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Hafen von Dover

Studie: Brexit belastet britische Exportwirtschaft

Der Brexit wird die britische Exportwirtschaft laut einer Studie in diesem Jahr belasten. Eine Studie des Kreditversicherers Euler Hermes sieht massive Einbußen für die britischen Exporteure.

Durch den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) seien bei den Exporteuren im Königreich Einbußen in einem Volumen von 12 bis 25 Milliarden Pfund (13,5 bis 28,1 Mrd Euro) zu erwarten, hieß es in der in Hamburg veröffentlichten Studie.

Die Adler Modemärkte AG hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt.

Im Textilhandel rollt die Insolvenzwelle

Esprit, Galeria Karstadt Kaufhof, Sinn, Appelrath Cüppers, Hallhuber und jetzt auch noch Adler: Reihenweise haben bekannte deutsche Modehändler seit Beginn der Corona-Krise Rettung in Insolvenzverfahren suchen müssen. Und weitere dürften schon bald folgen. Davon gehen sowohl der Kreditversicherer Euler Hermes als auch der Handelsverband Textil (BTE) aus.

Jüngstes Opfer der Corona-Krise im Textilhandel ist die traditionsreiche Modekette Adler.

Adler Modemarkt

Im Modehandel rollt die Insolvenzwelle

Esprit, Galeria Karstadt Kaufhof, Sinn, Appelrath Cüppers, Hallhuber und jetzt auch noch Adler: Reihenweise haben bekannte deutsche Modehändler seit Beginn der Corona-Krise Rettung in Insolvenzverfahren suchen müssen.

Und weitere dürften schon bald folgen. Davon gehen sowohl der Kreditversicherer Euler Hermes als auch der Handelsverband Textil (BTE) aus.

Jüngstes Opfer der Corona-Krise im Textilhandel ist die traditionsreiche Modekette Adler.

Pakete

Unzufriedenheit mit Paketdiensten wird größer

Ob beschädigte Pakete, falsch eingeworfene Briefe oder zu kurze Öffnungszeiten von Postfilialen: Die Arbeit der Postdienstleister hat auch dieses Jahr wieder für Ärger gesorgt.

Bis Mitte Dezember seien 17.930 Beschwerdeschreiben eingegangen, teilte die Bundesnetzagentur mit. Im selben Zeitraum des Vorjahres waren es 17.167. Der Anstieg der kritischen Wortmeldungen war mit 4 Prozent relativ gering. 2018 hatte es eine Verdopplung gegeben, 2019 lag der Zuwachs bei 44 Prozent.

Online-Versandhandel

Online-Shopping-Boom: Sorgen um Beschäftigte wachsen

In der Hochkonjunktur beim Online-Einkauf während des Shutdowns vor Weihnachten wachsen die Sorgen um die Situation der Beschäftigten.

Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Versandhandel zählten auch schon vorher häufig zu den Niedrigverdienern, wie eine der Deutschen Presse-Agentur vorliegende Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Linken im Bundestag zeigt. Nun mehren sich zudem Stimmen, die vor Corona-Ansteckungen und großem Stress warnen.

Paketzusteller

Jeder dritte Bundesbürger verschickt Weihnachtspakete

Wegen der Corona-Pandemie verschicken in diesem Jahr deutlich mehr Bundesbürger Weihnachtspakete. Während 2019 nur etwa jeder vierte Bundesbürger (26 Prozent) mindestens eine Sendung mit Blick auf den Advent oder auf Heiligabend aufgegeben hat, so sind es dieses Jahr 33 Prozent.

Das ergab eine Umfrage des YouGov-Instituts im Auftrag des Paketdienstleisters Hermes, die am Donnerstag publiziert wurde. Von den Befragten, die ein Paket versenden, gab knapp ein Drittel (31 Prozent) an, dies als Kompensation weihnachtlicher Tätigkeiten zu ...

Paketsortierzentrum von DPD.

Wenn der Postmann ständig klingelt: Der Onlinehandel boomt

Die Lieferdienste stellen in diesen Tagen täglich Millionen von Paketen zu – und erwarten für die kommenden Tage einen weiteren Anstieg des Volumens. Denn wenn die Einzelhändler am Mittwoch schließen, werden die Menschen ihre Weihnachtsgeschenke vor allem im Netz bestellen. „Die Rekordmengen zu Weihnachten und die noch weiter steigenden Sendungsmengen durch die Pandemie bringen unser Netzwerk an die Grenzen“, sagt Marco Schlüter, der Leiter des operativen Geschäfts beim Paketzusteller Hermes.

Paketbote: Wie man jetzt noch ans Weihnachtsgeschenk kommt

Online-Bestellung: So kommt das Paket noch vor Weihnachten an

Berlin - Die Lieferdienste stellen in diesen Tagen täglich Millionen von Paketen zu – und erwarten für die kommenden Tage einen weiteren Anstieg des Volumens. Denn wenn die Einzelhändler am Mittwoch schließen, werden die Menschen ihre Weihnachtsgeschenke vor allem im Netz bestellen.

„Die Rekordmengen zu Weihnachten und die noch weiter steigenden Sendungsmengen durch die Pandemie bringen unser Netzwerk an die Grenzen“, sagt Marco Schlüter, der Leiter des operativen Geschäfts beim Paketzusteller Hermes.

Logo und Schriftzug der Allianz

Allianz: Steigendes Klagerisiko für Manager wegen Corona

Vom Chefsessel ins Gericht: Die Corona-Pandemie wird nach Einschätzung der Allianz das Klagerisiko für Geschäftsführer und Vorstände weiter erhöhen. Hauptgrund ist die erwartete weltweite Insolvenzwelle, wie die Fachleute des Allianz-Industrieversicherers AGCS in einer am Dienstag veröffentlichten Analyse argumentieren. Insolvenzen sind demnach historisch einer der Hauptauslöser für Klagen gegen leitende Angestellte. Denn Insolvenzverwalter versuchen häufig, bei den Unternehmensleitungen Geld für die Gläubiger einzutreiben.

DHL-Paketzusteller

Paketdienstleister profitieren vom Homeoffice der Empfänger

Homeoffice in Corona-Zeiten hat Deutschlands Paketzustellern das Geschäft wesentlich erleichtert.

Denn die Paketboten trafen häufiger die Adressaten in ihren Wohnungen an und mussten dadurch nicht zeitraubend beim Nachbarn klingeln oder die Pakete wieder mitnehmen, wie die deutschen Paketdienstleister auf Anfrage mitteilten.

Ein Grund für schnellere Zustell-Abläufe ist auch die sogenannte kontaktlose Zustellung: Empfänger müssen den Erhalt des Pakets nicht mehr mit Unterschrift quittieren, zudem willigen sie deutlich ...