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Hendrik Groth

Hendrik Groth ist seit 2011 Chefredakteur der Schwäbischen Zeitung. Bevor er nach Oberschwaben kam, war der Duisburger stellv.
 Minister Gerd Müller im Austausch mit Chefredakteur Hendrik Groth. Rechts im Bild: Ludger Möllers.

Warum der Nordirak unsere Hilfe braucht

4035 Kilometer liegen laut Routenplaner zwischen der oberschwäbischen Stadt Biberach und der kurdischen Provinzhauptstadt Dohuk. Eine Autofahrt von zwei Tagen, zwei Stunden und 48 Minuten – nach aktueller Verkehrslage. Gefühlt ist der Nordirak für die meisten Menschen hierzulande noch viel weiter weg. Reisen in dieses Land sind wenig populär. Und die Menschen, die von dort kommen, werden meist nur als Flüchtlinge wahrgenommen.

Doch es gibt einen Austausch – und dass er lebendig ist und mit Herzblut von beiden Seiten genährt wird, ...

Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken

Die SPD und der Neuanfang: Ist das die Götterdämmerung für die Groko?

"Die Leitung steht" zwischen Ravensburg und Ulm, zwischen Hendrik Groth und Ulrich Becker. Im SZ-Podcast diskutieren die Chefredakteure von Schwäbischer Zeitung und Südwestpresse über aktuelle gesellschaftspolitische Themen.

In dieser Folge:

Becker & Groth können es nicht fassen - die SPD hat sich auf eine neue Spitze geeinigt. Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken haben den Entscheid mit 53 Prozent der Stimmen gewonnen.

Podcast „Die Leitung steht“: Warum es 2019 wohl keine Neuwahlen geben wird

"Die Leitung steht" zwischen Ravensburg und Ulm, zwischen Hendrik Groth und Ulrich Becker. Im SZ-Podcast diskutieren die Chefredakteure von Schwäbischer Zeitung und Südwestpresse über aktuelle gesellschaftspolitische Themen.

In dieser Folge analysieren Groth und Becker den CDU-Parteitag in Leipzig und diskutieren, wer die Führung der CDU und der SPD übernehmen wird. Laut Informanten, die tief in den beiden Parteien verwurzelt sind, wird weder SPD noch CDU eine Neuwahl forcieren - zu groß sei die Angst nach einer vorgezogenen ...

 Der FDP-Landtagsabgeordnete Jochen Haußmann, Vorsitzender der Reinhold-Maier-Stiftung, und Laudator Christoph überreichten am D

Reinhold-Maier-Stiftung zeichnet liberale Vorbilder aus

Die Ravensburger Bürgerinitiative „Im blauen Sessel“, der Beiratsvorsitzende des Leutkircher Sensorenherstellers Elobau, Michael Hetzer, und der Ulmer Dekan Ernst-Wilhelm Gohl sind am Donnerstag mit dem Reinhold-Maier-Preis ausgezeichnet worden. Die Reinhold-Maier-Stiftung würdigt mit dem Preis, der erstmalig verliehen wurde, Menschen, die in ihrem Engagement oder in ihrem Beruf liberale Öffentlichkeit in besonderer Weise geschaffen, gewährleistet, geschützt oder gefördert haben.

 Jochen Haußmann, Vorsitzender der Reinhold-Maier-Stiftung (rechts), überreicht den Preis an Michael Hetzer aus Leutkirch.

Elobau-Beiratschef wird als liberales Vorbild geehrt

Die Ravensburger Bürgerinitiative „Im blauen Sessel“, der Beiratsvorsitzende des Leutkircher Sensorenherstellers Elobau, Michael Hetzer, und der Ulmer Dekan Ernst-Wilhelm Gohl sind am Donnerstag mit dem Reinhold-Maier-Preis ausgezeichnet worden. Die Reinhold-Maier-Stiftung würdigt mit dem Preis, der erstmalig verliehen wurde, Menschen, die in ihrem Engagement oder in ihrem Beruf liberale Öffentlichkeit in besonderer Weise geschaffen, gewährleistet, geschützt oder gefördert haben.

