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Die Wanderwoche im Oberpfälzer Wald gehörte zu den Höhepunkten im vergangenen Wanderjahr der Riedlinger Ortsgruppe des Schwäbisc

Albverein zieht Bilanz des Wanderjahres

Bei der Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Riedlingen des Schwäbischen Albvereins haben die Verantwortlichen Bilanz des vergangenen Wanderjahres gezogen.

Insgesamt wurden 47 Wanderungen angeboten. Für das kommende Jahr sind die Wanderwoche im Naturpark Nordeifel/Hohes Venn, die Buswanderung und der Albvereins-Cup für Jugend und Familie die Höhepunkte eines interessanten und vielseitigen Programms der Ortsgruppe.

Das Wanderprogramm mit durchschnittlich 20 Teilnehmern gliederte sich in fünf Halbtags- und sechs ...

 Geehrte und Verantwortliche des Riedlinger Albvereins (v. l.): Elfriede Sautter (40 Jahre), Werner Späth (stellvertretender Vor

Drei Mitglieder sind seit 70 Jahren dabei

Auch in diesem Jahr ist der schon traditionelle Brauch des Albvereins Riedlingen, gegen Ende des Wanderjahrs einen Abend zu gestalten, bei dem aktive und passive, ältere und jüngere Mitglieder zu ein paar gemeinsamen und vergnüglichen Stunden zusammenkommen, im TSV-Sportheim fortgesetzt worden. Der Familienabend hat nach Vereinsangaben im jährlichen Veranstaltungskalender einen hohen Stellenwert. Dabei wurden auch langjährige Mitglieder geehrt.

Nach dem gemeinsam gesungenen Albvereinslied begrüßte der Vorsitzende Helmut Emrich die ...

 Der Sportkreis Ravensburg hat die Sportabzeichenabsolventen mit einem Jubiläum nach Bad Waldsee eingeladen.

Die Träger des Fitnessordens

Der Sportkreis Ravensburg hatte zur diesjährigen Ehrung der Sportabzeichenabsolventen, welche im Jahr 2018 eine Jubiläumszahl erreicht hatten, am 11. Juli ins Bad Waldseer Rathaus eingeladen. Auch die Schulen, die 2018 recht erfolgreich am Sportabzeichen-Wettbewerb teilgenommen hatten, durften ihre Auszeichnungen entgegennehmen.

Bürgermeister Roland Weinschenk freute sich darüber, dass der Sportkreis Ravensburg, vertreten durch die Sportkreis-Präsidiumsmitglieder Karlheinz Beck, Uschi Riegger, Josef Müller und ...

Der Hochwassrschutz in Riedlingen ist weitestgehend fertig. Dennoch sieht die Bürgerinitiative weiterhin gute Gründe für ihren F

Emrich: Bebauung in hochwassergefährdeten Gebieten absolut verbieten

Am Dienstag, 25. Juni, kommen die Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) Hochwasserschutz um 19.30 Uhr im Gasthaus „Hirsch“ zu ihrer Versammlung zusammen. Auf der Tagesordnung stehen in erster Linie Berichte und Formalien, doch das Thema finanzielle Beteiligung von Anwohnern an Hochwasserschutz (Vorteilsausgleich) wird auch zur Sprache kommen, meint der BI-Vorsitzende Helmut Emrich im Interview.

Ist denn die BI Hochwasserschutz überhaupt noch vonnöten, nachdem die Hochwasserschutz-Maßnahmen abgeschlossen sind?

 Ein traumhafter Blick bietet sich vom Aussichtspunkt am Ende der Renaturierungsstrecke ins Donautal.

Vogelwelt erobert die neuen Lebensräume

Beim Welt-Wasser-Tag am vergangenen Freitag wurde Interessierten eine Exkursion entlang der renaturierten Donau bei Binzwangen geboten. Helmut Emrich aus Riedlingen, der sich als ehrenamtlicher Gewässerführer zusammen mit Helmut Frankenhauser und Dr. Hans-Peter Schreijäg um diesen Flußabschnitt kümmert, verstand es, den Exkursionsteilnehmern die Renaturierung dieses Donauverlaufs näherzubringen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Tier- und Pflanzenwelt, die durch die Renaturierung mehr als „gewonnen hat“.

