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Rauchwolken

Australiens Feuerwehr warnt vor „katastrophaler Feuergefahr“

Wegen der verheerenden Buschbrände in Australien sind am Dienstag über 600 Schulen im Bundesstaat New South Wales und in seiner Hauptstadt geschlossen geblieben.

Dies hatte die Bildungsbehörde angeordnet, um die Feuerwehr im Kampf gegen die vorrückenden Brände zu unterstützen. Erstmals rief die Feuerwehrbehörde des südöstlichen Bundesstaats die Risikostufe von „katastrophaler Feuergefahr“ aus - dies galt auch für Ausläufer sowie einige weiter im Inneren gelegene Wohngebiete der Metropolregion Sydney.

600 Schulen in Australien wegen Buschbrände geschlossen

Wegen der Buschbrände in Australien sind heute über 600 Schulen in Sydney und Teilen des Bundesstaats New South Wales geschlossen geblieben. Dies hatte die Bildungsbehörde beschlossen, um die Vorbereitungen der Feuerwehren auf die vorrückenden Brände zu unterstützen. Bereits gestern war in New South Wales der Notstand ausgerufen worden. Durch die Buschbrände sind seit vergangener Woche drei Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 150 Häuser und Wohnungen wurden beschädigt.

Autowracks

Stuttgart: Verteidigung fordert Bewährungsstrafe für jungen Jaguar-Raser

Der fatale Raser-Unfall eines jungen Mannes in Stuttgart kann nach Ansicht seines Verteidigers nicht als Mord gewertet werden. „Hierzu müsste der Tod der beiden Unfallopfer billigend in Kauf genommen worden sein“, teilte sein Verteidiger Markus Bessler am Montag nach seinem nicht-öffentlichen Plädoyer vor dem Landgericht mit. Den Nachweis hierfür konnte die Staatsanwaltschaft nach Auffassung Besslers allerdings nicht erfüllen.

Er geht von einer fahrlässigen Tötung aus und forderte für den 21-Jährigen eine Jugendstrafe von höchstens ...

Fürth

Plakate im falschen Fürth aufgehängt

Ein Plakatierer hat die beiden Orte Fürth in Bayern und Hessen verwechselt. Jetzt werben zwei große Plakate im hessischen Fürth für einen Auftritt des Moskauer Balletts in der Stadthalle - nur leider gibt es in der kleinen Gemeinde im Odenwald gar keine Stadthalle. Gemeint war die Stadt Fürth bei Nürnberg.

„Das ist ein ganz menschlicher Fehler“, sagt Heike Weyrauch von der Veranstaltungsagentur Art-Trends am Montag. „Der wird jetzt korrigiert.

Ein Plakat weist auf eine Schwanensee-Aufführung in Fürth hin

Fürth verwechselt: Plakate werben im falschen Ort

Zwei große Plakate - gut sichtbar am Ortseingang - werben für einen Auftritt eines Moskauer Balletts in der Stadthalle in Fürth. In der kleinen Gemeinde im hessischen Odenwald sorgt das für eine Menge Lacher. Denn eine Stadthalle gibt es dort gar nicht. Gemeint ist die Großstadt Fürth bei Nürnberg, etwa 250 Kilometer entfernt. Ein Plakatierer hat die beiden Orte verwechselt.

„Das ist ein ganz menschlicher Fehler“, sagt Heike Weyrauch von der Eventagentur Art-Trends am Montag, die das Aufhängen der Plakate in Auftrag gegeben hat.

Buschfeuer in Australien

Verheerende Buschfeuer in Australien: Notstand ausgerufen

Wegen der seit Tagen wütenden Buschbrände in Australien hat der Bundesstaat New South Wales für diese Woche den Notstand ausgerufen.

„Durch die katastrophalen Wetterbedingungen können sich die Dinge sehr schnell verändern“, sagte Gladys Berejiklian, die Regierungschefin des bevölkerungsreichsten Bundesstaates. „Halten Sie sich um Gottes Willen vom Buschland fern“, warnte sie die Menschen in der Region. Insbesondere am Dienstag solle es sehr heiß werden, zudem rechne man mit heftigen Winden.

Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand

Verteidigung plädiert für Bewährungsstrafe gegen Raser

Der fatale Raser-Unfall eines jungen Mannes in Stuttgart kann nach Ansicht seines Verteidigers nicht als Mord gewertet werden. „Hierzu müsste der Tod der beiden Unfallopfer billigend in Kauf genommen worden sein“, teilte sein Verteidiger Klaus Bessler am Montag nach seinem nicht-öffentlichen Plädoyer vor dem Landgericht mit. Den Nachweis hierfür konnte die Staatsanwaltschaft nach Auffassung Besslers allerdings nicht erfüllen.

Er geht von einer fahrlässigen Tötung aus und forderte für den 21-Jährigen eine Jugendstrafe von höchstens ...

Polizist unter Kinderpornografie-Verdacht - Ermittlungen

Gegen einen Polizeibeamten aus Thüringen laufen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Besitz von kinderpornografischem Material. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Mühlhausen, Dirk Germerodt, bestätigte auf Anfrage einen entsprechenden MDR-Bericht. Bei einer Durchsuchung von Wohnung und Dienststelle des Polizisten seien Computer, Handy und andere Datenträger sichergestellt worden, die vom LKA ausgewertet würden. Den Hinweis auf den verdächtigen Beamten hatte die Staatsanwaltschaft demnach von der Zentralstelle zur Bekämpfung von ...

Bergisch Gladbach

Siebter Verdächtiger im Missbrauchsfall Bergisch Gladbach

Der Missbrauchsfall von Bergisch Gladbach zieht weitere Kreise. In Alsdorf bei Aachen wurde im Zuge der Ermittlungen ein siebter Verdächtiger festgenommen.

Der 57-Jährige sei seit Samstag wegen Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in Untersuchungshaft, teilte die Polizei in Köln mit. Allein die Durchsuchung seines Hauses werde wohl mehrere Tage in Anspruch nehmen. Weitere Angaben wollten Staatsanwaltschaft und Polizei zunächst wegen der andauernden Ermittlungen nicht machen.

Ärztegewerkschaft: Landeschef wird zweiter Vorsitzender

Der bayerische Landesvorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB), Andreas Botzlar, wird zweiter Vorsitzender des Bundesverbands. Er erhielt am Samstag bei der Hauptversammlung in Berlin 93 von 209 Stimmen, wie der Marburger Bund am Samstag mitteilte. Erste Vorsitzende wurde die Internistin und Landesvorsitzende des Marburger Bundes Hessen, Susanne Johna. Sie erhielt 116 Stimmen.

Johna löst Rudolf Henke ab, der nach zwölf Jahren Amtszeit nicht wieder kandidiert hatte und von der Hauptversammlung zum Ehrenvorsitzenden des ...