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Straßenschild

Verschnaufpause nach Kursrally an US-Börsen

Nach dem neuerlichen Kursschub vom Vortag ist den US-Börsen am Donnerstag erst einmal die Kraft ausgegangen. Der US-Leitindex Dow verlor 1,17 Prozent auf 24.345,72 Punkte. Immerhin hat er sich vom Crash-Tief von Mitte März um mehr als ein Drittel erholt.

Am Vortag hatte dem Dow nicht mehr viel bis zur runden Marke von 25.000 Punkten gefehlt. Diese dürften die Börsianer auch am Freitag im Blick behalten.

Wie sehr das Coronavirus die US-Wirtschaft gegenwärtig in den Abgrund zieht, belegten neue Zahlen vom Arbeitsmarkt.

Dax

Dax nach jüngstem Rückschlag leicht im Plus

Der Dax hat sich am Donnerstag nach dem trüben Vortag ein wenig stabilisiert. Der deutsche Leitindex erholte sich etwas von seinem knapp vierprozentigen Vortagsverlust und schloss 0,21 Prozent höher bei 10.301,54 Punkten.

Der MDax der mittelgroßen Werte rückte um 0,32 Prozent auf 21.792,67 Punkte vor. Nachdem am Vortag einmal mehr sehr schwache Wirtschaftsdaten aus den USA die Anleger erschreckt hatten, konnten neue Signale am Donnerstag mit einer erneuten Millionenzahl an Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe und einem rekordtiefen ...

Dax

Gewinnmitnahmen nach Börsenrally lassen Dax absacken

Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben nach der jüngsten Börsenrally im großen Stil Kasse gemacht.

Die Spekulation darüber, dass es die Bundesregierung in der Viruskrise mit der Lockerung der Kontaktbeschränkungen nicht so eilig hat, ließ den Dax im Tagesverlauf deutlich absacken.

Als Belastung hinzu kamen am Nachmittag desaströse Konjunkturdaten aus den USA, so dass der deutsche Leitindex 3,90 Prozent tiefer bei 10.279,76 Punkten schloss.

Dekabank

Dekabank: „Corona-Stresstest“ bislang gut überstanden

Sparer und institutionelle Kunden halten der Dekabank in der Corona-Krise bislang die Treue. Im März habe es trotz der Turbulenzen an den Kapitalmärkten insgesamt nahezu keine Nettoabflüsse gegeben, teilte das Institut in Frankfurt mit.

„Das Wertpapierhaus der deutschen Sparkassen hat sich in der Krise bislang als sehr wind- und wetterfest bewiesen“, sagte der seit Jahresanfang amtierende Vorstandschef Georg Stocker. Als stabilisierender Faktor hätten sich insbesondere Sparpläne erwiesen.

Dax

Dax schwächelt nach US-Jobdaten

Erneut haben die US-Börsen am Freitag dem Dax die Richtung vorgegeben. Verheerende Arbeitsmarktdaten aus der weltgrößten Volkswirtschaft für den Monat März beunruhigten.

Nach einem zunächst unsteten Auf und Ab ging der deutsche Leitindex letztlich mit einem Minus von 0,47 Prozent auf 9525,77 Punkte aus dem Handel. Im Wochenverlauf hat er damit um etwas mehr als 1 Prozent nachgegeben. Seit seinem Absturz im Februar beläuft sich der Verlust auf 30 Prozent.

 Häuser in der Stuttgarter Innenstadt.

Beendet Corona den Immobilienboom im Südwesten? Das sagen Experten

Steil nach oben. In den vergangenen zehn Jahren kannten die Immobilien- und Mietpreise in Deutschland nur diese eine Richtung. Die Preise für Wohnungen und Häuser lagen laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes im vierten Quartal 2019 noch mal 5,7 Prozent höher als im vierten Quartal 2018.

Von hohen Miet- und Immobilienpreisen ist Baden-Württemberg nicht ausgenommen, ganz im Gegenteil: Ein im November veröffentlichter Mietspiegelindex des Hamburger Forschungsunternehmens F+B listet Stuttgart als für Mieter teuerste Großstadt ...

Reihenhäuser

Corona-Krise könnte Wende am Immobilienmarkt bringen

Die Corona-Krise dürfte nach Einschätzung von Ökonomen den Anstieg der Mieten und Immobilienpreise dämpfen. Selbst ein Ende des zehnjährigen Immobilienbooms in Deutschland sei denkbar, wenn sich die Krise noch Monate hinziehe und der Alltag der Menschen stark eingeschränkt bleibe. Das würde Mietern und Immobilienkäufern nach den rasanten Aufschlägen der vergangenen Jahre Luft verschaffen. 2019 verteuerten sich Wohnungen und Häuser laut Zahlen des Statistischen Bundesamts erneut um mehr als 5 Prozent.

«Wohnungen zu vermieten» steht in großen Lettern an Balkonen eines Mietshauses.

Corona-Krise könnte Wende am Immobilienmarkt bringen

Die Corona-Krise dürfte nach Einschätzung von Ökonomen den Anstieg der Mieten und Immobilienpreise dämpfen. Selbst ein Ende des zehnjährigen Immobilienbooms in Deutschland sei denkbar, wenn sich die Krise noch Monate hinziehe und der Alltag der Menschen stark eingeschränkt bleibe. Das würde Mietern und Immobilienkäufern nach den rasanten Aufschlägen der vergangenen Jahre Luft verschaffen.

Angesichts der Unsicherheit über die Folgen der Pandemie und der Ausgangsbeschränkungen dürfte der Wohnungsmarkt in den nächsten beiden Monaten ...

Trübe Aussichten

Sparkassen halten Gewinn stabil

Die Coronavirus-Pandemie bremst den Umbau der Sparkassen-Finanzgruppe: Aus dem angestrebten Zentralinstitut für den öffentlich-rechtlichen Sektor wird vorerst nichts, das Projekt wird vorübergehend auf Eis gelegt.

„Es ist jetzt nicht die Zeit, sich mit den eigenen Strukturen zu beschäftigen“, sagte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Helmut Schleweis, am Donnerstag. „Wir müssen uns auf die Nöte unserer Kunden konzentrieren.

Neubauwohnungen

Corona-Krise drückt Bauzinsen

Die Corona-Krise führt dazu, dass Immobilienkäufer sehr günstige Darlehen aufnehmen können. Wer ein Haus oder eine Wohnung kaufen will, kann sich Konditionen nahe an Rekordtiefs sichern, beobachten Kreditvermittler.

Auch die Aussichten seien gut. Selbst negative Bauzinsen dürften wieder in den Fokus rücken, glauben sie. In diesem Fall müssten Kreditnehmer ein Darlehen nicht einmal ganz zurückzahlen.

„Die Verunsicherung durch das Coronavirus hat zu einem Allzeittief bei Bauzinsen geführt“, sagt Mirjam Mohr, Vorständin für ...