Suchergebnis

 Illustration aus Modellfiguren: Die eigenen vier Wände sind für viele Paare ein Traum – egal ob mit oder ohne Trauschein.

Hauskauf ohne Trauschein: Worauf Paare achten müssen

Hochzeit, Haus und Kind – dieser Dreiklang gilt in der Lebensplanung vieler Paare längst nicht mehr. Auch ohne Trauschein kaufen Familien oder Lebenspartner gemeinsam eine Immobilie. „Bei unverheirateten Paaren gilt aber bei Tod oder Trennung eine andere Rechtslage als bei Ehepaaren“, warnt Alexander Krolzik von der Verbraucherzentrale Hamburg. Beim Hauskauf sollten Unverheiratete daher wissen, was auf sie zukommt.

Der wichtigste Unterschied: Nach einer Heirat gilt das Familienrecht, das zum Beispiel beim Tod des einen Partners die ...

Viel zu lachen gab’s beim Ü60-Frühstück in Emeringen.

Emeringer tauchen in die Geschichte der Hausheiligen ein

Auf Anregung von Bürgermeister Josef Renner hat sich am Freitag im Rathaus erstmals ein Kreis von rund 20 Bürgern aus Emeringen, die alle das 60. Lebensjahr erreicht oder überschritten haben, zu einem gemütlichen Beisammensein getroffen. Nach einem leckeren Frühstück stellte der Bürgermeister anhand alter Karten die Hausheiligen und die Eigentümer der Gebäude seiner Gemeinde seit 1820 dar. Manfred Gairing vertiefte anhand einiger Anekdoten die familiären Beziehungen der Emeringer.

„Einstein – der relative Talk“ heißt die Vortragsreihe der Stadt Ulm mit (von links) Ingo Bergmann, Karen Carlson, Annette Schmi

Wie Einstein mit Ulm in ständigem Kontakt blieb

Im Studio der Sparkasse Neue Mitte begegneten sich zwei Menschen zum ersten Mal, die die gleichen Ururgroßeltern hatten: Karen Carlson, die Tochter der Einstein-Großnichte Anneliese Hirsch, lebt in Chicago; Einstein hatte der damals 18-jährigen Ulmerin Anneliese Hirsch geholfen, während der NS-Zeit in die USA emigrieren zu können, und nahm sie die erste Zeit bei sich in Princeton auf. Auch ihrem Vater Leopold, seinem Cousin, half Einstein bei der Ausreise.

 OB Norbert Zeidler (r.) charakterisierte Christian Kuhlmann zu dessen 60. Geburtstag mit treffenden und humorvollen Worten.

Schöngeist, Christ und Familienmensch

Mit einem Empfang im Museumsfoyer hat die Stadt Biberach ihrem Baubürgermeister Christian Kuhlmann gratuliert. Oberbürgermeister Norbert Zeidler charakterisierte ihn in seiner Glückwunschrede mit treffenden Worten, und Christian Kuhlmann selbst gab ungewohnt offene Einblicke in sein Leben und seine Persönlichkeit.

Es war eine illustre Schar an Gästen aus Politik, Wirtschaft, Architekturbranche, Kirchen und nicht zuletzt aus Freunden von Christian Kuhlmann, die sich am frühen Dienstagabend im Museum zur „After-Work-Party“, wie die ...

 Lutz Tunnat vor 50 Jahren: Für seine Porsche war er in Überlingen berühmt. „Viele Frauen wollten was von mir“, sagt er stolz.

In den 60ern kennengelernt: 75-Jähriger sucht seine Ravensburger Jugendliebe

Mit 21 Jahren verliebte sich Lutz Tunnat in eine junge Ravensburgerin. Dem heute 75-Jährigen sind nur Erinnerungen, ein Vorname und ein paar Fotos von ihr geblieben. Er hofft, sie bald wiederzufinden. Sein größter Wunsch: mit seiner Jugendliebe Weihnachten zu feiern.

