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In Heroldstatt und Westerheim wird gewählt.

Es liegen keine weiteren Bewerbungen vor

Nichts Neues aus Heroldstatt und Westerheim in Sachen Bürgermeisterwahl: Es bleibt in beiden Gemeinden (Stand Montagabend) bei den bisherigen Bewerbern. In Heroldstatt wollen Michael Weber und Peter Drews auf den Bürgermeistersessel, in Westerheim ist bislang nur die Bewerbung von Amtsinhaber Hartmut Walz eingegangen.

BewerbungsfristenWeitere Personen können noch hinzustoßen: In Heroldstatt läuft die Bewerbungsfrist relativ lange und zwar bis Montag, 10.


Der SV Westerheim (weiß) kam gegen den SV Scharenstetten zu einem klaren 5:2-Erfolg.

Westerheim krallt sich Tabellenführung

Der SV Westerheim hat in der neuen Saison weiterhin Rückenwind und bezwang am zweiten Spieltag der Fußball-Kreisliga A Alb den SV Scharenstetten deutlich mit 5:2. Ebenso unbeschadet bleibt der SC Heroldstatt, der sich zu einem 3:2-Sieg gegen den TSV Albeck kämpfte. Indessen kam auch der TSV Blaubeuren mit einem 4:1 in Westerstetten zum ersten Saisonsieg. Einen Punkt gab es für die SGM Machtolsheim/Merklingen beim SV Hörvelsingen.

SV Westerheim - SV Scharenstetten 5:2 (1:1).


Sommer auf der heimischen Terrasse: Kunstmaler Claus Schrag aus Heroldstatt hat auch im August viel zu tun – hier mit den Skizz

Venedig-Impressionen auf der Schwäbischen Alb

Prunkvolle Paläste, Gondeln und Straßenlaternen versetzen den Betrachter mitten ins Zentrum von Venedig: Die großformatigen Bühnenbilder von Claus Schrag aus Heroldstatt umfassen die gesamte Bühne und bilden eine dreidimensionale Kulisse rund um den „Markusplatz“ im „Theater im Bahnhof“ in Rechberghausen.

Aufgeführt wird das Stück „Der Diener zweier Herren“ von Carlo Goldoni. Doch der Kunstmaler aus Heroldstatt hat noch jede Menge andere Projekte.


Der SV Westerheim (rotes Trikot, hier im Spiel gegen den SV Oberelchingen) trifft am Sonntag auf den Aufsteiger aus Scharenstet

Derby: SV Westerheim trifft auf Aufsteiger Scharenstetten

Der Beginn der Fußballsaison wartet mit einem knackigen Programm auf die Kicker aus der Region. Nach dem Pokalspiel unter der Woche geht es am Sonntag in den zweiten Spieltag der Kreisliga A Alb, bei dem der TSV Blaubeuren (in Westerstetten) schon unter Zugzwang steht. Der SC Heroldstatt und der SV Westerheim wollen dagegen zwei weitere Dreier folgen lassen. Die SGM Machtolsheim/Merklingen fährt zum SV Hörvelsingen.

Bereits nach einem Spieltag kann man in der Fußball-Kreisliga A Alb auf eine spannende Saison hoffen, da nach den ...


B-Ligist gegen A-Ligist: Der TSV Laichingen (gelb) empfing zur zweiten Runde des Fußball-Bezirkspokals den SC Heroldstatt. Dies

Heroldstatt ohne Probleme im Derby

Die Überraschung im Derby in der zweiten Runde des Fußball-Bezirkspokals ist ausgeblieben: Mit 6:2 setzte sich der SC Heroldstatt beim TSV Laichingen durch und steht nun in Runde drei. Dort trifft er nun Auswärts auf den TSV Blaubeuren, der den ESC Ulm mit 3:0 bezwang. In der nächsten Pokalrunde steht auch der SV Westerheim durch ein lockeres 3:0 gegen die SSG Ulm 99 II. Ausgeschieden ist dagegen der TSV Berghülen.

