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 In der Gemeinde Schwendi wird eine Schulsozialarbeitsstelle geschaffen.

Gemeinde Schwendi führt Schulsozialarbeit ein

Die Gemeinde Schwendi will für die Max-Weishaupt-Realschule und die Grundschule Schwendi eine Stelle für eine Schulsozialarbeiterin oder einen Schulsozialarbeiter einrichten. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montagabend einstimmig beschlossen. Die Stelle kann noch in diesem Jahr besetzt werden.

„Die Verwaltung sieht an den Schulen einen zunehmenden Bedarf an Unterstützungsarbiet durch fachlich geschultes Personal“, heißt es in der Sitzungsvorlage zum Thema Schulsozialarbeit.

Baugebiet „Mittleres Feld II“ in Weihungszell

Schwendier Gemeinderäte lehnen Antennenmast ab

Nach der Mehrheit im Ortschaftsrat Sießen im Wald ist auch eine Mehrheit des Schwendier Gemeinderates bei diesem Thema nicht auf der gleichen Wellenlänge wie der Antragsteller gewesen: Die Errichtung eines Antennenmastens für den Amateurfunk in Weihungszell lehnten die Räte mehrheitlich ab. Der Bauherr, der als Hobby den Amateurfunk betreibt, will auf seinem Grundstück im Wohngebiet „Mittleres Feld“ diesen Gitterrohr-Antennenmasten bauen. Dessen Höhe beträgt nach seiner Aussage im „normalen Ruhezustand“ 8,50 Meter.

Lehrer wünschen Tempo 30 vor der Grundschule

In der Dietenheimer Straße in Orsenhausen soll vor der Grundschule eine Tempo-30-Zone eingerichtet werden. Diesen Wunsch der Lehrerschaft hat Gemeinderat Heribert Karrer bei der Ratssitzung an die Verwaltung weitergeben.

„Ein entsprechender Antrag liegt bei der Gemeinde schon länger vor“, sagte Werner Jans, Ortsvorsteher von Orsenhausen, zu diesem Thema. Weil die Verkehrsschau des Landkreises Biberach im Moment bei der personellen Besetzung in Not sei, habe dieses Anliegen in Orsenhausen offenbar noch nicht behandelt werden können, ...

Auf diesen Flächen in Hörenhausen will die Gemeinde mit dem Bebauungsplan „Grüner Weg Nord“ die Voraussetzungen für eine Wohnbeb

Neues Wohngebiet mit 32 Bauplätzen soll in diesem Ort entstehen

Gute Nachricht für Bauwillige, die ihre eigenen vier Wände in Hörenhausen aufstellen wollen: Am Montag hat der Gemeinderat einstimmig die Aufstellung des Bebauungsplanes „Grüner Weg Nord“ in Hörenhausen beschlossen. 32 Bauplätze sind in diesem Wohngebiet vorgesehen, das bei entsprechendem Bedarf in südlicher Richtung ausgedehnt werden kann.

Weil der geplante Bebauungsplan an bestehende Wohnbauflächen anschließt, können die betroffenen Außenflächen, allesamt im Besitz der Gemeinde, im beschleunigten Verfahren überplant werden.

 Die Stimmenanteile der CDU (schwarz), der Freien Wählervereinigung (blau) und des Unabhängigen Bündnisses (grün).

Gemeinderat: So hat Schwendi gewählt

Mit elf bekannten und fünf neuen Gesichtern geht der Schwendier Gemeinderat in die nächste Wahlperiode unter der Leitung des künftigen Gemeindeoberhaupts Wolfgang Späth. Dessen bei der Bürgermeisterwahl unterlegener Gegenkandidat Christian Wölfle wird ebenfalls mit am Ratstisch sitzen: Der relativ kurzfristig ins Kandidatenkarussell aufgesprungene Bußmannshauser heimste sogar die zweitmeisten Stimmen (3322) hinter Stephan Miller (3513) ein.

Aus den ursprünglich vorgesehenen 15 Sitzen werden – wie schon in der vergangenen Periode – ...

