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Julius Mildenberger ist in den Teilzeitruhestand verabschiedet worden.

Julius Mildenberger als Pensionär in Teilzeitruhestand verabschiedet - bleibt aber weiter tätig

Nach zehnjähriger Tätigkeit an der Schloss-Schule in Wasseralfingen ist der Sonderschullehrer Julius Mildenberger in den Teilzeitruhestand verabschiedet worden. Mildenberger wird aufgrund des Lehrermangels im nächsten Schuljahr mit einem Teillehrauftrag im Umfang von acht Unterrichtsstunden weiter an der Schloss-Schule tätig sein.

Auch an der Schloss-Schule zeigt der Lehrermangel im Sonderschulbereich seine Auswirkungen, sodass im kommenden Schuljahr mangels Bewerber längst nicht alle Lehrerstellen besetzt werden können.

 Zum Böhmischen Traum (oder ist’s der Kehlener?) gibt es noch ein schönes Schlussbild: Der Applaus ist riesengroß.

„Fest eins nach Otto“ ist in Kehlen ein Riesenerfolg

700 Gäste, ein lauschiger Sommerabend und Blasmusik, die von Herzen kommt. Das haben die Fans der Kehlener Musikkapelle am Samstag genossen, bis spät in die Nacht. Auch den alten Festplatz haben die Musikanten mitgebracht: Ein Stück Plane vom Zeltanbau, ausgestanzt, kreisrund mit dem Emblem der Musik obendrauf, für alle Gäste.

Die haben es sich gemütlich gemacht, rund um den Brunnen am Dorfgemeinschaftshaus, wurden bestens verpflegt, von den Musikanten, den fleißigen Helfern und Mitgliedern, die ihre Kapelle allzeit gerne ...

„Singen und beten Sie mit uns und erfahren sie die Geschichten.“ Mit diesen Worten lädt das Organisationsteam ein (von links): W

Unterwegs sein im Glauben

„Auf den Weg nach Emmaus“ haben sich Gläubige in der Seelsorgeeinheit mit Sr. Francesca Trautner in der Fastenzeit gemacht und wollen nun weiter „unterwegs sein im Glauben“. Zusammen mit Wiltrud Lehle von der Gruppe „s’ischs wert“ führt sie ihr Weg nun entlang der Wegkreuze. Sie nehmen die Stationen in den Blick und erfahren ihre Geschichten. Dazu laden die Organisatoren am 9. Juli ein.

„66 Wegkreuze und Kapellchen“ hat „s’ischs wert“ schon erfasst, und Wiltrud Lehle weiß: „Ein jedes von ihnen hat eine Geschichte und ist ein Zeugnis ...

Eine Jugend zwischen Zwängen, Vorurteilen, Verklemmtheiten, Sich-Selbst-Finden und auch beim Bier trinken: Die Jugendkunstschule

Frank Wedekind mit „Jugendsprache“

Unter der Regie von Thomas Dietrich hat die Jugendkunstschule (Juks) Biberach eine Neuinszenierung von Frank Wedekinds „Frühlings Erwachen“ auf die Bühne des Biberacher Komödienhauses gebracht.

Wedekind gehörte mit seinen gesellschaftskritischen Theaterstücken zu den meistgespielten Dramatikern seiner Epoche, nannte sein 1891 erschienenes Werk ein „Satirisches Drama“. Der damals 26-Jährige dramatisiert hier seine eigenen Schulerfahrungen in einer Welt voller Vorurteile und Verklemmtheiten.

Szenenapplaus gab es wiederholt für die Schauspielkunst der Darsteller.

Ein Schrank voller Überraschungen

Einen vergnüglichen Theaterabend haben die „Rot-Bühler Kulissaschloifer“ dem Premierenpublikum am Ostersonntag in der ausverkauften Turnhalle bereitet. Bereits bei der Kindervorstellung am Tag zuvor klappte es prima, die sechs Damen und sechs Herren gingen in ihrer Rolle in dem Dreiakter „Der Liebesschrank“ aus der Feder von Arno Boas förmlich auf. Die Erwartungshaltung der Besucher der Erstaufführung war auch deshalb hoch, zumal sie von den „Kulissaschloifern“ in der Vergangenheit noch nie enttäuscht worden waren.

