Windräder werden im Staatswald auf Immendinger Gemarkung entstehen.

  Vorstand Dirk Riegger links mit Mitgliedern und Gästen

Auf die Vereinsgründung folgt der erste Besuch

Der Partnerschaftsverein Bad Saulgau – Himmelberg hat sich am Montag im „Schillergarten“ zu seiner ersten Mitgliederversammlung nach der Gründung eingefunden.

Mit einer Gedenkminute an die verstorbenen Himmelberger Siegfried Süssenbacher, ehemaliger Fähnrich der Uniformierten Schützengarde Himmelberg, und an Joachim Hauer, stellvertretender Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Himmelberg, eröffnete der Vorsitzende Dirk Riegger die Versammlung.

 Moto-Cross ist die Leidenschaft von Aaron Pfeifer, der beim Rennen in Ippingen mit 110 anderen Starter im Alter von 5 bis 21 Ja

„Vor dem Start herrscht höchste Konzentration“

Auf dem Himmelberg in Ippingen hat am Samstag ein weiteres Rennen des MX-Jugendcups statt gefunden. Die Stimmung unter den Fahrern, die schon früh morgens angereist waren, um die Strecke zu besichtigen, war ausgelassen. Die Startaufstellung wurde nach der bisherigen Cupwertung durchgeführt. In mehreren Reihen saßen die Teilnehmer auf ihren Maschinen, mit dem Gas spielend, bereit, loszufahren sobald das Signal kommt. Einer der Teilnehmer in der Klasse 7 (16 bis 19 Jahre) war der Talheimer Aaron Pfeifer (MSC Spaichingen), der auf auf 14.

Motocross in Ippingen

Die Moto-Cross-Freunde Ippingen tragen am Samstag und Sonntag, 12. und 13. Oktober, ihr 39. Clubsport Motocross-Rennen am Himmelberg in Ippingen aus. Das Rennwochenende beginnt am Samstag mit dem MX-Jugendcup. Sechs Motocross-Vereine aus Süddeutschland nehmen daran teil. Die austragenden Vereine sind der MSC Betzweiler-Wälde, MSC Hornberg, MSC Emmingen-Liptingen, MSC Langnau, MSC Konstanz, und der MCF Ippingen. Über 110 Starter im Alter von 5 bis 21 Jahren kämpfen in verschiedenen Klassen um den Tagessieg.

Umzug

Bächtlefest legt hohe Hürde für 2020

Bestes Festwetter, fröhliche Besucher und ein klasse Programm: Das Bächtlefest 2019 wird schwierig zu toppen sein. Fünf Tage lang haben die Bad Saulgauer ihr Kinder- und Heimatfest gefeiert und es am Montag mit dem großen historischen Festzug zu Ende gehen lassen. Mit dem Bächtlefest wurde das Jubiläumsjahr 1200 Jahre Bad Saulgau würdig fortgesetzt.

Fünf Tage lang ging es für die Bad Saulgauer nur in eine Richtung – Richtung Festplatz. Und sie wurden einfach nicht müde – bis auf einen, bis auf Richard Frey, Präsident des ...

 Ein imposantes Bild ergibt sich bei der Serenade im Oberschwabenstadion.

Farbenfrohes und imposantes Bild bei der längsten Serenade

„Das könnte eine prächtige Kulisse werden.“ Dieser Wunsch des Präsidenten des Bürgerausschusses, Richard Frey, ist bei der Bächtlefestserenade am Samstagabend im Oberschwabenstadion voll und ganz in Erfüllung gegangen. Sie war eine der längsten, aber auch spektakulärsten Serenaden in der Geschichte des Bächtlefests.

Die Idee, anlässlich des Stadtjubiläums 1200 Jahre Bad Saulgau, die Serenade einem wichtigen Abschnitt der Stadtgeschichte, der über 500-jährigen Zugehörigkeit zum Kaiserreich der Habsburger, zu widmen und dieser Zeit ...

 Auch die Partnerstädte sind am Bächtlefestmontag beim Festzug präsent.

Festzug mit europäischem Flair

Die Städtepartnerschaften sind beim Bächtlefest im Jubiläumsjahr präsent. Beim Umzug am Bächtlefestmontag wird eine Gruppe aus Bad Saulgaus französischer Partnerstadt Chalais Bürger aus der Zeit Napoleons darstellen. Auch Himmelberg, die Bad Saulgauer Partnerstadt aus Kärnten in Österreich, wird das Jubiläums-Bächtlefest mitfeiern.

Bürgermeisterin Doris Schröter freut sich über die Beteiligung der beiden Partnerstädte. „Ich habe das Gefühl, dass das Interesse an der Partnerschaft in letzter Zeit wieder zunimmt“, sagt sie.

Das Wielath-Gebädue an der Oberen Hauptstraße hat neue Besitzer.

Ünals haben große Pläne für das Wielath-Haus

Das frühere Wielath-Haus an der Oberen Hauptstraße in Bad Saulgau hat neue Besitzer: Baykal Ünal vom benachbarten Fachgeschäft Punkt.Männersache und seine Frau Türkan Ünal, Inhaberin der Wohlfühlzeit in der Kreuzgasse, haben das Haus gekauft. Sie möchten an der Stelle Geschäfts- und Praxisräume für beide Unternehmen schaffen sowie Wohnungen schaffen.

Das Jahr 2021 ist für eine Realisierung des Projektes angedacht. Es gebe aber noch viel zu planen und zu überlegen, macht Baykal Ünal im Redaktionsgespräch deutlich.