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Die Literatur steht im Zentrum des Events.

Literaturtage locken bekannte Autoren nach Leutkirch

Auf ein besonderes Ereignis dürfen sich Kulturliebhaber aus der Region im Herbst freuen. Denn vom 17. Oktober bis 14. November richten die Städte Leutkirch, Isny und Wangen die 37. Baden-Württembergischen Literaturtage aus. Das Programm mit weit über 100 Veranstaltungen steht, der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ haben VHS-Leiter Karl-Anton Maucher und Stefan Böbel, Leiter der Stadtbibliothek, unter anderem verraten, welche Höhepunkte das Festival in Leutkirch zu bieten hat.

„Eine Verlegung des Wochenmarkts auf den Buchhornplatz wäre fatal“, findet Händler Andreas Lemp (rechts) aus Oberdorf.

Markthändler wollen auf dem Adenauerplatz bleiben

Weil eine Begrünung des Adenauerplatzes geplant ist, sollen Wochenmarkt und Schlemmermarkt auf den Buchhornplatz verlegt werden. Zumindest, wenn es nach der Stadtverwaltung geht. Die Händler des Wochenmarkts sind von der Aussicht eines Standortwechsels nicht begeistert. Das Stadtforum fordert eine Begrünung, die es den Märkten erlaubt, auf dem Adenauerplatz zu bleiben. Auch das Netzwerk für Friedrichshafen lehnt eine Verlegung der Märkte ab.

Bei einer Umfrage der SZ wünschen sich alle von der SZ befragten Händler, auf dem jetzigen ...

Regelmäßig trifft sich die Lenkungsgruppe der 37. Baden-Württembergischen Literaturtage, um am gemeinsamen Veranstaltungsprogram

Auch Wladimir Kaminer, Axel Hacke und Christine Urspruch kommen zu Landesliteraturtagen

Das Städtetrio Isny, Leutkirch und Wangen richtet von 17. Oktober bis 14. November die Landesliteraturtage aus. Die beteiligten Städte und der Landkreis Ravensburg wollen unter dem Motto „Weiterlesen“ auch über den Zeitraum des Lese-Festivals hinaus gemeinsam die Kulturlandschaft der Region bereichern, wie das Landratsamt mitteilt. In den vergangenen Wochen sei es gelungen, das umfangreiche Veranstaltungsprogramm, zu dem es online ab dem 24. August detaillierte Informationen gibt, mit Sorgfalt an die geltenden Corona-Regeln anzupassen.

Schnecken im wahrsten Sinne des Wortes hautnah erleben durften die jungen Besucher des Schneckengartens.

Munderkinger Kinder erleben Schnecken hautnah

Zehn Kinder konnten am Donnerstag zahlreiche Schnecken hautnah erleben. Ulrike Thiel und Stephan Ott von der Mediathek haben zu einer Führung mit Petra Schneider durch ihren Schneckengarten in Munderkingen eingeladen. Rasch haben die Kinder ihre Berührungsängste verloren.

Seit 2007 betreibt Petra Schneider am Rande Munderkingens eine Schneckenzucht. „Am besten geeignet sind gefleckte Weinbergschnecken aus dem Mittelmeerraum, die schon die Römer vor 2000 Jahren zu uns gebracht haben“, sagt die erfahrene Züchterin.

Über die Geschichte des Wirtshauses Bohnenstengel – gegenüber vom Bahnhof – soll im Herbst eine Broschüre erscheinen.

Kultkneipe am Bad Saulgauer Bahnhof feiert 150 Jahre

150 Jahre Wirtshaus Bohnenstengel ist ein Nebenprodukt der Ausstellung „Didi, der Sammler“, die im vergangenen Jahr im Stadtmuseum in Bad Saulgau zu sehen war. Der Arbeitskreis Stadtmuseum präsentierte dort Stücke der Sammlung des frühere Bohnenstengel-Wirts Dieter Jung.

Wirte stoßen auf das Jubiläum an Bei Recherchen zur Geschichte des Bohnenstengel stieß Matthias Metzler auf den Nachweis der Eröffnung im Juli vor genau 150 Jahren. Am 16.