Riedlinger Funkentradition endet nach 70 Jahren - das sind die Gründe

1950 wurde in Riedlingen erstmals ein Funken aufgebaut und abgebrannt. 2019 könnte dies zum letzten Mal passieren. Denn die Mitglieder des Riedlinger Albvereins, die diese Tradition seit nunmehr fast sieben Jahrzehnten übernommen haben, werden dieses Jahr zum letzten Mal den Funken stellen. Wenn keine Jüngeren oder andere Organisationen dies übernehmen, ist nach 70 Funken Schluss in Riedlingen. Eine Tradition wäre dann zu Ende.

Das Damoklesschwert schwebt schon einige Jahre über dem Riedlinger Funken.

 38 Wanderungen hat die Riedlinger Ortsgruppe im vergangenen Jahr angeboten.

Abwechslungsreiches Wanderprogramm kommt gut an

Bei ihrer Mitgliederversammlung hat die Ortsgruppe Riedlingen des Schwäbischen Albvereins Bilanz des vergangenen Wanderjahrs gezogen. Insgesamt wurden 38 Wanderungen angeboten. Für das kommende Jahr bilden die Wanderwoche in die Oberpfalz, die Buswanderung und der Albvereins-Cup für Jugend und Familie die Höhepunkte eines interessanten und vielseitigen Programms.

Das attraktiv gestaltete Wanderprogramm mit durchschnittlich 20 Teilnehmern gliederte sich in fünf Halbtags- und sechs Tageswanderungen, eine Fahrrad-, eine Familien- und ...

 Ehrung beim Albverein (von links): Helmut Geiselhart, Vorsitzender Donau-Bussen-Gau, Karl Blum (50 Jahre), Christel Kaiser und

Ein vergnüglicher Abschluss des Wanderjahrs

Die Ortsgruppe Riedlingen im Schwäbischen Albverein beschloss das Wanderjahr wieder mit einem Familienabend im TSV-Sportheim, zu dem der Vorsitzende Helmut Emrich auch den Gauvorsitzenden Helmut Geiselhart begrüßen konnte.

Erwin Seif begann den vergnüglichen Abend mit seinem Vortrag „Guck in onser Wanderplan“. Nach dem gemeinsamen Lied „Jetzt kommen die lustigen Tage“ brachte Matthias Schalkham mit seinen Beiträgen „Der Polizist“ und „’S gschwätzig Büble“ die Anwesenden zum Schmutzeln.

Der städtische Hochwasserschutz ist bis auf die Binnenentwässerung und die Holzbrücke fertiggestellt. Doch die Anwohner an der S

Anwohner wollen auf jeden Fall klagen

Demnächst werden Anwohner im Oberried, Unterried und der Mühlvorstadt Post von der Stadt erhalten. Inhalt: Die vorläufige Berechnung ihres Beitrags zum sogenannten Vorteilsausgleich des Hochwasserschutzes. Doch egal wie diese Berechnung ausfällt, machen Anlieger klar, dass sie keinen finanziellen Beitrag leisten und im Zweifel den Klageweg einschlagen wollen. Denn, dass sie zahlen sollen, empfinden sie als ungerecht – wie auch die Systematik der Berechnung.

Rumäne Janos Raduly ist ein Ruten- und Korbflechtmeister.

Beim Donaufest werden Fische knapp

Schon an Tag drei des Donaufests waren die Doraden aus. Jeden Tag erhält Dalibor Baresic zwar eine frische Lieferung zum Stand des Vereins Croatia Ulm auf die Neu-Ulmer Seite. Doch mit einem derartigen Appetit der Donaufestbesucher auf die Goldbrasse sei nicht zu rechnen gewesen. „Es läuft wirklich bestens“, sagt Frauke Kazda, die Leiterin des Markts der Donauländer mit insgesamt 187 Ständen auf beiden Donauufern.

Sonniges Sommerwetter lässt offenbar nicht nur bei den 36 Gastroständen mit kulinarischen Spezialitäten aus neun ...