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 Wieder sind bei Kindern viele Coronainfektionen nachgewiesen worden.

Kinder aus 14 Einrichtungen müssen in Quarantäne

Trotz Notbetreuung gibt es wieder zahlreiche Fälle von Kindern und Jugendlichen, die in Schulen und Kindergärten mit dem Coronavirus in Berührung gekommen sind. Auch Erzieherinnen und Lehrer sind von Infektionen betroffen. Das Gesundheitsamt hat die Infizierten sowie ihre Kontaktpersonen umgehend über ihre Quarantäne informiert, um weitere Ansteckungen zu verhindern.

Folgende Einrichtungen sind betroffen:Kindergarten „Bärenstark“, Blaustein-Arnegg: Ein Kind wurde positiv auf Covid-19 getestet, 17 Kinder wurden als enge ...

 Die Corona-Pandemie erschwert die Integration von Flüchtlingen. Die Flüchtlingsbeauftragte Birgit Tegtmeyer gab einen Überblick

So steht es um die Integration auf der Laichinger Alb

Integration von Flüchtlingen braucht Zeit und eine Bereitschaft aller Seiten, immer wieder aufeinander zuzugehen. „Diese Bereitschaft müssen wir immer wieder aufrecht erhalten und dazu möchte ich gerne meinen Beitrag leisten“, sagte die Flüchtlingsbeauftragte Birgit Tegtmeyer in der jüngsten Sitzung des Gemeindeverwaltungsverbandes Laichinger Alb (GVV). In ihrem Bericht ging sie auf die Entwicklung ein, zeigte den Ist-Stand auf, regte Problemfelder an, erklärte Erfolge und richtete den Blick in die Zukunft.

Die Nachfrage nach Bauland ist in Heroldstatt enorm. Im wohngebiet „Ober dem Steigle“ sprießen nicht nur die Häuser aus dem Bode

Gehwege im Ennabeurer Baugebiet werden asphaltiert

Aphaltarbeiten standen am Mittwoch in dem Heroldstatter Baugebiet „Ober dem Steigle“ an. Asphaltiert wurden die restlichen Gehwege in dem 5,4 Hektar großen Baugebiet in Ennabeuren. Bauarbeiter der Baufirma Geiger & Schüle aus Ulm rückten in dieser Woche nochmals an, um die restlichen Arbeiten zu erledigen, vor allem die Asphaltarbeiten. Diese konnten im Februar aufgrund des überraschenden Wintereinbruchs nicht mehr ausgeführt werden.

Die Asphalt- und Erschließungsarbeiten in dem neuen Wohnbaugebiet im Nordwesten Heroldstatts ...

Quelltopf der Lone in Urspring.

Von der windigen Alb zum Quelltopf der Lone

Endlich hat es der Frühling geschafft, sich gegen den Winter durchzusetzen. Die Sonne lockt hinaus ins Grüne. Endlich kann ich mein Fahrrad – ein E-Bike – wieder in Betrieb nehmen. Ich bin froh um die Motorunterstützung, würde ich mich sonst nicht auf längere Touren wagen. Zu Zweit haben wir uns nun auf den Weg gemacht, eine uns nur punktuell bekannte Landschaft zu entdecken: Es geht ab Merklingen über Beimerstetten ins Obere Lonetal nach Urspring und über Amstetten wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Schon jetzt lagern in den einstigen Munitionshäusern rund 2000 Fässer Whisky.

Welche Pläne ein schwäbischer Brennmeister auf einem Militärsgelände hat

Sie zählt zu den erfolgreichsten Whisky- und Gin-Produzentinnen in der Republik: die Finch Whiskydestillerie mit Sitz in Heroldstatt. Bis Ende vergangenen Jahres destillierte Agraringenieur Hans-Gerhard Fink noch in Nellingen, da er dort die Kündigung erhielt, lagern derzeit die Apparaturen in Breithülen.

Genauer gesagt gegenüber dem Remontedepot in zwei der insgesamt elf ehemaligen Bundeswehrblechhallen, die inzwischen im Eigentum der Gemeinde Heroldstatt sind.