TSV Berghülen – TSV Langenau II 1:3 (1:2).


Felizitas Hofmann aus Nürnberg verbringt ihre Sommerferien bei Schafen in Heroldstatt. Sie ist bei Regina und Johannes Allgaier

Sommerfreuden bei Schafen

„Landleben-live“ heißt es diese Ferien für Felizitas Hofmann (17). Die Nürnbergerin hat sich dafür entschieden, drei Wochen ihrer Sommerferien bei der Schäferei Allgaier in Heroldstatt zu verbringen. Bei „Landleben-live“ handelt es sich um ein Projekt des evangelischen Bauernwerks, das Jugendliche aus den Städten auf landwirtschaftliche Betriebe vermittelt. „Meine Mutter hat das Angebot im Internet gefunden. Da dachte ich mir, das wäre mal etwas anderes und auch was für mich.

69 junge Burschen erleben spannende Zeit im Zeltlager in Ennabeuren

69 Jungen und rund 20 Begleiter erleben derzeit spannende Tage im großen Zeltlager 2018 auf dem Hermannsbühl in Heroldstatt. Als „Griechen“ verbringen die jungen Leute die Ferienwoche in Ennabeuren, denn unter dem Thema „Troja - die Belagerung einer Stadt“ steht das traditionelle Zeltlager. In 13 Zelten mit fünf bis sechs Leuten nach Jahrgängen aufgeteilt harren die Jugendlichen sprich Krieger aus, bis sie zum Abschluss mit List Troja einnehmen wollen und dabei neue Erkenntnisse sammeln.


Klar mit 1:3 verloren hat am Dienstag der TSV Berghülen (rot) gegen Langenau II.

Wer packt den Sprung in Runde drei?

Für vier Mannschaften aus der Region geht es am Mittwoch (18.30 Uhr) in die zweite Runde des Fußball-Bezirkspokals. Unter anderem empfängt der TSV Laichingen den SC Heroldstatt. Der B-Ligist will im Derby für eine Überraschung gegen den A-Ligisten sorgen. Bereits am Dienstagabend hatte der TSV Berghülen mit 1:3 zuhause gegen den TSV Langenau II das Nachsehen.

Mit zwei Erfolgserlebnissen im Rücken gehen der TSV Laichingen und der SC Heroldstatt ins Derby der zweiten Runde des Bezirkspokals am Mittwoch um 18.


Gespannt auf Mental-Magier Andy Häussler: Bücherei-Leiterin Lucia Knehr und ihre Mitarbeiterin Britta Pilz.

Mentalmagier mit „Show der Unmöglichkeiten“

Ein eigenes Kulturangebot ist für eine kleine Gemeinde wie Heroldstatt eine reife Leistung. Triebkraft ist die Gemeindebücherei Heroldstatt, die auch dieses Jahr wieder mit spannenden Ideen für alle Altersgruppen punktet. Für Kinder gibt es Autorenlesungen und Märchenstunden, ein Kindertheater und ein Adventskonzert. Höhepunkt für die Erwachsenen ist Andy Häussler, ein Meister der Mentalmagie.

Der Kulturherbst in Heroldstatt lockt mit einer „Show der Unmöglichkeiten“.


Nina Michel, Leiterin der Tagespflege beim Servicehaus Sonnenhalde in Westerheim, mit zwei Kunden in der Tagespflege.

Angehörige von Pflegebedürftigen sollen entlastet werden

„Wir wollen Familien und Angehörigen eine Entlastung schaffen, und das besonders während der Sommerferien.“ Dies sagt Nina Michel, die Leiterin der Tagespflege beim Servicehaus Sonnenhalde in Westerheim. Die ihnen über einzelne oder mehrere Tage anvertrauten Menschen würden eine gezielte Betreuung erhalten, die ganz auf den Kunden zugeschnitten sei. „Wir orientieren uns immer auf die Biographie des jeweiligen Menschen, der zu uns kommt“, sagt Michel, der das Wohlergehen der Heimbewohner ein großes Anliegen ist.