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 Die Herren I des TTC Ehingen – im Bild Karl Scheible – bestreiten am Wochenende ihr zweites Spiel in der Bezirksklasse-Saison.

TSV Erbach ist zweimal gefordert

Doppelpack für die Herren I des TSV Erbach in der Tischtennis-Landesklasse: Der TSV Erbach tritt sowohl am Samstag, 19. Oktober, als auch am Sonntag, 20. Oktober, an. Die SG Öpfingen spielt am Wochenende in der Bezirksliga in Neu-Ulm und die Herren I des TTC Ehingen haben in der neuen Bezirksklasse-Saison erst ihr zweites Spiel.

Herren Landesklasse 7: Nach zwei Siegen zum Rundenstart sind die Herren I des TSV Erbach am Wochenende gleich zweimal gefordert.

 Einige Gebiete in Ennabeuren und Sontheim, die als Neuordnungsbereiche angedacht sind, sollte die Gemeinde Heroldstatt in das L

Heroldstatt will ins Landessanierungsprogramm

Die Gemeinde Heroldstatt will erneut in das Landessanierungsprogramm aufgenommen werden. Dafür wird die Gemeindeverwaltung termingerecht bis zum 31. Oktober einen Antrag beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau stellen. Es ist dann der dritte Versuch, in das begehrte Förderprogramm zu gelangen. Ein Antrag war erst im vergangenen Jahr abgelehnt worden. „Das Programm bringt sehr viel Vorteile für eine Kommune. Wir erledigen alle unsere Hausaufgaben, um in das Programm der städtebaulichen Erneuerung zu kommen“, betonte ...

 Lea Scheuing und Anna Scheuing vom SC Berg (Mitte) gewannen bei den Bezirksmeisterschaften der Jugend im Doppel der Mädchen 15.

Erfolge für Nachwuchs aus dem Raum Ehingen

Zu den vom TSV Neu-Ulm ausgerichteten Tischtennis-Bezirksmeisterschaften der Jugend sind 205 Teilnehmer angetreten. Alle Wettbewerbe (Mädchen 11 bis 18) zusammengerechnet, wurden 512 Einzelpartien, 94 Doppel- sowie Mixedpartien ausgetragen. Talente des SC Berg, des SC Bach, des TTC Ehingen und des TSV Rißtissen holten einen Titel oder belegten vordere Plätze.

Mädchen 11: Lisa Ugowski (SC Heroldstatt) behielt im Finale gegen Nina Moderzinski (TTC Witzighausen) die Oberhand.

 Seit den Sommerferien laufen die Erschließungsarbeiten für das neue, 5,4 Hektar große Wohnbaugebiet „Ober dem Steigle“ in Ennab

Heroldstatt legt Preise für neues Wohnbaugebiet „Ober dem Steigle“ fest

Die Kaufpreise für die Flächen im neuen Baugebiet „Ober dem Steigle“ in Ennabeuren stehen fest. 108 Euro müssen Kaufinteressenten für den Quadratmeter Bauland bezahlen. Hinzu kommen Pauschalen für die Planung und Vermessung von 5000 Euro sowie für die Hausanschlüsse für Wasser und Abwasser: 7000 Euro für das Kanalsystem im Mischwassersystem oder alternativ 11.500 Euro im Trennsystem.

Die neuen Bauplatzpreise in Heroldstatt haben die Mitglieder der Heroldstatt Gemeindentwicklungs GmbH festgelegt, die sich aus den Gemeinderäten ...

 Das sind die Ergebnisse aus der Kreisliga A.

Chance verpasst: SCH verliert mit 1:5

Der SV Westerheim hat in der Fußball-Kreisliga A Alb ein erneutes Wettschießen veranstaltet und gewann am elften Spieltag gegen den SV Amstetten mit 7:1. Der TSV Blaubeuren bleibt ebenfalls auf Kurs, auch wenn das 2:1 in Albeck ein richtiger Kraftakt war. Aus der Spitzengruppe ließ lediglich der FV Asch/Sonderbuch durch ein 2:2 beim FC Neenstetten Punkte liegen. Der SC Heroldstatt schliddert durch ein 1:5 gegen den TSV Herrlingen weiterhin bergab und hat an den sieben Punkten Rückstand zum rettenden Ufer nichts ändern können.

