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Die Puppenspieler - Aus dem Feuer (1)

Die Puppenspieler

Wie an unsichtbaren Fäden agierten einst die mächtigen Kirchenfürsten der römisch-katholischen Kirche - und vermutlich tun sie das noch heute. Wie es im 15. Jahrhundert zuging, davon handelt der Film „Die Puppenspieler“, der an diesem Mittwoch und Freitag (jeweils um 20.15 Uhr) im Ersten zu sehen ist.

Wir schreiben das Jahr 1484. Klosterschüler Richard (Petr Cemper) ist ohne Vater aufgewachsen und muss mit ansehen, wie seine Mutter, eine zum Christentum konvertierte Sarazenin, vom Großinquisitor Heinrich Institoris (Philipp Moog) ...

Ohne Dich

Ohne dich

Krank werden kann jeder von uns, oft ganz schnell und manchmal sehr ernst - in der Hoffnung, schnell wieder gesund zu werden. Wenn das aber nicht der Fall sein sollte, dann wird es traurig. Auch darum geht es in dem Film „Ohne dich“, der an diesem Dienstag (22.45 Uhr) im Ersten zu sehen ist.

Die Hebamme Rosa (Katja Riemann) und der Therapeut Marcel (Charly Hübner) lieben sich sehr und teilen ihr Leben in ihrer schönen Wohnung hoch über Stuttgart gerne miteinander - wenngleich ohne Kind.

ARD-Themenwoche "Heimat"

ARD-Themenwoche 2015: Heimat ist überall

Die Themenwoche der ARD befasst sich dieses Jahr mit dem Thema „Heimat“. Es geht vom 4. bis 10. Oktober in Fernsehen, Radio und Netz um unterschiedliche Facetten von Heimat, auch aktuell und auch politisch.

„Die Themen Heimat und Flüchtlinge gehören zusammen“, sagte Schauspielerin Natalia Wörner (47, „Unter anderen Umständen“), eine der Paten der Themenwoche, am Mittwoch in Hamburg. „Alle Anfeindungen und Beschimpfungen bei uns müssen aufhören.

Das Leben ist nichts für Feiglinge

Das Leben ist nichts für Feiglinge

Das Leben hält so manch eine Hürde bereit. Familie Färber muss gleich zwei Schicksalsschläge kurz hintereinander verkraften. Als Mutter Babette ums Leben kommt, verlieren die anderen Familienmitglieder ihren Halt.

Mit „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ hat Regisseur André Erkau eine bewegende und oft düstere Tragikkomödie über die Themen Tod und Verarbeitung von Trauer geschaffen. Der Kinofilm von 2013 nach der gleichnamigen Romanvorlage von Gernot Gricksch ist am Freitag um 20.

Aus den Fugen: „Das Leben ist nichts für Feiglinge“

Berlin (dpa) - Als Markus' Frau überraschend stirbt, gerät das Leben des 40-Jährigen, seiner Tochter Kim und irgendwie auch seiner Mutter Gerlinde mächtig aus den Fugen.

Markus (Wotan Wilke Möhring) versucht sich in Normalität, Kim (Helen Woigk) verschließt sich und Oma Gerlinde (Christine Schorn) verschweigt ihre Krebserkrankung, um den beiden nicht noch mehr Kummer zu bereiten.

Sie alle versuchen auf unterschiedliche Art und vor allem allein, ihre Trauer zu bewältigen - und finden letztendlich doch wieder zusammen.

Aus den Fugen: „Das Leben ist nichts für Feiglinge“

Hamburg (dpa) - Dass das Leben kein Ponyhof ist, muss der Mensch früher oder später, mehr oder weniger schmerzhaft erkennen.

Markus Färber allerdings trifft es besonders hart: Nach dem plötzlich Tod seiner Frau verschließt sich die Teenager-Tochter Kim ihrem Vater und der Welt, Oma Gerlinde kümmert sich selbstlos, so gut es geht, um die beiden, und Markus versucht zu funktionieren.

André Erkau hat mit „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ die gleichnamige Romanvorlage von Gernot Gricksch als berührende ...

Das Leben nach dem Verlust

Trauer und Humor: Das ist eine Mischung, die man dem deutschen Film lange Zeit nicht zugetraut hat. In letzter Zeit gab es aber doch einige Filme, denen diese Gratwanderung gelingt. So vor einem Jahr „Tage die bleiben“, bei dem eine Familie im Zeitraum zwischen dem unerwarteten Tod der Mutter und der Beerdigung begleitet wurde. Auch in „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ stirbt die Mutter unerwartet. Der Film setzt allerdings nach der Beerdigung ein und stellt die Frage: Wie soll es weitergehen?

Ein Film über Tod, Krebs und Pubertät

Wenn es in einer einzigen Geschichte gleichzeitig um Tod, Krebs und Pubertät geht, dann ist davon auszugehen, dass sie aufwühlt und dass Tränen fließen.

Entsprechend reagierte auch das Biberacher Filmfestpublikum auf „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ von Regisseur André Erklau. Aber es weinte nicht nur, es lachte auch. Denn dieser Spielfilm mit Wotan Wilke Möhring – einem der derzeit meistbeschäftigten deutschen Schauspieler – und der großartigen Entdeckung Helen Woigk in den Hauptrollen bot so viel Situationskomik und amüsante ...