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Leroy Kwadwo (l)

Würzburger Kickers bauen weiter auf Hansen und Kwadwo

Die Würzburger Kickers setzen auch nach ihrem Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga auf Hendrik Hansen und Leroy Kwadwo. Wie die Unterfranken am Donnerstag mitteilten, bleiben Defensivmann Hansen (25) und Abwehrspieler Kwadwo (23) dem Verein erhalten. Die Laufzeit der Verträge wurde nicht bekanntgegeben. Hansen war 2017 vom VfL Wolfsburg II nach Würzburg gekommen, Kwadwo war im vergangenen Sommer von Fortuna Düsseldorf II zu den Kickers gewechselt.

Bayern-Reserve

Drittliga-Aufstiegskampf bleibt spannend - Jena steigt ab

Das Aufstiegsrennen der 3. Fußball-Liga spitzt sich weiter zu, im Abstiegskampf gibt es die erste Entscheidung. Trotz des 0:0 gegen den KFC Uerdingen hat der FC Carl Zeiss Jena bei sechs ausstehenden Spielen keine Chance mehr auf den Klassenverbleib.

An der Tabellenspitze leistete sich der MSV Duisburg einen kleinen Patzer und verhinderte beim 1:1 (0:1) gegen die Würzburger Kickers am Samstag nur mit großer Mühe eine Niederlage. Der eingewechselte Kurt Karweina sicherte dem Revierclub mit seinem Treffer in der 92.

Branimir Hrgota

Hrgota trifft doppelt: Fürth mit Remis gegen Haching

Stürmer Branimir Hrgota hat die SpVgg Greuther Fürth in einem Testspiel gegen den Fußball-Drittligisten SpVgg Unterhaching vor einer Niederlage bewahrt. Der Neuzugang von Eintracht Frankfurt erzielte beim 2:2 (1:1) am Donnerstag in der 43. und der 89. Minute jeweils den Ausgleich für den Zweitligisten. Dominik Stroh-Engel (28.) und Felix Schröter (54.) hatten für die Hachinger getroffen.

In einem zweiten Test am Nachmittag gegen die Würzburger Kickers bot Fürths Trainer Stefan Leitl ein neue Startelf auf.

Hoffenheimer Jubel

Nach 2:0 noch Elfmeterschießen: TSG schlägt Würzburg knapp

Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim hat die Ära nach Erfolgscoach Julian Nagelsmann mit einem Zittersieg im DFB-Pokal eingeläutet. Bei der Pflichtspiel-Premiere unter Nachfolger Alfred Schreuder siegten die Kraichgauer am Samstag mit 5:4 (3:3, 2:2) im Elfmeterschießen bei Drittligist Würzburger Kickers.

Pavel Kaderabek (29. Minute), Ihlas Bebou (54.) und Joker Adam Szalai (99.) erzielten die Tore beim höchst umkämpften Erfolg des Favoriten in regulärer Spielzeit und Verlängerung.

Würzburger Kickers - 1899 Hoffenheim

Hoffenheim schlägt Würzburg mit Mühe

Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim hat die Ära nach Erfolgscoach Julian Nagelsmann mit einem Zittersieg im DFB-Pokal eingeläutet.

Bei der Pflichtspiel-Premiere unter Nachfolger Alfred Schreuder siegten die Kraichgauer mit 5:4 (3:3, 2:2) im Elfmeterschießen bei Drittligist Würzburger Kickers.

Pavel Kaderabek (29. Minute), Ihlas Bebou (54.) und Joker Adam Szalai (99.) erzielten die Tore beim höchst umkämpften Erfolg des Favoriten in regulärer Spielzeit und Verlängerung.

1. FC Kaiserslautern - FSV Mainz 05

Augsburg und Mainz schon ausgeschieden - Rekorde in Bremen

Den FC Augsburg und den FSV Mainz 05 hat es schon erwischt. Die beiden Fußball-Bundesligisten scheiterten als erste Favoriten in der ersten Runde des DFB-Pokals.

Augsburg verlor beim Regionalligisten SC Verl 1:2 (0:2) und Mainz im Derby beim Drittligisten 1. FC Kaiserslautern 0:2 (0:0). Bayer Leverkusen und der durch die Tönnies-Affäre belastete FC Schalke 04 hielten sich wie Werder Bremen schadlos, der SC Freiburg und Fortuna Düsseldorf behielten in der Verlängerung die Nerven.

Pavel Dotchev

Hansa Rostock kassiert erste Heimpleite: 0:4 gegen Würzburg

Hansa Rostock hat im vierten Heimspiel der Saison die erste Pleite kassiert. Das Team von Trainer Pavel Dotchev unterlag am Samstag gegen die Würzburger Kickers mit 0:4 (0:1) und verlor nach nunmehr fünf Spieltagen vorerst den Kontakt zur Tabellenspitze in der 3. Fußball-Liga. Hendrik Hansen (29. Minute), Simon Skarlatidis (47.), Janik Bachmann (63.) und Orhan Ademi (80.) trafen vor 12 300 Zuschauern im Ostseestadion für die in allen Belangen besseren Gäste.

Deutscher Meister 2018

Nicht mehr Ewiger Zweiter: Flensburg holt Meistertitel

Bis 45 Sekunden vor dem Saison-Schlusspfiff mussten die Handballer der SG Flensburg-Handewitt zittern, erst dann durften sie in den Meisterfeier-Modus umschalten:

Mit dem mühevollen 22:21 (12:12) im Nervenspiel gegen Frisch Auf Göppingen holten sich die Norddeutschen die ersehnte zweite deutsche Meisterschaft nach 2004. Nach der Schlusssirene am Sonntag sprangen und tanzten die Spieler um Trainer Maik Machulla herum, sie brüllten und weinten vor Freude und Erleichterung.

Heiße Nordlichter

Flensburgs Handballer vor Meisterschaft: „Vorfreude steigt“

60 Spielminuten trennen die Handballer der SG Flensburg-Handewitt noch von ihrem großen Traum. 60 Minuten, in denen die Schützlinge von Trainer Maik Machulla alles geben werden, um die zweite deutsche Meisterschaft nach 2004 in den hohen Norden zu holen.

Mit einem Heimsieg am Sonntag (15.00 Uhr) über Frisch Auf Göppingen hätten die Flensburger geschafft, womit vor wenigen Wochen niemand gerechnet hätte: Dass die SG den zuletzt zweifachen Titelträger Rhein-Neckar Löwen doch noch vom Thron stößt.

Topspiel

Deutsche Handballer vor EM-Duell mit Dänemark zuversichtlich

Mit Herz und Leidenschaft zum Sieg! Deutschlands Handballer stehen im Duell mit Olympiasieger Dänemark vor der bisher größten Bewährungsprobe bei der Europameisterschaft.

„Wir sind das erste Mal Außenseiter in diesem Turnier“, sagt DHB-Vizepräsident Bob Hanning vor der heutigen zweiten Hauptrundenpartie (18.15 Uhr) des Europameisters in Varazdin.

AUSGANGSLAGE: Beide Teams haben 4:2 Punkte auf dem Konto. Ein Sieg würde die DHB-Auswahl dem Halbfinale ein großes Stück näher bringen.