Ob Legehennen in einen Stall in Kleinschafhausener Ortslage einziehen, ist weiter fraglich. Der Schwendier Gemeinderat sagte ern

Schwendier Gemeinderat lehnt Bauvoranfrage für Legehennenstall erneut ab

Die Umnutzung eines leerstehenden Kuhstalls in Kleinschafhausen zu einem Legehennenstall, in dem bis zu 1700 Hühner gehalten werden können, ist auch im zweiten Anlauf als Bauvoranfrage im Gemeinderat gescheitert. Anders als beim ersten Mal, als die Gemeinde immissionsschutzrechtliche Gründe anführte, basiert die erneute Ablehnung auf einer bauplanungsrechtlichen Argumentation: In Kleinschafhausen habe sich der Gebietscharakter weg von der Landwirtschaft in Richtung Wohnen entwickelt.

 Die Kandidatenlisten für den künftigen Schwendier Gemeinderat stehen. Am 26. Mai fällt die Entscheidung, wer künftig am Ratstis

34 Kandidaten kämpfen um 15 Plätze

Ihren neuen Bürgermeister für die nächsten acht Jahre haben die Wahlberechtigten von Schwendi im März gewählt. Am 1. Juni startet Wolfgang Späth seine Arbeit im Schwendier Rathaus. Mit welchem Gemeinderats-Gremium als oberstes kommunales Organ Späth die Entwicklung der Gemeinde voranbringen kann, wird bei der Kommunalwahl am 26. Mai entschieden. 15 Ratssitze sind zu vergeben. Drei Listen mit insgesamt 34 Kandidatinnen und Kandidaten sind für die Gemeinderatswahl in Schwendi zugelassen.

  Firmengründer Heribert Karrer, Annegret Holzwarth und Barbara Rittmeyer (von links): Mukki beschäftigt mittlerweile 103 Mensch

Gründerpreissieger 2011: Hilfe für kranke Kinder als Geschäft

„Der Bekanntheitsgrad von Mukki ist immens gestiegen, sogar heute nach acht Jahren werde ich manchmal noch auf den Gründerpreis angesprochen“, sagt Heribert Karrer, der zusammen mit Annegret Holzwarth und Barbara Rittmeyer im Jahr 2011 den ersten Preis gewonnen hat. Die drei Pfleger haben im Herbst 2009 den Pflegedienst Mukki in Ulm gegründet. Mukki steht für „Mobile Ulmer Kinder-, Kranken- und Intensivpflege“ und bietet spezielle technologieabhängige ambulante Pflege von Kindern und Erwachsenen an.

 Auch weil neue Grabarten (im Vordergrund ein Gemeinschaftsgrabfeld mit Urnenwahlgräbern auf dem Schwendier Friedhof) angeboten

Bestattungen werden teurer

Sterben wird in Schwendi teurer: Die Bestattungsgebühren in der Gemeinde werden ab 1. Mai steigen. Der Gemeinderat hat am Montag eine überarbeitete Friedhofssatzung einstimmig beschlossen.

Bestandteil dieser ist auch eine Bestattungsgebührensatzung, die auf einer aktuellen Kalkulation fußt. Bei der Erhöhung der Gebühren liegt Schwendi dennoch weit unterhalb der berechneten Obergrenze, mit der eine 100-prozentige Kostendeckung erreicht würde.


Das Bild zeigt (v. l.) den wiedergewählten Vorsitzenden Daniel Botzenhardt, Peter Botzenhardt und Alexandra Lehmann (beste Prob

Privat darf nur noch bis 22 Uhr gefeiert werden

Auf ein Vereinsjahr, das trotz einiger schwieriger Entscheidungen gut bewältigt worden sei, hat Vereinsvorsitzender Daniel Botzenhardt in der Jahreshauptversammlung des Musikvereins „Rota“ Schwendi zurück geblickt. Kontinuität gibt es an der Spitze des Vereins, dem Botzenhardt nach einstimmigem Votum der Versammlung drei weitere Jahre vorstehen wird.

Ganz erheblich hatte die Vorstandschaft nach den Worten von Botzenhardt im Jahr 2017 das Veranstaltungsmanagement im Musikheim beschäftigt.