Blick auf das Heroldstatter Rathaus an der Südost-Ecke mit schön blühenden Blumen. Entfernt beim Eingangsbereich ist jetzt der S

Umstrukturierungen und Veränderungen: Rathaus ist neu aufgestellt

Die Neustrukturierung der Gemeindeverwaltung Heroldstatt ist nun offiziell abgeschlossen. Bürgermeister Michael Weber informierte in der Sitzung am Montagabend im Karl-Ehmann-Saal der Berghalle den Gemeinderat über die vollzogenen personellen Veränderungen im Heroldstatter Rathaus. Die Sitzung war nichtöffentlich, da es vor allem um Personalangelegenheiten ging. Schwerpunkt der Veränderungen im Heroldstatter Rathaus bildete die Verlagerung des Gemeindeverwaltungsverbands Laichinger Alb (GVV) nach Laichingen.

Blick auf die den Rohbau für die alters- und behindertengerechten Eigentumswohnungen in der neuen Ortsmitte von Heroldstatt.

Altersgerechtes Wohnen: Der Rohbau in der Ortsmitte steht

Der Rohbau steht, der Innenausbau hat begonnen und läuft auf Hochtouren: Der Bau von zehn alters- und behindertengerechten Eigentumswohnungen in der neuen Ortsmitte von Heroldstatt ist schon weit voran geschritten und der mächtige Baukörper oberhalb der Landesstraße 230 weithin sichtbar. Bauherr ist die Baugenossenschaft Münsingen, die am Ennabeurer Weg und Am Berg 2 das Gebäude erstellt. Bis zum Frühjahr 2022 soll das Haus bezugsfertig sein.

Acht von zehn Wohnungen verkauft Acht der zehn Wohnungen sind inzwischen verkauft, zwei ...

Sie freuen sich mit Geschäftsführer Steffen Autenrieth und seiner Firma 1 A Autenrieth Kunststofftechnik, die mit 400 000 Euro a

Kräftige Finanzspritze lässt bei der Firma 1A Autenrieth Kunststofftechnik Freude aufkommen

„Ich habe mich riesig gefreut, als ich von der Förderung erfuhr. Ich wollte es zunächst gar nicht glauben“, sagt Steffen Autenrieth, Geschäftsführer der Heroldstatter Firma 1A Autenrieth Kunststofftechnik GmbH & Co. KG. Sein Unternehmen ist, wie bereits berichtet, vergangene Woche mit satten 400 000 Euro an Fördermitteln aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) sowie aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bedacht worden.

Allerlei Müll haben Bürgermeister Michael Weber und Bauhofleiter Andreas Steinbach gefunden.

Gemarkungsputzete: Helfer für eine sauberere Landschaft im Einsatz

„Es ist erfreulich, wie viele Menschen sich spontan und freiwillig an unserer Aktion beteiligt haben. Es ist aber auch erstaunlich erschreckend, wie viel Müll und Dreck so herumliegt.“ Dies sagt Flo Beinlich, einer der beiden Initiatoren der „Wald-, Feld- und Flegga-Putzete“ in den vergangenen Tagen in Heroldstatt.

Viele Hände hätten dazu beigetragen, die Wiesen, Felder und Wälder um Heroldstatt sauberer zu machen. Um einen Beitrag für eine saubere Umwelt zu leisten, hatten sich auch Kinder und Jugendliche mit Säcken und ...

Viel Geld steckt die Gemeinde Heroldstatt in ein schnelles Internet. Sie ist aber auch mit viel Geld an Fördermitteln bedacht wo

Heroldstatts Bürgermeister freut sich über „gigantische Förderung“

Ein lachendes Gesicht bei Bürgermeister Michael Weber: Das hat seinen Grund, denn die Gemeinde Heroldstatt erhält zum weiteren Breitbandausbau mehr als zwei Millionen Euro. 2,5 Millionen Euro lässt das Land in den Alb-Donau-Kreis fließen, damit dort ein schnelles Internet realisiert werden kann. Der Löwenanteil geht dabei nach Heroldstatt. Das Land hat insgesamt 40,7 Millionen Euro zum Ausbau des schnellen Internets in bisher vom Breitbandnetz abgeschnittene Gebiete freigegeben.