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 Spendenübergabe der Neresheimer Landsknechte.

„Bettler“ spendet für „Nördlinger Hilfe in Not“

Bereits im Jahr 2016 war die Idee der Neresheimer Landsknechte ein passendes Puzzleteil im Festgeschehen. Damals hatte der Bruder des Hauptmanns der Neresheimer Landsknechte, Vittorio Tartaglia, kein Kostüm, um am Lagerleben mitmachen zu können.

Kurzerhand war die Idee geboren, sich als Bettler zu verkleiden und am Lagerleben teilzunehmen und letztlich auch sich mit diesem Kostüm in das städtische, mittelalterliche Treiben mit einzubinden.

 Turmkatze Wendelstein mit ihrem Fresskorb.

Zuständig für die Taubenabwehr: Turmkatze Wendelstein feiert Dienstjubiläum

Taubenabwehr – so lautet ganz nüchtern der bescheidene Posten im Etat der Großen Kreisstadt Nördlingen, der das offizielle Einsatzgebiet von Turmkatze Wendelstein beschreibt. Bereits seit zehn Jahren versieht sie gewissenhaft ihren Dienst und hat sich dabei zu einer weithin bekannten Sympathie- und Werbeträgerin für die Stadt an der Romantischen Straße entwickelt.

Im Jahr 2009 ist sie den Türmern zugelaufen und hat seitdem einen festen Platz an ihrem über den Dächern der Stadt gelegenen „Arbeitsort“ auf dem Nördlinger Wahrzeichen.

 Beim Stadtmauerfest in Nördlingen lebt das Mittelalter wieder auf.

Nördlingen feiert seine Geschichte

Der Nördlinger Marktplatz, kurz vor 18 Uhr: Eine Frau zupft noch schnell ihr Gewand zurecht, der Mann neben ihr prüft, ob sein Hemd richtig sitzt. Die ganze Stadt hat sich schick gemacht, denn endlich beginnt das Stadtmauerfest. Drei Tage lang wird die Altstadt ins Mittelalter zurückversetzt und die Nördlinger schlüpfen in die unterschiedlichsten Rollen.

Zur Eröffnung zogen Stadtwachen, Wirtsleute, Landvolk, Fürsten und Könige auf die festlich geschmückte Bühne am Marktplatz.

 Die Rathauschefs von Nördlingen und Riesbürg, Hermann Faul und Willibald Freihart, zerschneiden gemeinsam das symbolische Band.

Verbindungsstraße nach Nördlingen ist wieder offen

Mit einem Spatenstich im Februar dieses Jahres hat das gemeinsame, schwäbisch-bayerisches Straßenbauprojekt begonnen. Nach einer Bauzeit von nur fünf Monaten ist die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Pflaumloch und dem Nördlinger Stadtteil Nähermemmingen wieder für den Verkehr freigegeben.

1,5 Kilometer lang ist die Gemeindeverbindungsstraße zwischen dem schwäbischen Pflaumloch und dem bayerischen Nähermemmingen. Der Zustand der Strecke ließ noch vor fünf Monaten mehr als zu wünschen übrig.

Vier Babies in Stramplern

Eine Perspektive für die Geburtshilfe im Ries

Im Nördlinger Stiftungskrankenhaus können wohl auch im kommenden Jahr Babys zur Welt kommen. Die beiden Belegärzte Dr. Robert Schaich und Dr. Mathias Hübner haben beschlossen, ihren Dienst an der Klinik Ende 2019 zu beenden. Nun ist ein Chefarzt für die neue Hauptabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe gefunden: Kiriakos Savvidis könnte nach Nördlingen kommen, wie die Rieser Nachrichten aus gut unterrichteten Quellen erfahren hat.

Derzeit arbeitet der Mediziner als Oberarzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Klinikum in ...

Strenesse-Schriftzug über Kleidung an Kleiderstange

Strenesse beantragt wieder Insolvenz

Bei der Strenesse New GmbH am Eichendorffplatz in Nörldingen hat kürzlich eine Mitarbeiterversammlung statt. Rund 60 Männer und Frauen arbeiten derzeit in Nördlingen für das Modeunternehmen, das einst als Ausstatter von Jogis Jungs für Schlagzeilen gesorgt hatte. Bei der Versammlung erfuhren die Beschäftigten, dass die Geschäftsleitung beim Amtsgericht Nördlingen Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt hat.

Diesem Antrag wurde stattgegeben, vor zwei Tagen ging die Geschäftsführung damit an die Öffentlichkeit.

 Die Nördlinger Mess ist das größte Volksfest Nordschwabens und startet am Freitag, 21. Juni. Zum 800-jährigen Jubiläum ist die

Nördlinger Mess’ feiert 800-jähriges Jubiläum

Neben der Bopfinger Ipfmess Anfang Juli gibt es auf der bayerischen Seite ebenfalls ein großes Volksfest – die Nördlinger Mess’. Vom 21. Juni bis 1. Juli ist auf dem Festplatz Kaiserwiese ein buntes Treiben geboten.

Bereits 1219 wurde das Fest erstmals urkundlich erwähnt. Und war im Mittelalter eine der bedeutendste Mess'n in Oberdeutschland. Einst galt sie als internationale Fernhandelsmesse und hat sich heute zum größten Volksfest Nordschwabens gemausert.

 Andreas Braun war früher im Vorstand des Vereins und ist Gesellschafter der Betriebsgesellschaft. Er steht beim Festakt zu 50 J

Die Liebe zu Loks und alten Waggons

Der Verein Bayerisches Eisenbahnmuseum wurde vor 50 Jahren gegründet. Dieses Jubiläum wurde am Wochenende mit einem Festakt und einem buntem Rahmenprogramm in Nördlingen gefeiert.

Sie stehen da, sind über 100 Jahre alt, aber das sieht man ihnen nicht an. 20, 30 Jahre lang standen einige der Waggons auf dem Gelände nahe der Nördlinger Hochwegbrücke. „Die Wagen waren teilweise richtig eingewachsen“, sagt Andreas Braun beim Festakt zum 50-jährigen Bestehen des Bayerischen Eisenbahnmuseums.

Haben mehr als nur ein Herz für Mütter: Die Protagonisten des Muttertagskonzertes in der Ludwig-Roos-Halle präsentieren ein abwe

Klangvolles von Chor, Orchester und „Gehörgäng“ begeistern die Zuhörer

Als am Samstagabend in der Ludwig-Roos-Halle in Ettenkirch das traditionelle Muttertagskonzert des Chores Klangvoll stattfand, durften sich die Zuhörer gleich über drei Musikgruppen freuen. Es wurde ein abwechslungsreicher Abend für die Gäste, die trotz des schlechten Wetters zahlreich erschienen waren.

Der Chor als Gastgeber des Abends war zu Beginn gar nicht auf der Bühne. Nach der Begrüßung durch die Chorsprecherin Liane Sutter, trat stattdessen das Orchester der Tannenhag-Schule an seine Instrumente.

Bernd Düring und Eckhard Radau widmen ihr Programm dem Kabarett der NS-Zeit.

Komiker, die sich den Mund nicht verbieten ließen

Am Freitagabend hat der Bahnhof Fischbach seine Bühne der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zur Verfügung gestellt, die dort das Kabarett Radau auftreten ließ. „KaZett und Kabarett – Widerworte in brauner Zeit“ war der Titel des Programms über Kabarettisten, die sich unter der Nazi-Herrschaft nicht den Mund verbieten lassen wollten. Bernd Düring am Klavier und Eckhard Radau als Sprecher und Sänger traten klassisch in schwarzem und grauen Anzug, aber ohne Schlips auf.