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 Neue Aufgaben für das Heroldstatter Kinderhaus-Personal in Corona-Zeiten: Die Erzieherinnen Jasmin Vetter und Simone Fischer-Di

Erzieherinnen jäten, setzen, putzen, streichen und montieren

Unkraut jäten, Hecken schneiden, Bäume setzen, Fenster putzen, den Boden schrubben oder ein Holzhaus streichen: Das waren in den vergangenen Wochen Aufgaben von Erzieherinnen des Heroldstatter Kinderhauses. Besondere Zeiten und besondere Situationen bedeuteten für das Kinderhauspersonal neue Aufgaben und Herausforderungen.

Die Erzieherinnen konnten bei ihren Arbeiten in neue Berufsfelder hineinschnuppern und neue Erfahrungen auf anderen Gebieten sammeln – Aufgaben, die sie insgesamt gerne ausgeführt haben.

 Arthur Zimmermann aus Ennabeuren.

Zeitzeuge erinnert sich ans Kriegsende: „Die Leute hatten Angst“

Arthur Zimmermann aus Heroldstatt war gerade elf Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg 1939 ausbrach. Den Einmarsch der Amerikaner in Ennabeuren am 22. April 1945 erlebte er mit, da er zufällig das Wochenende in der Heimat verbrachte.

Vom Ende des schrecklichen Weltkriegs am 8. Mai 1945 vor 75 Jahren erfuhr er vom Chef eines Rüstungsbetriebs in Kressbronn am Bodensee, wo er arbeitete und eine Lehre absolvierte. An die Kriegsgeschehnisse kann sich der heute 92-Jährige noch gut erinnern:

„Ich war an dem Wochenende zufällig ...

Kevin Thielsch und Stefan Stüwer vor den neuen „Maskomaten“ in nun in großer Zahl aufgestellt werden.

Der neue „Maskomat“ – Statt Chips und Schokoriegel kommen jetzt Masken aus dem Automaten

Statt Chips und Schokoriegel nun auch Gesichtsmaske und Desinfektionsmittel aus dem Automaten. Die Stüwer Automaten GmbH mit Sitz in Heroldstatt macht dies möglich und treibt dies voran.

Das Unternehmen in der Lange Straße und Schwabenstraße stellt den ersten funktionstüchtigen Hygienemittel-Automaten Deutschlands her. „Maskomat“ heißt der Automat, der bald in Flughäfen, Bahnhöfen und Einkaufszentren, aber auch in Krankenhäusern und größeren Firmen stehen soll, wie Geschäftsführer Stefan Stüwer aus Heroldstatt erklärt.

 Das Ehrenmal für die Gefallenen und Vermissten auf dem Bergfriedhof in Heroldstatt. Von den rund 330 aus Heroldstatt einberufen

„Jeder atmete wieder frei auf“ – so ging der Krieg in Ennabeuren und Sontheim zu Ende

Als die Front im Frühjahr 1945 immer näher Richtung Schwäbische Alb rückte und auf den Feldern rund um Ennabeuren und Sontheim die Aussaat erfolgen sollte, wurde dies durch häufige Luftangriffe feindlicher Jagdbomber nicht nur erschwert, sondern auch lebensgefährlich.

Einem solchen Angriff fiel in Sontheim am 4. April 1945 die 37-jährige Bäuerin Christine Zeifang zum Opfer. Sie war gerade mit ihrem Gespann unterwegs, als sie unter einer Linde in Sontheim von den Kugeln eines Tieffliegers tödlich getroffen wurde.

 Sven und Heinz-Georg Engler kümmern sich als Jäger in erster Linie um den Lebensraum der Wildtiere. Mit Hinweisschildern hoffen

Setz- und Brutzeit im Wald – das sollten Spaziergänger jetzt beachten

Unbeweglich steht das Reh zwischen den jungen Buchen und verschmilzt mit seiner Umgebung. Ruhelos bewegen sich seine Ohren, prüfen, ob von irgendwo her Gefahr droht.

Auf dem nahe verlaufenden Waldweg kommen zwei Spaziergänger entlang. Sie unterhalten sich und klackern mit ihren Nordic-Walking-Stöcken. Still verharrt das Tier, bleibt unbemerkt von den vorbeikommenden Menschen.

