Suchergebnis

Sechs bestätigte Neuinfektionen gibt es seit Freitag in Weingarten.

Corona-Newsblog: 280 bestätigte Neuinfektionen im Südwesten

.Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf eutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 3.861 (45.748 Gesamt - ca. 40.019 Genesene - 1.868 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.868 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 17.800 (261.762 Gesamt - ca. 234.600 Genesene - 9.362 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.

Frankfurter Buchmesse

Corona-Lage: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Donnerstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 1.100 (34.129 Gesamt - ca. 31.300 Genesene - 1724 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 1724 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 8.100 (179.717 Gesamt - ca. 163.200 Genesene - 8411 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 8411 Das Wichtigste des Tages: Bäder sollen vom 6.

Kinderarmut

Möglicherweise 86 Millionen Kinder mehr in Armut

In Folge der Corona-Pandemie könnten Hilfsorganisationen zufolge weltweit 86 Millionen Kinder bis zum Jahresende in Armut abrutschen. Das sei ein Anstieg um 15 Prozent, ergab eine gemeinsame Analyse des Kinderhilfswerks Unicef und der Hilfsorganisation Save the Children.

„Die Covid-19-Pandemie hat eine beispiellose wirtschaftliche und soziale Krise ausgelöst, die vielen Familien weltweit ihre Lebensgrundlage raubt“, sagte Unicef-Exekutivdirektorin Henrietta Fore.

Maas in New York

Maas prangert Kriegsverbrechen in Syrien an

Bundesaußenminister Heiko Maas hat die Angriffe der syrischen Regierungstruppen und Russlands auf die Zivilbevölkerung in der umkämpften Provinz Idlib als Kriegsverbrechen gebrandmarkt und Konsequenzen gefordert.

„Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus sprechen niemanden von der Einhaltung des humanitären Völkerrechts frei“, sagte Maas am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat. „Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Klimawandel

Armut, Klimawandel und Kommerz bedrohen Kinder weltweit

Kinder und Jugendliche in Norwegen, Südkorea und den Niederlanden haben nach einer UN-Studie die besten Chancen auf gutes Gedeihen.

Ihre Altersgenossen in der Zentralafrikanischen Republik, im Tschad und in Somalia sind weltweit am schlechtesten dran. Das geht aus einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des UN-Kinderhilfswerks Unicef hervor, der in der Fachzeitschrift „The Lancet“ vorgestellt wird. Deutschland liegt demnach auf Platz 14, die Schweiz auf Platz 15 und Österreich auf Platz 19 von insgesamt 180 Ländern.

Unicef kritisiert ungleiche Bildungsausgaben

Das UN-Kinderhilfswerk Unicef hat in einer Studie die ungleichen Bildungsausgaben in vielen Ländern angeprangert. Die Autoren verglichen Daten aus 42 Staaten. Sie fanden heraus, dass für die Bildung der Kinder aus den 20 Prozent der reichsten Haushalte im Schnitt doppelt so viele staatliche Gelder ausgegeben werden wie für die Kinder, die aus den 20 Prozent der ärmsten Haushalte stammen. Wenn die Bildungsausgaben nicht gleichmäßig verteilt würden, könnten die ärmeren Kinder den Aufstieg nicht schaffen, sagt Unicef-Chefin Henrietta Fore.

Kinder in Syrien

UN: „Tödliches Jahrzehnt“ für Kinder in Krisengebieten

Im vergangenen Jahrzehnt haben sich die nachgewiesenen Gewalttaten gegen Kinder in Krisengebieten einem Bericht des UN-Kinderhilfswerks Unicef zufolge fast verdreifacht. Ein „tödliches Jahrzehnt“ für Kinder gehe seinem Ende zu, teilte Unicef in der Nacht zum Montag mit.

Seit 2010 seien insgesamt 170.000 schwere Misshandlungen von Kindern in Krisengebieten nachgewiesen worden - durchschnittlich 45 pro Tag. Darunter fielen zum Beispiel Tötungen, Verstümmelungen, sexuelle Gewalt, Entführungen oder Angriffe auf Schulen oder ...

115 Migranten nach Bootsunglück vor libyscher Küste vermisst

Nach einem schweren Bootsunglück vor der Küste Libyens werden 115 Migranten vermisst. Das sagte ein Sprecher der libyschen Küstenwache. Er nährte damit Befürchtungen über den Tod Dutzender Menschen auf ihrer Fahrt über das Mittelmeer. Die Küstenwache erklärte, mit einigen Fischern 134 Migranten gerettet zu haben. Der Chef des UN-Flüchtlingshilfswerks, Filippo Grandi, sprach auf Twitter von der „schwersten Tragödie im Mittelmeer“ des laufenden Jahres.

Flüchtlinge im Mittelmeer

115 Migranten nach Bootsunglück vor libyscher Küste vermisst

Nach einem schweren Bootsunglück vor der Küste Libyens werden 115 Migranten vermisst. Das sagte ein Sprecher der libysche Küstenwache und nährte damit Befürchtungen über den Tod Dutzender Menschen auf ihrer Fahrt über das Mittelmeer.

Zuvor hatte das UN-Flüchtlingshilfswerk mitgeteilt, dass bei dem Unglück womöglich mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen seien. Es wäre das schwerste Bootsunglück im Mittelmeer des laufenden Jahres.

Insgesamt seien 250 Menschen an Bord des Holzboots gewesen, sagte Marinesprecher Ajub ...

Wirbelsturm «Idai» in Mosambik

Not nach Zyklon in Afrika überwältigend

Zehntausende Menschen warten im Katastrophengebiet in Südostafrika nach Zyklon „Idai“ weiter auf Hilfe. Humanitäre Organisationen sind in der schwer verwüsteten Hafenstadt Beira in Mosambik zwar im Einsatz, aber die Bedürfnisse sind überwältigend.

Kleine Kinder irrten teils allein herum, berichtete die Kinderschutzorganisation „Save the Children“ am Sonntag. „Viele unbegleitete Kinder haben traumatische Situationen durchlitten - manche mussten mit ansehen, wie ihre Mutter oder ihr Vater fortgespült wurden oder haben Geschwister ...