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Der Trossinger Stadtwald wird wohl so schnell keine Einnahmequelle mehr für die Stadt.

Mehr Holzentsorgung als Holzverkauf

Muss sich Trossingen vom Wald als Einnahmequelle verabschieden? In den kommenden Jahren sicherlich, lautet das Fazit, das Leo Sprich im Trossinger Gemeinderat gezogen hat. „Es sieht nicht gut aus“, sagte er über den heimischen Wald und den Holzmarkt. Dennoch wollte der stellvertretende Leiter des Kreisforstamts nicht ganz ausschließen, dass der Wald in der Zukunft wieder zum Wirtschaftsfaktor werden kann.

Während viele Gemeinden in Sachen Wald inzwischen rote Zahlen schreiben, kann sich Trossingen für dieses Jahr immerhin noch über ...

Zum Jahresende schließt der katholische Kindergarten Sankt Theresia.

Diskussion um Kindergartenschließung dauert an

Zum Ende des Jahres schließt der katholische Kindergarten Sankt Theresia seine Pforten. Die Kinder sollen verschiedenen Kindergärten, die Kapazitäten haben, zugeteilt werden – das hatte für Ärger bei den Elternbeiräten gesorgt (die „Schwäbische Zeitung“ berichtete). Nun haben sich die Stadtverwaltung und die Kirche auf Anfrage dazu geäußert und machen deutlich: Ein Streit ist das Letzte, was die Beteiligten wollen.

„Wir hatten vor über einem Jahr angekündigt, den Kindergarten zu schließen, und genau das haben wir jetzt getan“, sagt ...

 Blühwiesen, auch auf kleiner Fläche, sollen Insekten Lebensraum und Futterquelle bieten.

Wie aus Kreisverkehren kleine Naturreservate werden

Unkräuter, die wild sprießen, ungemähte Wiesen und verblühte Blumen - an diesen Anblick werden sich die Trossinger in Zukunft gewöhnen müssen. Denn um die Artenvielfalt zu unterstützen, will die Stadt Trossingen neue Wege gehen. Angesichts der Finanzlage sollen die allerdings möglichst wenig kosten. Bauhofsleiter Reiner Hils hat einen Plan entwickelt, wie das klappen könnte.

Seit rund zwei Jahren hadert der Trossinger Gemeinderat mit sich, wie das Ziel, die Artenvielfalt in der Stadt zu erhalten, mit möglichst geringen Kosten zu ...

Gebäude des Spaichinger Klinikums.

Die Chancen für ein Modellprojekt im Krankenhausgebäude stehen gut

Der Ausschuss Soziales und Gesundheit des Kreistags hat am Mittwoch den Empfehlungsbeschluss zu ersten konkreten Weichenstellungen für die Zukunft des Gesundheitszentrums Spaichingen in der Nach-Krankenhaus-Phase gefällt.

Dabei nannten Landrat Bär und die beiden Vertreter der begleitenden Firmen drei wichtige Punkte: Das Gesundheitszentrum soll nicht der Klinik-GmbH angeschlossen sein, sondern als eigene GmbH geführt werden, in der neben dem Landkreis auch andere Akteure beteiligt sind.

 Ordnungs- und Sozialamtsleiter Nicolai Müller (links) und OB Michael Lang (Zweiter von links) gratulierten den Kommandanten und

Rat bestätigt die Kommandanten-Wahlen

Einstimmig hat der Wangener Gemeinderat die Personalentscheidungen der Feuerwehr für die kommenden fünf Jahre gebilligt. Dabei erhielten die Floriansjünger ein dickes Lob – auch wegen der jüngsten Unwettereinsätze im Zuge von Orkantief „Sabine“.

Vor wenigen Wochen hatte die Hauptversammlung der Wangener Gesamtwehr Christoph Bock als Kommandanten bestätigt und Josef Brauchle zu dessen neuen Stellvertreter und zum Nachfolger von Andreas Frei gewählt.

Zum Abschluss des Krippenspaziergangs singt das Vocal Collegium in der Liebfrauenkirche.

Letzte Blicke auf Advent und Weihnachten

Die Museumsgesellschaft, die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden sowie Sänger und Musiker haben am Samstagnachmittag zum traditionellen ökumenischen Krippenspaziergang eingeladen. Das Thema reizt und lockt auch Menschen auch von weiter her an, wie eine Frau aus Bermatingen erzählt. Und es lohnt sich, weil sich in der Stadt wahre Schätze finden.

Hoch oben über Ravensburg in der Pfarrkirche St. Christina ist die erste Station.

 Mary Poppins, dargestellt von Julia Zwiesler (links), setzt bei der Erziehung ihrer Pflegekinder Jane und Mia ( Hanna Schoch un

Träumen von einer besseren Welt

Auch beim diesjährigen Herbstkonzert hat der gemischte Chor des Sängerbunds Unteropfingen den begeisterten Zuhörern in der an beiden Abenden übervollen Kirchdorfer Festhalle die gewohnt bunte Mischung aus Klassik, Rock, Pop und Musical geboten.

Für den ersten Programmteil hatte Dirigentin Karin Schoch das Motto „Eroberung des Himmels“ gewählt. Zunächst brachte sie mit ihren Sängern das von Matthias Claudius verfasste innige Abendlied „Der Mond ist aufgegangen“ zu Gehör, anschließend Felix Mendelssohn Bartholdys „Hebe deine Augen ...

 Der Mähschlepper Samson ist der älteste Hela-Traktor.

Hela-Treffen sorgt für Frust bei früherem Organisator

Beim großen Stadtfest zum Jubiläum zu 150 Jahre Bahnknotenpunkt Aulendorf wird es auch ein Treffen von Hela-Traktoren geben, weil sich in diesem Jahr „90 Jahre Hela-Schlepperbau“ jährt. Hela-Treffen gab es in Aulendorf bereits früher und unter der Regie von Franz Schoch. Der Hela-Schlepper-Experte ist in das Treffen am Sonntag, 22. September, indes nicht involviert und zeigt sich irritiert über das Vorgehen der Stadt Aulendorf.

Franz Schoch ist sauer.

Voting beendet: Dieser Sportler gewinnt SZ-Wahl

Der Faustballer Uwe Kratz von der TG Biberach hat die SZ-Wahl zum Sportler des Monats Juli gewonnen. 

Bei dem Voting wurden ingesamt 1100 Stimmen abgegeben, wovon rund 41 Prozent auf Uwe Kratz entfielen.

Platz zwei geht an Richard Vogel (18,9 Prozent) und Platz drei an Svenja Erni (18,2 Prozent) 

Insgesamt standen sechs Vorschläge zur Wahl. Die Abstimmung lief von Freitag, 23. August, 12 Uhr, bis Freitag, 30. August, 12 Uhr.

 Konrektor Marcus Selg, Schulbeste Katrin Menz, Konrektorin Edeltraud Klöss und Schulleiter Marcus Pfab freuen sich über die Aus

146 Schüler der Dollinger-Realschule in Biberach schaffen die Mittlere Reife

Geschafft. 146 Absolventen aus sechs Klassen der Dollinger-Realschule in Biberach haben ihr Zeugnis der Mittleren Reife in Empfang genommen. 37 Prozent der Absolventen wurden mit Preisen und Belobigungen ausgezeichnet, sechs Zehntklässler haben nicht bestanden. Das berichtet die Schule.

55 Preise und BelobigungenEtliche Schüler wurden für guten Leistungen ausgezeichnet. Den Hilde-Frey-Stadtschulpreis als Realschulbeste mit einem Traum-Durchschnitt von 1,0 erhielt Katrin Menz.