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 Der MGV Steinhausen-Muttensweiler begeistert auf der Bühne.

Rund 200 Gäste kommen zum schwäbischen Abend

MUTTENSWEILER - Einen gemütlichen und humorvollen schwäbischen Abend hat der Männergesangverein (MGV) Steinhausen-Muttensweiler am Samstagabend unter dem Motto „Gsonga, gschwätzt und guat gessa“ in der Turnhalle in Muttensweiler geboten. Gelungene Liedbeiträge, köstliches Essen und humorvolle schwäbische Gedichte begeisterten die rund 200 Besucher in der ausverkauften Halle.

Mit dem Lied „Wir sind Oberschwaben“ zogen die 30 Sänger als Kellner uniformiert durch die Halle auf die Bühne.

 Gut vorbereitet für die Komödie „Der Liebesschrank“: die zwölf Darsteller der Theatergruppe „Rot- Bühler-Kulissaschloifer“.

Ein Schrank mit Eigenleben

Eine turbulente und abwechslungsreiche Komödie in drei Akten geht an Ostern und bei weiteren Vorstellungen über die Theaterbühne der Turnhalle in Rot. Nach einer einjährigen Kunstpause ziehen die zwölf Laiendarsteller der Theatergruppe „Rot-Bühler Kulissaschloifer“ in dem Lustspiel „Der Liebesschrank“ aus der Feder von Arno Boas, wieder mal so richtig vom Leder.

Die Wahl für dieses abendfüllende Stück fiel nicht sonderlich schwer, erinnerte man sich doch daran, dass der Schwank schon einmal auf dem Programm stand.


Der Schlussakt mit dem randalierenden Bürgermeister.

In der „Gedächtnislücke“ steckt Zündstoff

Sie haben es wieder meisterhaft geschafft, die Mitglieder der Theatergruppe zusammen mit dem Bewirtungsteam Turnverein und der Musikkameradschaft: In jedem der drei Akte des Lustspiels „Die Gedächtnislücke“ von Bernd Gombold an der Premiere am zweiten Weihnachtsfeiertag gab es stürmischen Beifall.

Schon beim bloßen Anblick des stressgeplagten und pillenschluckenden Bürgermeisters Franz Kübele (Martin Haller) und seines schlitzohrigen Amtsboten Sepp Schäufele (Matthias Haller) und der neugierigen Schwatzbase Emma (Birgit Brugger) gab ...

Paulo Coelho

„Die Spionin“: Vom Leben und Sterben eines Erotikstars

Wenn Romane mit dem Ende beginnen, ist das oft ein Wagnis. Doch als Paulo Coelho sich an die Geschichte der Niederländerin Margaretha Geertruida Zelle machte, hatte er kaum eine andere Wahl.

Noch heute ist sie unter ihrem Künstlernamen Mata Hari weltbekannt. Und weithin bekannt ist natürlich auch, dass der angehimmelte Erotikstar in Frankreich wegen Spionage hingerichtet wurde.

„Muss ich das tragen?“, lässt Coelho Mata Hari fragen, als man ihr vor der Hinrichtung die Augen verbinden will.


Hau drauf: Slapstick auf der Feldstetter Bühne.

Köstlicher Wahnsinn in Feldstetten

Die Widrigkeiten im Vorfeld waren bei der den beiden Aufführungen des Theaters in Feldstetten nicht zu spüren. Einer der Hauptdarsteller war krank geworden, es gab Terminprobleme und es herrschte Zeitnot der beiden Damen von der Maske. Doch davon war nichts zu merken am Wochenende.

Souverän zogen die Laienschauspieler ihr Stück „Die Gedächtnislücke“ von Bernd Gombold durch und unterhielten ihr Publikum erstklassig.

Und sie zogen nicht nur durch, sie legten richtig los.

Regisseur Hans- Georg Söll (kniend) zeigt auch schon bei den Proben vollen Körpereinsatz.

Gedächtnisverlust mit Folgen

Konzentriert geht es derzeit abends in Feldstettens Delauhalle zu. Nach mehrwöchigen Leseproben stehen die Darsteller des Stücks „Die Gedächtnislücke“ von Bernd Gombold nun für ihre Proben auf der Bühne. Die Vorstellungen sind am 14. und 15. November.

Die Regisseure Ludwig Nüssle und Hans-Georg Söll arbeiten an Auf- und Abtritten, dem richtigen Standort sowie an Lautstärke und Betonung, Mimik und Körpersprache ihrer Schauspieler. So wird aus dem bisher trockenen Stoff endlich eine Handlung, die den Zuschauer an den beiden ...


Beim Linedance hatten die Tänzerinnen viel Spaß.

Lindedance und Sketche

Ein rundes Frauenbunds-Fasnets-Programm ist am Glombigen Doschdig in Allmendingen auf die Bühne gebracht worden. In einer Gemeinschaftsleistung haben die Frauen der Führungsspitze das Programm organisiert. Sie mussten den kurbedingten Ausfall der Vorsitzenden Veronika Balzer kompensieren, die in den vergangenen Jahren immer sehr viel in der Vorbereitung auf das Fasnetsprogramm organisiert hatte, was in diesem Jahr aber nicht möglich war.

Emmi Humbert und Marlene Wolf teilten sich die Aufgabe als Ansagerinnen und wirkten auch bei ...

Viele lustige Darbietungen gibt es auf dem Musikball.

Seeräuber entern die Bühne beim Musikball

Die Stadtkapelle Veringenstadt hat in der Turn- und Festhalle ihren Musikball gefeiert – die Halle war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Feier stand unter dem Motto „Piraten“.

Die Piraten der Stadtkapelle heizten zu Beginn des Balls mit ein paar Stücken dem närrischen Publikum ein. Piratin Carola Bumiller begrüßte das närrische Volk und führte durchs Programm. Den Anfang machte die Aerobicgruppe mit ihrem Tanz unter der Leitung von Melanie Alic.


Die ewig ledige Berta soll unter die Haube – eine Zeitungsanzeige wird ausgetüftelt.

Stroh in den Haaren – Schmutz im Gesicht: Berta soll unter die Haube

Mächtig viel zu lachen gibt es in Ersingen beim neuesten Theaterstück. „Der ledige Bauplatz“ von Autorin Regina Rösch hat es in seinen drei Akten in sich. Berta soll endlich an den Mann gebracht werden, damit in den Haushalten ihrer Schwestern Karola und Mathilde wieder Ruhe einkehren kann. Bei der einen wohnt sie und lässt sich mächtig gehen, raucht und trinkt und muss zur Körperpflege gezwungen werden.

Die andere Schwester zahlt heimlich dafür, dass sie nicht unter ihr Dach einzieht.

Jungbäuerin Rosi (Steffi Gärtner) in einem der vergnüglichen Dialoge mit ihrer Nachbarin Brunhilde (Marita Gaile)

Fetziger Auftakt in 25. Theatersaison

Mit dem Stück „So an Duranand“ von Bernd Gombold ist die Theatergruppe Aichstetten im Pfarrstadel in die 25. Theatersaison gestartet und bietet heuer unter der bewährten Spielleitung von Wolfgang Müller ein deftig fetziges Bauerntheater mit allem, was die Zuschauer von einem zünftigen Bauernschwank erwarten: Verwechslungen, spritzige Wortgefechte, aber auch feine Amouren.

Die Rollen sind ideal besetzt, die Spieler gehen darin auf und reißen die Zuschauer mit ihrem Spielwitz immer wieder zu Lachsalven hin.