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Die Ungewollten - Die Irrfahrt der St. Louis

Die Ungewollten - Die Irrfahrt der St. Louis

Helden gibt es viele. Manch einer unter ihnen möchte jedoch nicht als solcher bezeichnet werden, weil es zuviel des Aufhebens bedeuten würde. Um einen solchen Mann geht es in dem Drama „Die Ungewollten - Die Irrfahrt der St. Louis“, der am Montag um 20.15 Uhr im Ersten läuft.

Vor 80 Jahren, am 13. Mai 1939: Der Dampfer „St. Louis“ macht am Schuppen 76 im Hamburger Hafen die Leinen los. An Bord des Schiffes sind 937 jüdische Männer, Frauen und Kinder auf der Flucht vor den Nazis.

 Erhard Eppler (rechts vorne) im Sommer 1983 beim Protest gegen die Stationierung von Pershing-II-Raketen in Mutlangen unweit vo

Nachruf: Erhard Eppler ist das Gewissen der SPD gewesen

Er war ein leiser Mahner und ein brillanter Denker. Ein Mann, der zurückhaltend auftrat und doch so viel zu sagen hatte. Erhard Eppler, SPD-Urgestein und früherer Entwicklungsminister, ist im Alter von 92 Jahren in seiner Wahlheimat Schwäbisch Hall gestorben.

Wer den gebürtigen Ulmer in den letzten Jahren sah, traf auf einen fast zarten alten Herrn mit einem ungewöhnlichen Bart, der etwas schwer hörte - aber sich seinen jugendlichen Geist bewahrt hatte.

SPD-Urgestein Erhard Eppler ist tot

Erhard Eppler gestorben - SPD trauert um „großen Vordenker“

Mahner, Streiter und ein großer Sozialdemokrat: Die SPD trauert um Erhard Eppler. Der frühere Bundesminister starb am Samstag im Alter von 92 Jahren in seiner Heimat Schwäbisch Hall, wie die Partei mitteilt.

Die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer würdigte ihn „als einen großen Vordenker in unseren Reihen“. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nannte Eppler einen „wunderbaren Lehrer“.

Der promovierte Gymnasiallehrer, 1926 in Ulm geboren, kam 1956 zur SPD und übernahm dort im Laufe der Jahrzehnte eine Vielzahl an ...

SPD-Urgestein Erhard Eppler

Erhard Eppler gestorben: SPD trauert um „großen Vordenker“

Mahner, Streiter und ein großer Sozialdemokrat: Die SPD trauert um Erhard Eppler. Der frühere Bundesminister starb am Samstag im Alter von 92 Jahren in seiner Heimat Schwäbisch Hall, wie die Partei mitteilte. Die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer würdigte ihn „als einen großen Vordenker in unseren Reihen“. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nannte Eppler einen „wunderbaren Lehrer“.

Der promovierte Gymnasiallehrer, 1926 in Ulm geboren, kam 1956 zur SPD und übernahm dort im Laufe der Jahrzehnte eine Vielzahl an Ämtern ...

SPD-Urgestein Erhard Eppler ist tot

SPD trauert um Partei-Urgestein Erhard Eppler

Der SPD-Politiker Erhard Eppler ist tot. Er starb am Samstag im Alter von 92 Jahren in seiner Wahlheimat Schwäbisch Hall, wie die SPD Baden-Württemberg mitteilte.

Die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer würdigte Eppler „als einen großen Vordenker in unseren Reihen“. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nannte ihn einen „wunderbaren Lehrer“.

Der promovierte Gymnasiallehrer Eppler, 1926 in Ulm geboren, kam 1956 zur SPD und übernahm dort im Laufe der Jahrzehnte eine Vielzahl an Ämtern und Funktionen.

Sturmduo

Sturmduo Klos und Voglsammer lässt Bielefeld träumen

Die Chronisten hatten beim Fußball-Zweitligisten Arminia Bielefeld in diesem Jahr einiges zu tun. Die Stürmer Fabian Klos und Andreas Voglsammer sorgten mit beeindruckenden Zahlen dafür, dass der Club aus Ostwestfalen zu den heißen Kandidaten auf den Bundesliga-Aufstieg zählt.

„Klos spielt wieder eine Top-Rolle - auch als Leader“, sagte der einstige Arminia-Sportdirektor Thomas von Heesen, der Bielefeld zusammen mit Trainer Uwe Rapolder 2004 in die Bundesliga führte, der „Sport Bild“.

Zugespitzt - Karikaturen im Haus der Geschichte

Domina mit Pickelhaube - Kanzler in der Karikatur

Angela Merkel als schwarze Domina mit Pickelhaube, die dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, ihren Willen aufzwingt - ist das okay oder geht das zu weit? Besucher einer Karikaturen-Ausstellung im Haus der Geschichte in Bonn können darüber jetzt auf einem Monitor abstimmen.

Interessant ist: Die ätzendsten Merkel-Karikaturen stammen alle aus dem Ausland, die Domina-Karikatur etwa von dem gnadenlosen Cartoonisten des „Guardian“, Steve Bell.

Home Office

Wenn die Arbeit nach Hause kommt - und nicht mehr geht

Aufstehen, Anziehen, Laptop an: Der Weg ins Home Office ist kurz. Immer mehr Arbeitnehmer machen zumindest tageweise ihre Wohnung zum Büro. Mails, Telefonkonferenzen, ja ganze digitale Team- und Softwareprojekte lassen sich ungestört zu Hause erledigen, wenn die Bandbreite stimmt.

Drei Viertel derer, die zu Hause arbeiten, meinen, dass sie dort konzentrierter arbeiten, zwei Drittel schaffen am Wohnzimmertisch mehr Arbeit als im Betrieb, wie eine AOK-Umfrage ergab.

Erwin Teufel (CDU), damals Ministerpräsident von Baden-Württemberg, 2002 bei einem Ministerratstreffen auf Burg Hohenneuffen.

Vom Bürgermeister zum Ministerpräsidenten: Erwin Teufel feiert seinen 80. Geburtstag

Vom Bürgermeister in Spaichingen zum Ministerpräsidenten des Landes, von der Jungen Union zum CDU-Vize von Helmut Kohl – Erwin Teufel hat eine beachtliche politische und auch gesellschaftliche Karriere hinter sich, schließlich war er auch 25 Jahre lang Mitglied im Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZdK). Föderalismus, das Subsidiaritätsprinzip und eine große Liebe zu Europa gehören zu seinen politischen Prinzipien. Am Mittwoch wird er 80 Jahre alt.

Scorpions spielen in Stuttgart

Von der Leyen will „Wind of Change“ für Zapfenstreich

Die frühere Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wird am kommenden Donnerstag beim großen Zapfenstreich mit der Rockballade „Wind of Change“ von den Scorpions verabschiedet.

Die künftige EU-Kommissarin wünschte sich vom Stabsmusikkorps der Bundeswehr zudem die von Mozart vertonte mittelalterliche Hymne „Ave Verum“ und die Europahymne „Ode an die Freude“ aus der 9. Sinfonie Ludwig van Beethovens, wie die Deutsche Presse-Agentur aus dem Verteidigungsministerium erfuhr.