„Tiere flüchten erst, wenn sie sich bedrängt fühlen“, erklärt Heinz-Georg Engler, der zusammen mit seinem Bruder Jürgen sowie seiner Frau Anette ...

1990 – das Jahr einer Zeitenwende

Die Mauer ist gefallen – und plötzlich sind wieder auch sportliche Beziehungen in Deutschland möglich. Was über Jahrzehnte auf beiden Seiten der Mauer nur ein Wunschtraum geblieben war, ging nun in Erfüllung. „Im Jahre 1990 wurde ein neues Kapitel Sportgeschichte aufgeschlagen", titelte die Schwäbische Zeitung in ihrem Jahres-Rückblick am 31. Dezember 1990. Es kam wieder zusammen, was zusammen gehörte. Die Fußballer waren mit die ersten im Raum Ehingen, welche Kontakt aufnahmen.

 Betrunken ist ein 60jähriger Autofahrer am Montag in Heroldstatt am Steuer gesessen.

Betrunken am Steuer in Heroldstatt unterwegs

Wie die Polizei mitteilt, ist ein 60-jähriger Autofahrer am Montag gegen 18.30 Uhr auf der Langen Straße in Heroldstatt unterwegs gewesen. Bei einer Kontrolle rochen die Beamten sofort Alkohol. Der Fahrer des Dacia musste eine Blutprobe abgeben und sein Fahrzeug stehen lassen. Der Mann hat nun vorläufig keinen Führerschein mehr. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Hinweis der Polizei: Alkohol im Straßenverkehr kann Leben und Existenzen zerstören.

 Bürgermeister Michael Weber bei einer Baustellenbesichtigung im Wohnbaugebet „Ober dem Steigle“ in Ennabeuren zusammen mit Lars

Tiefbauarbeiten in Heroldstatt sind voll im Gange

Die Erschließungsarbeiten im neuen Heroldstatter Baugebiet „Ober dem Steigle“ laufen auf Hochtouren, bei dem sonnigen und trockenen Wetter kommen die Bauarbeiter der Firma Bauarbeiter der Ulmer Firma Geiger & Schüle Bau GmbH & Co. KG gut voran. Die baulichen Verzögerungen, die aufgrund der schwierigen Anschlüsse und der Leitungsverlegungen im Panoramaweg entstanden sind, werden wohl nicht mehr wettgemacht, erklärt Bürgermeister Michael Weber.

Am Bahnhof Merklingen und den umliegenden Brücken haben offenbar Anhänger der VfB Stuttgart Ultras Graffiti hinterlassen. Das er

VfB-Ultras beschmieren Bahnhof Merklingen – Verkehrsminister Hermann ist erzürnt

Am derzeit entstehenden Bahnhof Merklingen und den umliegenden Brücken prangen seit kurzem Graffiti, die Symbole und Schriftzüge von Ultra-Fangruppierungen des VfB Stuttgart zeigen. Mitarbeiter des baden-württembergischen Ministeriums für Verkehr und auch Verkehrsminister Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen) sind entsetzt.

„Graffiti ist kein Kavaliersdelikt“ Aus dem Verkehrsministerium heißt es: „Graffiti trägt erheblich dazu bei, dass Fahrgäste einen negativen Eindruck von einem Bahnhof gewinnen.

 Michael Weber zeigt auf eins von zahlreichen Projekten, die in Heroldstatt laufen: die Erschließung des Wohnbaugebiets „Ober de

Heroldstatt erwartet Einbruch: „Corona wird uns alle hart treffen“

„Wir sind voll handlungsfähig“, sagt Heroldstatts Bürgermeister Michael Weber und will angesichts des Coronavirus keine Gemeinderatssitzung vor Ende Juni ansetzen, eher sogar erst im Juli vor den Sommerferien.

Notwendige Gemeinderatsbeschlüsse werden im Umlaufverfahren vollzogen, bei dem sich jeder Gemeinderat zuhause in Ruhe mit dem Thema befasst und dann dem Beschlussvorschlag der Verwaltung zustimmt oder nicht. Eine erste Entscheidung im Umlaufverfahren liegt vor, eine Bausache.