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 Die drei Vorsitzenden (vorne) mit den Neugewählten.

Kritk an Corona-Politik: Musikverein sieht sich „am Ende der Nahrungskette“

„Als wir uns zur letzten Hauptversammlung im Februar 2020 getroffen haben, war Corona noch in China und damit sehr weit weg. Aber kurze Zeit später war alles anders“, sagte Tonja Gaupp, eine der Vorsitzenden der Obermarchtaler Musikkapelle, zu Beginn der jetzigen Jahreshauptversammlung am Samstagabend in der Turn- und Festhalle in Obermarchal. In ihrem anschließenden Bericht betonte die Vorsitzende für Organisation und Verwaltung, dass Corona „alle Feste, Veranstaltungen und Konzerte eingestampft“ habe.

 Bauern müssen heutzutage nicht nur gute Betriebswirte sein, sondern sich auch mit der digitalen Technik auskennen.

Angehende Landwirte können bald in Ravensburg studieren

Ein Bauer muss heutzutage eine Menge drauf haben: Er sollte ein guter Unternehmer sein, sich mit Tierpflege und digitaler Technik auskennen und außerdem über Ökologie und Marketing Bescheid wissen. Mit einem neuen Studiengang will die Duale Hochschule Baden-Württemberg DHBW in Ravensburg jungen Leuten all diese Kompetenzen vermitteln. Folgendes ist geplant.

Lange wurde am Studiengang getüftelt Gut zwei Jahre lang haben Experten aus Landwirtschaft und Obstbau, Professoren, die hiesigen Landtagsabgeordneten und nicht zuletzt ...

 Johannes Reuter von den Stadtwerken (von links), Philip Gohl von der Firma Uhl Windkraft, Lena Schuttkowski von der Leader-Gesc

So macht Bad Saulgau die Energiewende erlebbar

An zwölf Stationen informiert ein neuer Themenpfad über die Energiewende in und um Bad Saulgau. Die 23 Kilometer lange Strecke führt von Bad Saulgau über Braunenweiler, Renhardsweiler und Lampertsweiler zurück in die Kernstadt.

Die Idee für einen Themenpfad brachte Philip Gohl von der Firma Uhl Windkraft im vergangenen Herbst ins Gespräch. „Wir haben schon während der Bauphase der Windkraftanlagen auf dem Schellenberg großes Interesse von den Bürgern gespürt und jetzt regelmäßig Anfragen für Führungen“, berichtete Gohl am Mittwoch ...

Abschlussfeier der Junggesellen*innen der Schreiner im Bodenseekreis

Aufgrund der niedrigen Inzidenz-Zahlen konnte die Schreiner- und Bootsbauer-Innung Bodenseekreis dieses Jahr wie gewohnt im festlichen Rahmen in den Räumlichkeiten der Kreishandwerkerschaft in Friedrichshafen den Junggesellen*innen im Schreiner-Handwerk die Gesellenprüfungszeugnisse übergeben. Alle 15 Absolventen konnten stolz und glücklich ihren Familien ihre Gesellenstücke präsentieren.

Nach ausgiebiger Begutachtung der in diesem Jahr besonders qualitativ hochwertigen Ausstellungsstücke begrüßten der Innungs-Obermeister Martin ...

 Die Bahnlinie grenzt direkt an das Grundstück im Ringelnatzweg, wo die Seniorenanlage entstehen soll. Das hat der Gemeinde und

Warum die Bahn den Bau einer Seniorenanlage lahmlegt

Im Ringelnatzweg in Sigmaringendorf soll eine Seniorenanlage mit 19 Eigentumswohnungen entstehen. Das zugehörige Konzept Servicewohnen Plus hatte der Pflegedienstleister Senova bereits im April 2019 im Gemeinderat vorgestellt, im Laufe diesen Jahres sollte das Gebäude bezugsfertig sein. Doch bisher ist auf dem Areal nichts passiert, was viele Bürger wundert. Erst jetzt hat der technische Ausschuss Sigmaringendorfs den Plänen sein Einvernehmen erteilt, bezugsfertig soll das Gebäude nun doch erst Ende 2023 werden.

