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Herbert Grönemeyer

Herbert Grönemeyer bedankt sich mit Song bei Helfern

Der Musiker Herbert Grönemeyer hat sich auf Instagram mit einem kurzen Song bei allen Helfern in der Corona-Krise bedankt. „Ein musikalischer Gruß und Dank an die 'Helden dieser Zeiten'“, schrieb der Sänger.

Dazu postete er ein 1-minütiges Video, indem er die Arbeit der Menschen würdigte, die etwa „arzten, pflegen, transportieren, kassieren, bewachen, forschen, schützen“. Außerdem appellierte er dazu, für diese Menschen zuhause zu bleiben.

Ruhrstadion

VfL Bochum knipst Stadionlicht an und spielt Hymne

Licht an und singen: Der VfL Bochum hat auch ohne Publikum die Beleuchtung im Stadion des Fußball-Zweitligisten eingeschaltet und sich an einer Solidaraktion für die Helfer in der Coronakrise beteiligt.

„Gänsehaut, Stadion beleuchtet, Bochum an“, schrieb der Club auf seinem Twitterkanal und zeigte ein Video vom zwar völlig menschenleeren, aber voll beleuchteten Innenraum des Vonovia-Ruhrstadions, in dem am 19. März die Stadionhymne „Bochum“ des Musikers Herbert Grönemeyer gespielt wurde.

 Audiostreaming boomt. Und alle wollen ihren Anteil daran haben. Stars wie Helene Fischer haben einen Brandbrief an die Musikkon

Wer profitiert vom Boom des Audiostreaming?

Berlin (dpa) - 107 Milliarden Audiostreams wurden 2019 auf dem weltweit viertgrößten Musikmarkt Deutschland aus dem Internet abgerufen, doppelt so viele wie zwei Jahre zuvor. Das Wachstum im noch jungen Digitalsektor ist also enorm, die Branche jubiliert: Nach negativen Jahresbilanzen 2017 und 2018 verzeichnet der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) fürs Vorjahr wegen der hohen Streaming-Erlöse wieder 8,2 Prozent Gesamtumsatz-Plus auf gut 1,6 Milliarden Euro.

Audiostreaming

Streit um Streaming-Erlöse: Stars als Reform-Speerspitze?

107 Milliarden Audiostreams wurden 2019 auf dem weltweit viertgrößten Musikmarkt Deutschland aus dem Internet abgerufen - doppelt so viele wie zwei Jahre zuvor.

Das Wachstum im noch jungen Digitalsektor ist also enorm, die Branche jubiliert: Nach negativen Jahresbilanzen 2017 und 2018 verzeichnet der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) fürs Vorjahr wegen der hohen Streaming-Erlöse wieder 8,2 Prozent Gesamtumsatz-Plus auf gut 1,6 Milliarden Euro.

50. Ball des Sports

Ball des Sports: Gold-Kleid, Reitarena und Grönemeyer

Malaika Mihambo hatte den roten Teppich für sich, als sie als eine der Letzten beim 50. Ball des Sports in Wiesbaden eintraf.

Das Dress, das die Weltmeisterin im Weitsprung für den runden Geburtstag der jährlichen Benefiz-Veranstaltung der Stiftung Deutsche Sporthilfe ausgewählt hatte, war ein bodenlanges goldenes Kleid. „Ein gutes Omen hoffe ich“, sagte die 25-Jährige mit Blick auf die Olympischen Spiele im Sommer in Tokio. Dort ist Mihambo nach ihrem WM-Triumph 2019 in Doha mit 7,30 Meter die Favoritin.

 Die Sängerin Gianna Nannini tritt am 24. Juni in Ehingen auf.

Für Gianna Nannini: Ehinger Marktplatz wird zur Rock-Arena

Es kommt nicht oft vor, dass die Städte Berlin, Köln, Hamburg und Ehingen in einem Atemzug genannt werden. Wer aber in diesem Jahr in Deutschland die italienische Rocksängerin Gianna Nannini Open-Air erleben möchte, muss in eine dieser vier Städte gehen.

Am 24. Juni steigt das Konzert auf dem Ehinger Marktplatz – das einzige weit und breit im Südwesten der Republik. Veranstalter ist Rainer Koczwara, der natürlich derzeit mitten in den Vorbereitungen steckt.

Herbert Fritsch

Kooperation: Fritsch und Grönemeyer in Bochum

Für eine Zusammenarbeit mit dem bekannten Regisseur Herbert Fritsch kehrt der Sänger Herbert Grönemeyer vorübergehend ans Bochumer Schauspielhaus zurück.

Unter dem Titel „Herbert“ will Fritsch aus den Texten und der Musik von Grönemeyer neue Klang- und Gesangserlebnisse formen, wie das Schauspielhaus mitteilte. Das Stück soll am 21. März Premiere feiern.

Grönemeyer selbst werde nicht auf der Bühne stehen, aber die Entwicklung des Stücks eng begleiten und dafür auch regelmäßig zu Proben nach Bochum kommen, hieß es aus dem ...

Diese Hexen sind seit 50 Jahren dabei.

Fünf Junghexen legen ihren Eid ab

In einer gespenstisch anmutenden Zeremonie sind fünf junge Hexen in die Hexengruppe der Narrenzunft Spritzenmuck aufgenommen worden und haben ihre Masken bekommen. Doch ehe es soweit war, mussten sie ihre Eignung unter Beweis stellen.

In einer unheimlichen Zeremonie holten die Althexen sie zu sich, nachdem sie ihre Bühnentauglichkeit mit einem tollen Tanz unter Beweis gestellt haben. „Tanzschule Käthera Kuche“ hatten Julia Bitterle, Lena Haas, Theresa Höchstädter, Marlene Kottmann und Sophia Schöllhorn ihren Tanz betitelt.

Ein Keyboard in Kuhoptik ist Chris Boetthers einziges Requisit.

Viel Prominenz in Uttenweiler

Der bayerische Radiomoderator, Radio-Kult-Komiker, Musiker, Sänger, Kabarettist, Satiriker, Comedian und Parodist Chris Boettcher ist im Uttenweiler Dorfgemeinschaftshaus aufgetreten. Boettcher wurde im Bayrischen Rundfunk bekannt durch Figuren wie Lothar und Franz, „Fränglisch mit Loddar“ und als Produzent von Comedy-Hits wie „Zehn Meter geh“, „In der Pubertät“ und „Bonjour la France“. In Uttenweiler begeisterte er über zwei Stunden mit Beiträgen aus seinem neuen Programm „Freischwimmer“.

„Grönemeyer hat mich darin bestärkt, meine Musik konsequent weiter so zu verfolgen, wie ich es tue“, sagt Balbina.

Die dunkle Eigenbrötlerin

Sie sei das Aufregendste, was deutsche Popmusik gerade zu bieten hat, jubelte „Der Spiegel“ über Balbina. Die eigenwillige Deutsch-Polin mit der tief-seufzenden Stimme kreiert mit ihren von Gitarre, Klavier und Elektronik getragenen Songs eine ganz eigene Welt. Herbert Grönemeyer nahm sie bereits mit auf Tour und ist auf ihrem aktuellen Album „Punkt.“ zu hören. Es wirkt mit seinen schroff-dunklen Rhythmen noch beklemmender als ihre früheren Platten, geht aber erstaunlich gut ins Ohr.