Habeck und AKK - wer kann KanzlerIn?

Ist eine schwarz-grüne Bundesregierung denkbar - und wer kann Kanzler/in?

"Die Leitung steht" zwischen Ravensburg und Ulm, zwischen Hendrik Groth und Ulrich Becker. Im SZ-Podcast diskutieren die Chefredakteure von Schwäbischer Zeitung und Südwestpresse über aktuelle gesellschaftspolitische Themen.

In dieser Folge:

Ist Schwarz-Grün im Bund denkbar? Welche Politiker hat die beste Chance auf die nächste Kanzlerkandidatur? Wie kam es eigentlich zur Wandlung der Grünen in den vergangenen 20 Jahren? Das Besondere an Podcasts ist, dass man sie auch hören kann, wenn man keinen Computer in der ...

Landtagspräsidentin Muhterem Aras erzählt über Heimat.

Muhterem Aras sieht Heimat als Reich der positiven Emotionen

Muhterem Aras, seit 2016 Landtagspräsidentin in Stuttgart, sagt von sich selbst: „Eine lebende Provokation für die Fraktion der AfD.“ Und so wurde sie auch in der vollbesetzten Buchhandlung Ravensbuch als Diskussionspartnerin von Chefredakteur Dr. Hendrik Groth vorgestellt. Thema des Gesprächs war der provokante Titel des 2019 zusammen mit Hermann Bausinger publizierten Buchs „Heimat. Kann die weg?“ Auch wenn man das Buch schon kannte, brachte der Abend noch eine Menge mehr.

Schulbusse, finanziert aus Mitteln der Weihnachtsspendenaktion 2018, bringen jesidische Flüchtlinge zur höheren Schule.

Besuch vor Ort: So helfen die Spenden unserer Weihnachtsaktion

Laut hupend kommen der Besuchergruppe aus Deutschland an der Einfahrt zum Flüchtlingscamp Mam Rashan im Norden Kurdistans zwei Schulbusse entgegen. Auf den Bussen ist in deutscher, arabischer, kurdischer und englischer Sprache zu lesen: „Dieses Projekt haben die Leser der ,Schwäbischen Zeitung’ in der Weihnachtsaktion 2018 ermöglicht.“

40 Jugendliche sind auf dem Weg zur höheren Schule, doch an diesem Tag unterbrechen sie ihre Fahrt gerne, um die Gäste zu begrüßen.

 Landtagspräsidentin Muhterem Aras.

Die Bedeutung von Heimat

„Heimat. Kann die weg?“ Unter diesem Titel ist ein Buch erschienen, in dem sich Landtagspräsidentin Muhterem Aras und der Tübinger Kulturwissenschaftler Hermann Bausinger intensiv mit dem Thema Heimat auseinandersetzen. Am Freitag, 15. November, kommt Muhterem Aras nach Ravensburg. Im Gespräch mit Hendrik Groth, Chefredakteur der „Schwäbischen Zeitung“, stellt sie das Buch in der Buchhandlung Ravensbuch vor. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr.

Muhterem Aras ist als zwölfjähriges Mädchen aus Anatolien nach Deutschland gekommen.

 Auch die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat jüngst beim Humpisforum im vollbesetzten Foyer

Riesenandrang beim Humpis-Montagsforum

Seit eineinhalb Jahren kommen zum Montagsforum in den Innenhof des Museums Humpisquartier nicht nur höchst renommierte Referenten von Christoph Türcke über Raoul Schrott bis hin zu Ex-Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Auch 130 Hörer finden regelmäßig den Weg zu einem der Vorträge mit anschließender Diskussion. So groß ist der Andrang, dass es mittlerweile eine Warteliste gibt – der Platz reicht nicht mehr. Das wollen die Veranstalter dagegen tun.