Suchergebnis

 In Aufhausen sind 22 Sternsinger von Haus zu Haus gezogen.

In Aufhausen ziehen 22 Sternsinger von Haus zu Haus

Nach einem feierlichen Gottesdienst hat Pfarrer Hermann Rundel in Aufhausen 22 Mädchen und Jungen als Friedensboten auf den Weg geschickt.

Er dankte den Sternsingern im Voraus für ihren Einsatz und hoffte, dass sie in der Gemeinde mit offenen Händen empfangen werden. So zogen sie als Heilige Drei Könige verkleidet, in sechs Gruppen mit dem Stern voran, von Haus zu Haus und brachten den Segen Gottes der Bevölkerung in ihre Wohnungen. Mit einem stolzen Sammelergebnis von 2000 Euro soll dieses Jahr notdürftigen Kindern im Libanon ...

 Am Dreikönigstag nach dem Gottesdienst hat Pfarrer Hermann Rundel in Bopfingen 28 Sternsinger ausgesandt.

In Bopfingen waren 28 Sternsinger im Einsatz

Am Dreikönigstag nach dem Gottesdienst hat Pfarrer Hermann Rundel in Bopfingen 28 Sternsinger ausgesandt. In neun Gruppen besuchten sie mit ihren Begleitern an einem Tag die rund 400 angemeldeten Familien. Am Freitagnachmittag war bereits eine Gruppe im Betreuten Wohnen und bei den Geschäften unterwegs. Dabei kam die stolze Summe von 6550 Euro zusammen. Der Betrag geht in gleichen Teilen an die bundesweite Aktion vom Kindermissionswerk der Sternsinger in Aachen und an das Missionsprojekt der katholischen Kirchengemeinde Sankt Josef für das ...

 Vielfältiges Leben wie in der Altstadt soll im neuen Viertel auf der Hinteren Insel entstehen. Deshalb sollen auch die Gebäude

Nach der Gartenschau ist auf der Hinteren Insel in Lindau wieder Parken denkbar

Damit sich auf der Hinteren Insel ein lebendiges Stadtviertel entwickelt, dürfen dort Wohngebäude nur sehr langsam entstehen. Deshalb ist nach Ende der Gartenschau sogar wieder ein Parkplatz denkbar.

Der Zeitplan für die Bebauung der Hinteren Insel reicht weit in die Zukunft. Stadtplanung und die meisten Stadträte gehen davon aus, dass es mindestens 20 Jahre dauert, bis alle derzeit geplanten Gebäude auch wirklich gebaut und bewohnt sind.

 Etwas erschöpft, aber froh macht Helfer Günter Merz eine kleine Pause und leistet den von ihm bedienten Damen Gesellschaft. Die

Bopfinger Versperkirche findet erneut großen Zuspruch

Vesperkirche: Das sind festlich gedeckte Tische in der Stadtkirche, reichlich gefüllte Teller, Menschen in angeregtem Gespräch, freundliche Helferinnen und Helfer, Gedanken der Besinnung in der Mitte des Tages.

„Satt werden an Leib und Seele“ steht Schwarz auf Blau in der Informationsbroschüre zur Vesperkirche geschrieben. Mit einem ökumenischen Gottesdienst der beiden Pfarrer Steffen Schmid (evangelisch) und Hermann Rundel (katholisch) startete die Aktion, die dieses Jahr bereits zum zwölften Mal stattfindet.

 Vertreter der Sportverbände ehren zahlreiche verdiente Mitglieder des FV Altshausen.

Besondere Verdienste werden gewürdigt

An der 110 Jahrfeier des Fußballvereins Altshausen 1909 sind kürzlich verdiente Mitglieder geehrt worden. Die Ehrung für den Württembergischen Landessportbund (WLSB) und die Württembergische Sportjugend (WSJ) vollzog Roland Haug vom Sportkreis Ravensburg, für den Württembergischen Fußballverband (WFV) Edith Grab, Ehrenamtsbeauftragte des Bezirks Donau.