Die Klasse 9a hat ihren Abschied von der GWRS Mietingen-Schwendi gefeiert...

Abschied mit Abstand

Mit vielen guten Wünschen für ihre Zukunft sind am vergangenen Freitag 47 Werkrealschüler der GWRS Mietingen-Schwendi in der festlich dekorierten Veranstaltungshalle Schwendi verabschiedet worden. Auch dieser Abend stand natürlich unter dem Einfluss der Corona-Pandemie. So erhielten die Klassen 9a und 9b nicht gemeinsam ihre Abschlusszeugnisse; es gab zwei separate Veranstaltungen.

„Alles ist anders. Nichts ist, wie es war. Wir möchten wieder Normalität.

In Bingen muss die Erddeponie vorerst geschlossen bleiben.

Binger Erddeponie bleibt vorerst geschlossen

Die Nachfrage nach Bauland in der Region ist hoch und der Bauboom hält nach wie vor an – Aber was passiert mit der Erde aus den Baugruben? Dafür gibt es, wie es beispielsweise in Bingen, sogenannte Erddeponien. Diese muss nun aber vorübergehend geschlossen werden, um die Erde neu ordnen zu können und somit etwas mehr Platz zu schaffen, erklärt Bürgermeister Jochen Fetzer. Dieser Umstand habe zur Verärgerung eines Bürgers geführt, weshalb Fetzer das Thema bei der jüngsten Sitzung des Binger Gemeinderats angesprochen hat.

Eine Momentaufnahme vom jüngsten Ulmer WKO-Konzert: Der „Artist in Association“ Emmanuel Tjeknavorian (links), und Dirigent Case

Das WKO kommt im Herbst wieder nach Ulm

Rainer Neumann, seit Februar Intendant des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn, hat coronabedingt noch kein Ulmer WKO-Konzert im Kornhaus persönlich erlebt. Der letzte Konzertabend des WKO vor der Corona-Pause fand am 13. Februar statt, mit dem armenischstämmigen Wiener Ausnahme-Geiger Emmanuel Tjeknavorian als umjubeltem Stargast. Im Herbst, davon ist Neumann überzeugt, geht es mit den WKO-Konzerten weiter – auch wenn für die Form der Konzertabende noch mehrere unterschiedliche Versionen vorliegen, je nachdem, welche Covid-19-Regeln ...

 Mit den Kindergartenzahlen befasste sich der Heroldstatter Gemeinderat. Für das nächste Schuljahr 2020/21 reichen noch die Plät

Trend zu verlängerten Öffnungszeiten im Kinderhaus

Noch reichen die Regelplätze im Heroldstatter Kinderhaus, in dem bis zu 157 Jungen und Mädchen betreut werden können. Dies zeigt eine kommunale Bedarfsplanung der Gemeinde Heroldstatt zur Kindertagesbetreuung im Kindergartenjahr 2020/21, die Hauptamtsleiterin Anja Sauer erstellt und den Gemeinderäten in der Sitzung am Montagabend präsentiert hat. Doch in den Folgejahren sei die Lage kritisch zu sehen, die Kapazitätsgrenzen würden in naher Zukunft überschritten und es bestehe Handlungsbedarf, so das Fazit von Anja Sauer in einer detaillierten ...

 Für das Feuerwehrhaus auf den Lutherischen Bergen bekommt die Gemeinde 320000 Euro aus dem Ausgleichsstock.

Gemeinden in der Region bekommen insgesamt eine Millionen Euro

Gute Nachrichten für die Kommunen im Alb-Donau-Kreis hat der CDU-Landtagsabgeordnete Manuel Hagel mitgebracht: Rund 4,3 Millionen Euro fließen aus dem Ausgleichsstock in die Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis. Allmendingen bekommt 320 000 Euro für das Feuerwehrhaus auf den Lutherischen Bergen.

„Corona bleibt das alles bestimmende Thema – natürlich auch für unsere Städte und Gemeinden. Umso mehr freut mich daher das für unseren Alb-Donau-Kreis schöne Ergebnis bei der Entscheidung zur Mittelvergabe aus dem Ausgleichstock.