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Der Auer Mannschaftsbus nach dem Unfall auf der A72

Auer Mannschaftsbus in Unfall verwickelt

Der Mannschaftsbus von Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue ist auf der Fahrt zum Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg in einen Unfall verwickelt worden. Das bestätigte Vereinspräsident Helge Leonhardt der Deutschen Presse-Agentur. Zuerst hatte die „Freie Presse“ am Donnerstag darüber berichtet.

Demnach sei der Bus an der Auffahrt zur Autobahn 72 bei Hartenstein von Fahrzeugteilen eines verunglückten PKW getroffen und im vorderen Bereich beschädigt worden.

Ingo Wellenreuther

Unruhe in 2. Liga: Dresden muss warten - KSC ohne Clubchef

Der Re-Start in der 2. Fußball-Bundesliga steht auf wackligen Beinen. Mit zunächst einmal nur jeweils acht Spielen an den nächsten beiden Spieltagen ist das Programm schon vor der Wiederaufnahme des Betriebs gestückelt.

Durch die positiven Fälle mehrerer Spieler, die auf das Virus Sars-CoV-2 getestet wurden, muss der sächsische Club mindestens zwei Partien pausieren, weitere Spielverschiebungen sind denkbar. Zumal die abstiegsbedrohten Dresdner schon vier Tage nach Ende der Quarantäne beim Tabellenführer Arminia Bielefeld antreten ...

Helge Leonhardt

Aue-Boss empfiehlt Abstieg aus 2. Bundesliga auszusetzen

Präsident Helge Leonhardt von Erzgebirge Aue schlägt vor, den Abstieg aus der 2. Fußball-Bundesliga in der laufenden Saison auszusetzen.

Hintergrund ist die Situation des sächsischen Ligarivalen und Tabellenletzten Dynamo Dresden, bei dem sich die Mannschaft aufgrund von zwei Corona-Fällen für 14 Tage in häuslicher Quarantäne befindet. „Wenn das weiteren Teams passieren würde, wäre das wahrscheinlich nicht mehr zu stemmen. Daher könnte man eventuell darüber nachdenken, zur Vermeidung von entstehenden Wettbewerbsungleichheiten keinen ...

FC Erzgebirge Aue

Aue-Kader in häuslicher Quarantäne

Bei Fußball-Zweitligist Erzgebirge Aue ist ein Mitarbeiter aus dem Funktionsteam positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das habe sich aus der zweiten Testreihe ergeben, teilte der Club mit.

Als Folge hat Aue alle Spieler, Trainer sowie das Funktionsteam unter häusliche Quarantäne gestellt. „Der Verein steht in engem Kontakt mit der Gesundheitsbehörde und hat diese umfassend über den Fall informiert“, hieß es in einer Mitteilung. Die Quarantäne gilt vorerst bis zum 7.

In der Kritik

Coronavirus-Krise: Kritik an BVB-Chef Watzke nimmt zu

Die Kritik an Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke für dessen Aussagen zum Umgang mit dem Coronavirus reißt nicht ab.

In Thomas Röttgermann und Helge Leonhardt warfen Clubchefs aus der ersten und zweiten Liga dem BVB-Boss eine in der Situation unpassende und unsolidarische Haltung vor. „Ich weiß nicht, was ihn dazu getrieben hat, das zu sagen. Ich halte das für absolut unsolidarisch. Es war weder der richtige Zeitpunkt noch der richtige Inhalt“, sagte Fortuna Düsseldorfs Vorstandsvorsitzender Röttgermann der ...

Helge Leonhardt

Aue-Boss über Watzke-Aussagen: Wurde „anders erzogen“

Präsident Helge Leonhardt von Zweitligist FC Erzgebirge Aue hat die ablehnende Haltung von Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zu möglichen finanziellen Hilfen von größeren für kleinere Clubs in der Fußball-Bundesliga kritisiert.

„Ich denke da völlig anders, weil ich anders erzogen wurde und schon in den letzten 20 Jahren drei große Krisen erlebt und soziale Verantwortung für viele Menschen habe. Und da ging es nicht um Fußballer, die Multimillionäre sind“, sagte Leonhardt der „Leipziger Volkszeitung“.

Helge Leonhardt

Aues Präsident: Profis sollen Rettungsfonds initiieren

Aues Präsident Helge Leonhardt hat die Profi-Fußballer aufgefordert, einen „Corona-Rettungsfonds“ zu gründen.

„Wichtig ist, dass unsere Arbeiter, Leute, die in der Pflege Dienst schrubben, Priorität haben. Die Fußballer werden abgefedert. Die sollten Abstriche machen“, sagte der Chef des Fußball-Zweitligisten FC Erzgebirge Aue in einem Interview mit „Sport im Osten“.

Vielen, auch seiner Profis, sei der Ernst der Lage noch nicht bewusst.

Spielabsagen

Was wäre, wenn? Wie es im Fußball weitergehen könnte

Und jetzt? Die immer stärkere Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie beschäftigt auch den deutschen Fußball und seine Millionen Fans.

Die Deutsche Presse-Agentur skizziert Szenarien, wie es mit der Fußball-Saison weitergehen könnte und welche Auswirkungen der Ausnahmezustand auf die Wertung der aktuellen Spielzeit hätte.

SZENARIO 1: Nach einer EM-Absage bleibt Zeit bis Ende Juni

Für die europäischen Fußball-Ligen würde eine EM-Verschiebung vor allem eines bedeuten: mehr Zeit.

 Eine leere Zuschauertribüne, wie hier im Stadion in Düsseldorf – das wird ein bestimmendes Bild im deutsche Profifußball.

Geisterspiel für Heidenheim, Ticketstopp in Aalen

Während sich in Deutschland die Ereignisse überschlagen – Stichwort Corona-Krise – haben sie in Bochum schon gerechnet. Der VfL Bochum rechnet mit einem wirtschaftlichen Verlust von rund 500 000 Euro pro Heimspiel ohne Zuschauer – wegen der Geisterspiele, die an diesem Wochenende in den deutschen Profifußball Einzug erhalten und stattfinden sollen.

Die Bochumer haben einen derzeitigen Zuschauerschnitt von 17320. Fans des 1. FC Heidenheim werden sich dieses Spiel am Samstag nicht im Stadion anschauen – Geisterspiele in der 2.

Helge Leonhardt

Aue-Boss erwartet Abbruch der Saison und erwägt Kurzarbeit

Präsident Helge Leonhardt von Fußball-Zweitligist Erzgebirge Aue rechnet aufgrund der Corona-Krise mit einem vorzeitigen Saison-Ende.

„Ich gehe davon aus, dass die Saison nicht zu Ende gespielt werden kann. Sobald eine Person, die regelmäßigen Kontakt mit einer Mannschaft hat, erkrankt, muss das gesamte Team für zwei Wochen unter Quarantäne“, sagte Leonhardt der Deutschen Presse-Agentur. Es sei sehr wahrscheinlich, dass sich Spieler anstecken: „Und dann brechen der ganze Spielplan und der gesamte Spielbetrieb zusammen.