Die Ehrennadel in Gold des WLSB erhielt Werner Werz für hervorragende Leistungen als Spielausschussvorsitzender.

 Der stellvertretende Vorsitzende des Bopfinger VdK, Hermann Waibel (links) und Bürgermeister Gunter Bühler bei der Kranzniederl

Ein Tag gegen das Vergessen

Mit einer Kranzniederlegung am Mahnmal der Opfer beider Weltkriege haben Bürgermeister Gunter Bühler und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bopfingen der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht.

Der katholische Bopfinger Pfarrer Hermann Rundel fragte zunächst nach dem Sinn des Gedenkens: „Sind die ganzen Reden zum Volkstrauertag nur Phrasen und leere Denkübungen? Und ist die Geschichte heute für viele von uns nicht abstrakt und längst vergangen?

Dirigent Florian Hubl und seine 45 Musiker in Aktion.

Auch viele junge Leute wollen das Jahreskonzert des Musikvereins Haisterkirch hören

Vorstandssprecher Markus Spieler vom Musikverein Haisterkirch zeigte sich bei der Begrüßungsansprache erfreut, dass heuer mehr Gäste als 2018 zum Jahreskonzert gekommen waren. Florian Hubl, Dirigent und musikalischer Leiter der 45-köpfigen Musikkapelle Haisterkirch, hatte eine facettenreiche Programmauswahl getroffen – ganz nach dem Motto „Bei uns ist die Musik dahoim“.

Das Publikum – darunter zahlreiche junge Gäste und Mitglieder befreundeter Musikvereine – genossen das Konzert, das von den Musikern viel Können abverlangte.

 Stehempfang: Pfarrer Hermann Rundel, Ehefrau Maria Möndel, Organist Max Möndel und Kirchenpfleger Norbert Stritzelberger (von l

Organist Max Möndel für 65 Jahre Dienst geehrt

Mit einem Dankgottesdienstes und anschließendem Stehempfang ist Max Möndel (Mitte) für seine langjährige Organistentätigkeit geehrt und verabschiedet worden. Pfarrer Hermann Rundel (links) dankte ihm für seine Treue zur Kirchenmusik und lobte ihn für sein großes musikalisches Talent. Weil Möndel selbst nicht mehr Orgel spielen kann, schenkte ihm Rundel eine CD mit Musik eines erfolgreichen Organisten.

Kirchenpfleger Norbert Stritzelberger (rechts) ging auf den Werdegang von Max Möndel ein.

 Ein gelungenes Konzert gab der Männerchor Unteressendorf.

Gesang und schwäbischer Humor kommen gut an

Ein schönes und abwechslungsreiches Konzert hat der Männerchor Unteressendorf am Samstagabend in der Gemeindehalle in Unteressendorf gegeben. Für eine gelungene Abwechslung sorgte ein Männerquartett sowie Sänger Otto Merk, der die Besucher mit schwäbischen Geschichten und Reimen unterhielt.

Mit dem Lied „Denn jeder braucht mal eine Pause“ eröffneten die 25 Sänger feinfühlig und klangvoll das Konzert. Vorsitzender Markus Hänle, der den ersten Teil moderierte, begrüßte die Gäste als Freunde des guten Gesangs.

 Nach dem kleinen Festakt mit der Segnung des neuen Außenreitplatzes durch beide Pfarrer, zeigten die Reiterinnen und Reiter des

Bopfinger Reit- und Fahrverein weiht neuen Außenreitplatz ein

Weit mehr als 500 Arbeitsstunden und knapp 60 000 Euro investierten die Mitglieder und Freunde des Bopfinger Reit- und Fahrvereins in ihren neuen Außenreitplatz, der mit 30 mal 60 Metern allen Anforderungen gerecht wird.

„Für einen genormten Platz hätten wir eigentlich nur 20 mal 40 oder 20 mal 60 Meter benötigt“, sagt eine sichtbar erleichterte Vorsitzende Verena Winkler. „Aber das wäre dann ein hässlicher Schlauch geworden. Daher haben wir uns entschlossen den Platz noch zehn Meter breiter zu machen.