 Allen Grund zum Feiern haben 35 Schulabgänger, die unter Corona-Bedingungen an der Dreißentalschule ihren Abschluss, Mittlere R

Sie haben ihren Abschluss in der Tasche

Allen Grund zum Feiern haben 35 Schulabgänger, die unter Corona-Bedingungen an der Dreißentalschule ihren Abschluss, Mittlere Reife oder Hauptschulabschluss, absolvierten. Alle Schüler wissen, wie es für sie ab Herbst 2021 weitergeht: Duale Ausbildung, berufliches Gymnasium oder FSJ. Insgesamt konnten drei Preise und 17 Belobigungen überreicht werden. Die beste Prüfungsleistung lag bei 1,3. Der Gesamtdurchschnitt bei der Realschulabschlussprüfung war 2,3 und bei der Hauptschulabschlussprüfung 2,5.

 In freudiger Erwartung auf ihre Abschlusszeugnisse lauschen die Absolventinnen und Absolventen der FOSBOS der Rede der Schullei

145 Absolventen der Fach- und Berufsoberschule Lindau beenden ihr Corona-Abschlussjahr

Nun sind auch die 145 Absolventinnen und Absolventen der Beruflichen Oberschule Lindau, der Fach- und Berufsoberschule, ins Leben entlassen worden – mit ihrer Fachhochschulreife oder Abitur im Gepäck. Deren letztes Schuljahr war geprägt von der Pandemie, was sich in den Ansprachen der Schulleiterin Antje Schubert sowie der Schülersprecher zeigte.

Das Sommerwetter machte es wieder möglich, die Abschlussfeier draußen im Freien vor dem Schulgebäude durchzuführen.

Über 3.500 Euro von der Manfred-Roth-Stiftung freuen sich Spender und Vertreter der DHBW gleichermaßen (von links): Prof. Dr. Si

Eine helfende Hand für die Bildung

Mit einer Spende in Höhe von 3.500 Euro unterstützt die Manfred-Roth-Stiftung die DHBW Ravensburg. Die Spende macht es möglich, Lizenzen für eine handelsspezifische Datenbank sowie Dokumentenkameras zu erwerben.

Die Stiftung unterstützt immer wieder verschiedene Bildungsprojekte. „Die Förderung des Nachwuchses liegt uns im Hause NORMA besonders am Herzen. Dazu legen wir großen Wert darauf, die Verbindung zu den Regionen zu pflegen“, meinte Mirco Schrameyer, Niederlassungsleiter NORMA Dettingen, bei der Scheckübergabe.

 So sieht der neue Elektro-Rennwagen vom Typ GFR20e aus.

Global Formula Racing präsentiert neues Rennauto

Das Global Formula Racing-Team der Dualen Hochschule (DHBW) Ravensburg, Campus Friedrichshafen, hat am Donnerstag vergangener Woche per Livestream aus den Räumlichkeiten des RITZ den neuesten Elektro-Rennwagen für die aktuelle Formula Student-Saison vorgestellt. Das Fahrzeug „GFR20e“ sei in den vergangenen Wochen unter Einhaltung aller geltenden Corona-Maßnahmen fertiggestellt worden, heißt es in einer Pressemitteilung. Nun stehen die ersten Testfahrten an und dann geht es auch bald auf die Rennstrecke bei den Veranstaltungen der ...

 Die Neustrukturierung der Wasserversorgung beschert den Gemeinden Lauterach und Rechtenstein einige Herausforderungen.

Erste Angebote zu teuer: Gemeinden schreiben Hochbehälter neu aus

Die Gemeinden Lauterach und Rechtenstein sehen sich gezwungen, die Ausschreibung für den Bau eines Hochbehälters zur Eigenwasserversorgung neu vorzunehmen: Einstimmig plädierten die Gemeinderäte am Freitag für dieses Vorgehen, da die EU-weite Ausschreibung unbefriedigende Ergebnisse gebracht habe.

Dieser Schritt sei zulässig, betonte Eckart Stetter von der Ingenieursgesellschaft Dreher + Stetter – und auch empfehlenswert. Denn die eingegangenen Angebote lägen um mehr als 35 Prozent über dem Kostenansatz.