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Der kostenfreie Parkplatz vor dem Rathaus ist weder für sparsame Dauerparker und Wohnmobilfahrer gedacht, noch soll er Abstellpl

Nur noch für Autos für maximal zehn Stunden

Anhängern, Wohnmobilen und sparsamen Dauerparkern will der Bodolzer Gemeinderat künftig einen Riegel vorschieben. Auf Antrag von Ratsmitglied August Krenkel hat das Gremium auf seiner jüngsten Sitzung beschlossen, gegen den derzeitigen Missstand auf dem Parkplatz beim Rathaus vorzugehen.

Als die Gemeinde vor einigen Jahren und im Zuge der Rathausplatzgestaltung den benachbarten Parkplatz erneuerte und sogar vergrößerte, ahnte niemand, welch große Beliebtheit die kostenlosen Stellplätze erfahren würden.

Kein Gang ins Wahlbüro: Wegen der Bestimmungen in der Corona-Krise stimmten die Katholiken in diesem Jahr ausschließlich per Bri

Das sind die Ergebnisse der Kirchengemeinderatswahl

Im Dekanat Allgäu-Oberschwaben hat vor Kurzem die Kirchengemeinderatswahl stattgefunden. Die demokratische Wahl der Entscheidungsgremien zeigt für Dekan Ekkehard Schmid laut Mitteilung der Regionalredaktion Bodensee-Oberschwaben Diözese Rottenburg-Stuttgart, dass Kirche nicht nur eine Sache von Klerikern und Hauptamtlichen ist, sondern dass sie von der Basis getragen wird. Er dankt nach Feststellung des Wahlergebnisses am 6. April allen, „die als Getaufte aktiv Verantwortung übernehmen und bewusst mitgestalten wollen – gerade in für Glaube und ...

 Alois Michel, Helga Sing, Rolf Ehinger, Wolfgang Probst, Julian Schwarz, Stefanie Krenauer, Leonie Gentner, Veronika Schmid, Sa

Für langjährige Treue ausgezeichnet

Noch vor der Corona-Krise hat der Vorstand der Bopfinger Bank Sechta-Ries gemeinsam mit der stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden und dem Betriebsrat Ehrungen für langjährige Zugehörigkeit von Mitarbeitern zur Genossenschaftsbank vorgenommen. Sie sprachen den Kollegen Dank und eine Anerkennung für ihre langjährige Verbundenheit zum Unternehmen aus. Als Würdigung erhielten die Jubilare vom Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Probst und der stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Helga Sing Urkunden und Geschenke überreicht.

Die Pfarrkirche St. Michael in Oberessendorf

Weniger Gläubige geben bei Kirchengemeinderatswahlen ihre Stimme ab

Die Ergebnisse der Kirchengemeinderatswahlen vom 21. und 22. März liegen nun vor. In fast allen Kirchengemeinden ist die Wahlbeteiligung gesunken. Eine Übersicht über die Ergebnisse aus Ingoldingen, Eberhardzell und Steinhausen an der Rottum. In einer der nächsten Ausgaben folgen weitere Ergebnisse.

St. Georg Ingoldingen: Die Wahlbeteiligung lag bei 32,97 Prozent (2015: 36,90 Prozent). Die Zahl der Wahlberechtigten betrug 743 Personen. Neun Frauen und Männer hatten für zehn Ratssitze kandidiert.

 In fünf kleinen Gruppen wurden in Isny die Briefwahlunterlagen ausgewertet. Hier zählen (von links) Alexandra Härtl, Michaela B

Die „dienstbaren Geister“ sind gewählt

Die Wahlen zum Kirchengemeinderat in den Seelsorgeeinheiten Isny und Bad Wurzach sind abgeschlossen. Erste Ergebnisse liegen vor. In beiden Orten war die Wahl bereits im Vorfeld als Briefwahl organisiert worden.

