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Eine Handpuppe

Kinderpornografie-Ermittlungen: Datenträger werden geprüft

Nach der Razzia gegen Betreiber und Nutzer einer kinderpornografischen Internetplattform werten die Ermittler zahlreiche Datenträger aus, um Beweise zu finden. Bei den Verdächtigen seien umfangreiche Schriften und Spuren gesichert worden, sagte eine Sprecherin der federführenden Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am Dienstag. Ermittelt wird gegen neun Verdächtige. Sie stammen aus Baden-Württemberg, Berlin, Hessen, Hamburg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen.

Aktiengeschäfte

Erneute Durchsuchungen wegen „Cum-Ex“-Aktiendeals

Erneute Durchsuchung im Steuerskandal um „Cum-Ex“-Aktiendeals: Staatsanwälte und Steuerfahnder haben am Dienstag in insgesamt zwölf Wohnungen und Geschäftsräumen in Hessen und Bayern nach Beweisen für schwere Steuerhinterziehung gesucht.

Außerdem wurde eine Wohnung in den Niederlanden durchsucht, weil einer der Beschuldigten auch dort einen Wohnsitz hat. Mehr als 100 Ermittler waren beteiligt.

Die Aktion richtete sich nach Angaben der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft gegen sechs Beschuldigte im Alter von 50 bis 57 ...

Razzia in Duisburg

Großrazzia gegen illegale Millionentransfers - Durchsuchungen auch im Südwesten

Polizei, Steuerfahndung und Justiz sind am Dienstagmorgen in Baden-Württemberg und vier anderen Bundesländern mit einer Großrazzia gegen illegale Millionentransfers ins Ausland vorgegangen. Im großen Stil sollen 27 Beschuldigte im Alter zwischen 23 und 61 Jahren Bargeld aus Deutschland ins Ausland transferiert haben.

Gegen sechs Beschuldigte liegen demnach Haftbefehle vor, die teils mit Spezialeinsatzkräften vollstreckt worden seien, teilten das Landeskriminalamt (LKA) Nordrhein-Westfalen und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf mit.

Dax-Kurve

„Cum-Ex“-Aktiendeals: Durchsuchungen in Hessen und Bayern

Erneute Durchsuchung im Steuerskandal um „Cum-Ex“-Aktiendeals: Staatsanwälte und Steuerfahnder haben am Dienstag in insgesamt zwölf Wohnungen und Geschäftsräumen in Hessen und Bayern nach Beweisen für schwere Steuerhinterziehung gesucht. Außerdem wurde eine Wohnung in den Niederlanden durchsucht.

Die Aktion richtete sich nach Angaben der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft gegen sechs Beschuldigte im Alter von 50 bis 57 Jahren. Ihnen wird vorgeworfen, mit Aktiengeschäften rund um den Dividendenstichtag in den Jahren 2008 und 2009 ...

Exhumierung im Fall der mutmaßlich falschen Ärztin

Im Fall der mutmaßlich falschen Ärztin aus Hessen ist ein 2016 verstorbener 80-Jähriger exhumiert worden. Wie die Staatsanwaltschaft Kassel mitteilte, soll dadurch die Todesursache des Mannes geklärt werden. Außerdem soll es Erkenntnisse darüber geben, ob eine mögliche Fehlbehandlung der falschen Ärztin zum Tod des Mannes geführt haben könnte. Von 2015 bis 2018 hatte eine 48-Jährige in einer Klinik in Fritzlar als Assistenzärztin gearbeitet. Sie soll ohne entsprechende Ausbildung Patienten betäubt haben.

Polizisten von hinten

Razzia gegen illegale Millionentransfers: 27 Beschuldigte

Eine kriminelle Vereinigung soll am legalen Bankensystem vorbei Millionen Euro aus Deutschland in andere Länder geschickt haben. Die Behörden haben 27 Beschuldigte zwischen 23 und 61 Jahren im Visier, die ein verbotenes „Hawala-Banking“ installiert und betrieben haben sollen. Bei einer Großrazzia in fünf Bundesländern (Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Berlin, Hessen und Baden-Württemberg) sowie den Niederlanden wurden am Dienstag 62 Objekte durchsucht.

Verbotene Millionentransfers: Durchsuchungen in fünf Ländern

Das LKA Nordrhein-Westfalen und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf sind am Morgen gegen eine „international agierende kriminelle Vereinigung“ vorgegangen. Die 27 Beschuldigten im Alter zwischen 23 und 61 Jahren sollen im großen Stil Bargeld aus Deutschland ins Ausland transferiert haben, wie das LKA Nordrhein-Westfalen mitteilte. Demnach würden zurzeit etwa 60 Wohnungen und Firmen in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Hamburg, Berlin und Baden-Württemberg durchsucht.

Busfahrer-Streik

Busfahrer in Hessen streiken

Pendlern in Hessen stehen vielerorts chaotische Stunden, möglicherweise sogar Tage bevor. Fahrer privater Busunternehmen sind am frühen Morgen in einen unbefristeten Streik getreten. „Es ist alles wie geplant angelaufen“, sagte eine Sprecherin der Gewerkschaft Verdi.

Seit 2.30 Uhr beteiligen sich Busfahrer in 20 bis 25 hessischen Städten an dem Ausstand, etwa in Frankfurt, Hanau, Fulda und Offenbach, wie Verdi-Verhandlungsführer Jochen Koppel sagte.

Razzia

Großrazzia gegen illegale Geldtransfers ins Ausland

Eine kriminelle Vereinigung soll am legalen Bankensystem vorbei Millionen Euro aus Deutschland in andere Länder geschickt haben.

Die Behörden haben 27 Beschuldigte zwischen 23 und 61 Jahren im Visier, die ein verbotenes „Hawala-Banking“ installiert und betrieben haben sollen. Bei einer Großrazzia in fünf Bundesländern (Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Berlin, Hessen und Baden-Württemberg) sowie den Niederlanden wurden am Dienstag 62 Objekte durchsucht.

 Krisentreffen auf dem Schnäbeles-Hof. Was hat uns wohl die ungeliebte Urlauberin wieder zu sagen?

Ein Schwank in drei Akten regt zum Lachen an

Wer einen amüsanten Abend mit viel Lachmuskeltraining erleben will, dem ist ein Besuch des Wolfartsweiler Theaters empfohlen: In dieser Einschätzung sind sich die Besucher der beiden ausverkauften Aufführungen des Schwanks in drei Akten von Bernd Gombold „Opa, es reicht“ einig.

Neben der Auswahl des Stückes, das in humorvoller Weise das problematische Zusammenleben zweier Generationen unter einem Dach persiflierte, sei auch die Besetzung der Rollen, bei der auch die beiden neuen Gesichter des Ensembles Patrick Fischer und Stefan ...