 Simon Hatzing vor einem Tiny House auf seinem neuen Betriebsgelände in Heroldstatt.

Auf Wachstumskurs: Tiny House-Unternehmer verlegt seinen Standort

Ein kleines, junges Unternehmen, das Mini-Häuser herstellt, hat seinen Weg nach Heroldstatt gefunden: Vor gut einer Woche hat Simon Hatzing, Schreinermeister und Gründer der Firma „Tiny House Studios“, seinen Firmensitz von Unterstadion bei Munderkingen nach Heroldstatt verlegt.

„Dort habe ich eine passende Produktionshalle gefunden, die mindestens eine Deckenhöhe von sechs Metern und eine Einfahrt von mindestens vier Metern Breite hat“, sagt Simon Hatzing.

Zwei Männer stehen neben einem Auto mit offener Motorhaube

Trotz zahlreicher Hindernisse: Wie dieser junge Flüchtling seine Integration erfolgreich meistert

Heute sitzt Reza Rasouli mal kurz auf dem großen Ledersessel seines Chefs Matthias König. Denn im Büro neben der Werkstatt kann der 18-Jährige, der gerade eine Ausbildung im zweiten Lehrjahr zum Kfz-Mechatroniker absolviert, besser erzählen.

Vor vier Jahren kam er als Flüchtling mit seinen Eltern und drei Geschwistern nach Deutschland. „Ich wurde in Maschhad im Iran geboren. Dann waren wir eine zeitlang in Herat. Und dann mussten wir fliehen“, sagt er.

Weite Landschaft voller Schnee

Darum wird die Laichinger Alb für Urlauber immer attraktiver

Offizielle Zahlen liegen dem Gastgewerbe und den Anbietern von touristischen Angeboten für das laufende Jahr noch nicht vor, doch ein Trend scheint sich abzuzeichnen im Gebiet der Laichinger Alb: Mehr Urlauber lassen sich offenbar auf der Schwäbischen Alb sehen.

„Die Schwäbische Alb als Destination hat enorm aufgeholt. Wir verzeichnen mehr Übernachtungen, und im Vergleich mit anderen Mittelgebirgen in Deutschland ist Angebot und Nachfrage über dem Durchschnitt“, sagt der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Schwäbische Alb, Louis ...

Über eine feste Arbeitsstelle kann Integration von Geflüchteten am besten funktionieren.

Flüchtlinge sollen über Arbeitsplatz besser integriert werden

Wie gelingt die Integration von Geflüchteten? Am besten über einen festen Arbeitsplatz glauben Stefanie Kretzinger, Integrationsmanagerin beim Landratsamt des Alb-Donau-Kreises, und Herbert Bühler, 1. Vorsitzender der Wirtschaftsvereinigung Nellingen (WVN). Sie versuchen, Geflüchteten Praktikumsplätze bei örtlichen Unternehmen zu vermitteln.

Integrationsmanagerin Stefanie Kretzinger und ihre Kollegin Ailien Zillen betreuen rund 150 Geflüchtete, die in den Gemeinden Nellingen, Merklingen, Heroldstatt, Westerheim und Berghülen wohnen.

 Weniger Lärm und mehr Sicherheit: Für Kommunen gibt es gute Gründe, Tempo 30-Zonen in Wohngebieten zu deklarieren.

Heroldstatt führt Tempo 30 in sämtlichen Wohngebieten ein

Das Projekt wird wohl erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr in Heroldstatt haben: Die Gemeindeverwaltung wird Tempo 30-Zonen auf alle Wohngebiete ausweiten. Damit will man vor allem die Sicherheit von Fußgängern, Schulkindern und Radfahrern verbessern.

Zugleich erhofft sich die Kommune weniger Lärm und Emissionen. Im Zuge der Erschließungsarbeiten für das neue Baugebiet „Ober dem Steigle“ sei das eine gute Gelegenheit, dem Gemeinderat die Beschlussvorlage für eine einheitliche Verkehrslösung bezüglich Tempo 30 zu präsentieren, ...