Am Sonntag, 22. März, wurden nach 16 Uhr die eingereichten Wahlbriefe für die Wahlen zum Kirchengemeinderat (KGR) in Isny für die Gemeinden St. Maria und St. Georg, in Beuren, Bolsternang, Menelzhofen und Rohrdorf geöffnet und ausgezählt.

Grunderwerb für Regenrückhaltebecken erweist sich als teilweise schwierig

Auf der Gemarkung der Gemeinde Maselheim sollen drei Regenrückhaltebecken als Teil des Gesamtkonzepts für Dürnach und Saubach entstehen. Während die Gemeinde für das größte der geplanten Becken, die „Mittlere Halde“, den Grunderwerb gemacht hat, erweist sich das Thema bei einem anderen Becken als schwierig. Das berichtete Bürgermeister Elmar Braun im Gemeinderat.

Die Gemeinde hat Grunderwerbsgespräche geführt. „Eine Aussage war, dass wir den Grund auf keinen Fall bekommen werden“, sagte Braun.

 Das krönende Finale eines super Showtanzes der IGF-Garde zum Thema Kunst.

IGF-Bürgerbälle mit eingerahmten Gardemädchen

Hübsche Gardemädchen in Bilderrahmen, „Fang den Hut“ spielende Oldies, tanzende Müllmänner, gut gelaunte Rekruten als Piraten aus der Karibik sowie Schalmeien, die nach und nach in einem Klohäuschen verschwanden – sie und viele weitere Mitstreiter auf der Showbühne der Albhalle machten die Bürgerbälle 2020 der Interessengemeinschaft Fasnet Westerheim (IGF) aus. Mit zum tollen Fasnetsprogramm trugen ferner die IGF-Sänger und Redner in der Bütt bei.

Schlagfertig und witzig: Diese Westerheimerin prägt seit 15 Jahren das närrische Programm

Elisa Fischer ist von der Westerheimer Fasnet nicht mehr wegzudenken, und vor allem nicht von den Bürgerbällen der Interessengemeinschaft Fasnet Westerheim (IGF). Seit Jahren moderiert sie das närrische Treiben auf der Bühne und sagt gekonnt die Programmnummern an. Sie stellt charmant mit einem breiten Wissen die Darsteller und Gruppen vor, die in Aktion treten und das Narrenpublikum unterhalten.

Elisa Fischer ist mit der Westerheimer Fasnet groß geworden, sie ist quasi in sie hinein gewachsen.

 Manfred Kurzhals (links) zusammen mit seinen Freunden beim Bürgerball 2018 auf der Bühne der Albhalle. Damals zum Jubiläumsjahr

Urgestein der IGF verabschiedet sich leise von der Showbühne

Ein Urgestein der Westerheimer Fasnet sagt leise servus: Manfred Kurzhals wirkt nach vielen Jahren auf der Showbühne der Interessengemeinschaft Fasnet Westerheim (IGF) nicht mehr mit. Fast vier Jahrzehnte hat er mit verschiedenen närrischen Beiträgen die Fasnet in Westerheim mitgeprägt und bereichert, sei es als IGF-Sänger, im Männer-Ballett oder in der Bütt. Zuletzt tanzte der 72-Jährige noch bei den Einlagen der „Mega-Oldies“ oder stieg in die Bütt, so bei den Bürgerbällen im vergangenen Jahr, als er vor allem die Bundespolitik durch die ...

 Bei der Lichtmess in Merklingen spielt der Musikverein auf.

So schön war der Lichtmessabend

Zu einem fröhlichen und stimmungsvollen Lichtmessabend haben die Merklinger Landfrauen, der landwirtschaftliche Ortsverein und die Gemeinde Merklingen an Lichtmess in die Gemeindehalle eingeladen.

Die Kirchenmusik unter der Leitung von Johannes Ruhland eröffnete den Abend mit dem Te Deum von Charpentier, besser bekannt als Eurovisionshymne, bevor Alexander Ruhland vom landwirtschaftlichen Ortsverein das vergangene landwirtschaftliche Jahr kurz und prägnant Revue passieren ließ.