Es war 1964, als Tunnat die junge Dame in seiner Heimatstadt Überlingen kennenlernte. Er arbeitete dort als Automechaniker im Bodenseewerk, sie als Bedienung in einem Café unten an der Promenade.

 Autorin Maria Nikolai liest aus ihrem Roman.

Die Geschichte einer Leidenschaft

Der Roman „Die Schokoladenvilla“ von Maria Nikolai ist soeben im Penguin Verlag erschienen. Die Stuttgarter Autorin kommt am Dienstag, 4. Dezember nach Riedlingen und liest in der Ulrich’schen Buchhandlung aus ihrem Roman.

Stuttgart, 1903: Als Tochter eines Schokoladenfabrikanten führt Judith Rothmann ein privilegiertes Leben im Degerlocher Villenviertel. Doch die perfekte Fassade täuscht. Judiths Leidenschaft gehört der Herstellung von Schokolade, jede freie Minute verbringt sie in der Fabrik und entwickelt Ideen für neue ...

Andreas Dürr ist Ethnologe, hat viel Zeit in Afghanistan verbracht und will Verständnis wecken für die Kulturen dort.

„Man kann nichts machen ohne die Familie“

Warum hat in Afghanistan die Familie einen so hohen Stellenwert? Woher kommen die Schwierigkeiten junger afghanischer Asylsuchender im Umgang mit dem anderen Geschlecht? Warum tun sich junge Flüchtlinge aus Afghanistan oft schwer, eine eigene berufliche Perspektive zu entwickeln? Über diese Fragen hat der Ethnologe Andreas Dürr kürzlich im Horgenzeller Bürgersaal rund 35 Zuhörer informiert. Zum Vortrag eingeladen hatte Sven Illi, Familien- und Flüchtlingsbeauftragter der Gemeinde Horgenzell.

Mit den Schauspielern Sandra Jankowski und Frank Klaffke ließen sich die Kinder nach den bestandenen Abenteuern fotografieren.

Theater bezieht Kinder mit ein

80 Erst- und Zweitklässlern der Schule im Alten Konvikt verdankt es die schüchterne Tochter eines Piratenkapitäns, dass sie alle Herausforderungen des Lebens zu meistern in der Lage ist. Stimmgewaltig feuerten die kleinen Zuschauer des Kindertheaterstücks „Mini Mutig und das Meer“ das Mädchen zur Überwindung ihrer Angst an.

Das Theater Sturmvogel aus Reutlingen zog die Kinder am Donnerstag im kleinen Saal der Lindenhalle fast eine Stunde als begeisterte Mitakteure einer abenteuerlichen Geschichte in seinen Bann.

Richard Dilger – einer von hundert

Am kommenden Sonntag ist Volkstrauertag, an dem der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht wird. Hinter diesen vielen Millionen Opfern durch die Kriege und die Gewaltherrschaft stehen ebenso viele Schicksale einzelner Familien, deren Leben sich durch diese Ereignisse zum Teil dramatisch veränderte.

Eines dieser Schicksale traf die Familie Dilger schmerzlich, denn ihr Sohn und Ehemann Richard Dilger kam wenige Wochen nach seiner Heirat durch mehrere Bombensplitter in Russland am 21.

Grünen-Spitze

Grüne steigen laut Umfrage auf 23 Prozent

Kein Merz-Effekt bei der Union, die SPD im Rekordtief und die Grünen legen um sechs Punkte zu: Im neuen Deutschlandtrend der ARD liegt die Union unverändert bei 26 Prozent, die Grünen sind mit nun 23 Prozent klar zweistärkste Kraft.

Dahinter folgen die SPD (minus 1) und die AfD (minus 2) mit jeweils 14 Prozent. Auch die Linke mit neun Prozent (minus 1) und die FDP mit acht Prozent (minus 2) müssen Verluste bei der Sonntagsfrage hinnehmen.