 Gut vorbereitet für die Komödie „Der Liebesschrank“: die zwölf Darsteller der Theatergruppe „Rot- Bühler-Kulissaschloifer“.

Ein Schrank mit Eigenleben

Eine turbulente und abwechslungsreiche Komödie in drei Akten geht an Ostern und bei weiteren Vorstellungen über die Theaterbühne der Turnhalle in Rot. Nach einer einjährigen Kunstpause ziehen die zwölf Laiendarsteller der Theatergruppe „Rot-Bühler Kulissaschloifer“ in dem Lustspiel „Der Liebesschrank“ aus der Feder von Arno Boas, wieder mal so richtig vom Leder.

Die Wahl für dieses abendfüllende Stück fiel nicht sonderlich schwer, erinnerte man sich doch daran, dass der Schwank schon einmal auf dem Programm stand.

 Der Reitverein hat einige langjährige Mitglieder geehrt.

Doppelspitze beim Reitverein Grafenhof

Beim Reitverein Grafenhof gibt es künftig eine Doppelspitze. Heike Rieck und Tanja Bürk leiten künftig die Geschicke des Vereins. Maria Kaufmann gab nach 18 Jahren ihr Amt ab.

Gewählt wurden unter der Leitung von Karl Wohlers die Vorsitzenden Heike Rieck und Tanja Bürk, die Kassenwartin Janina Müller, die Beisitzerinnen Rita Horlacher, Sabrina Kaufmann, Ursula Link, Marion Vogt, Britta Bereth, Sonja Rettenmaier, Maria Kaufmann und die Kassenprüfer Ulrich Ostermann und Otto Schneider.

Der erste Vertrauensmann Günther Segmiller (rechts) mit den Jubilaren.

Höhepunkt wird der Ausflug nach Südtirol

Zu Beginn der Hauptversammlung des Schwäbischen Albvereins Ringschnait ist erst einmal gesungen worden. Der Vorstand trug das Albvereinslied vor und animierte die Gäste zum Mitsingen.

Vertrauensmann Günther Segmiller konnte bei der Hauptversammlung 58 Mitglieder und Gäste sowie den Gauvorsitzenden Jürgen Ott, seine Stellvertreterin Helga Tröster, Stadtrat Otto Deeng und die Vertreter der örtlichen Vereine begrüßen. Bei der Totenehrung wurde der verstorbenen Mitglieder Josef Giefel und Franz Kuon gedacht.

Maria und Josef mit dem Christkind (daneben zwei Hirten) und der Schülerchor der Schloss-Schule stimmen auf das bevorstehende We

Schüler der Schloss-Schule führen Szenenspiel in der Magdalenenkirche auf

Mit einem vorweihnachtlichen Szenenspiel haben die Schüler der Schloss-Schule die zahlreich erschienen Gottesdienstteilnehmer in der Magdalenenkirche auf die bevorstehenden Weihnachtstage eingestimmt.

Beim Szenenspiel zum Thema „Glocke“ , vorbereitet und inszeniert von Religionslehrerin Karin Knörzer und einigen Klassenlehrerinnen der Grundschulklassen, erfuhren die zahlreich erschienen Gottesdienstteilnehmer, welche Bedeutung eine Glocke in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens hat.

 Die Arbeitsjubilare und die in den Ruhestand Verabschiedeten haben sich im Großen Sitzungssaal des Ostalbkreishauses aufgestell

Landratsamt ehrt langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Im Großen Sitzungssaal des Aalener Landratsamts hat Landrat Klaus Pavel kürzlich langjährige Jubilare geehrt und die im Laufe dieses Jahres in den Ruhestand getretenen Beschäftigten verabschiedet. Gemeinsam mit dem Personalrat bedankte sich der Kreischef bei 50 Ruheständlern und 48 Jubilaren für ihren Einsatz bei der Kreisverwaltung, von denen 15 auf eine 40-jährige Tätigkeit beim Ostalbkreis zurückblicken können.

In seiner Ansprache informierte Pavel darüber, dass Ende September 1.