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 Die Mitglieder des Geschichtsvereins Laichinger Alb berieten eifrig, wie man auch während der Corona-Pandemie öffentliche Infor

Dieser Geschichtsverein erarbeitet eine „Corona-Strategie“

Der Geschichtsverein Laichinger Alb hat seine Arbeit nach sechs Monaten Corona-bedingter Zwangspause wieder aufgenommen. In einer gut besuchten Mitgliederversammlung unter der Leitung des Vorsitzenden, Dr. Heinz Pfefferle, berieten die Lokalhistoriker, wie man in den nächsten Monaten öffentliche Informationsveranstaltungen abhalten kann – unter Beachtung der geltenden Regeln: Personen-Abstand, Hygiene, Maskenpflicht. Dabei wurden einige laut Mitteilung interessante Lösungen vorgeschlagen, zum Beispiel Online-Vorträge.

 Walter Schreyer ehrt Richard Behlmer (links) und Andreas Juhn (rechts).

Sie gestalten Politik mit Leidenschaft und Biss

Es sind viele Erinnerungen, die am Mittwochabend erneut zum Vorschein kommen. Es wird gelacht, es wird auch inne gehalten. „Im Ortsverein gibt es immer wieder Höhepunkte“, sagt Walter Schreyer, der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Laichinger Alb. Stolz schaut er in die Runde. Die Ehrung verdienter Mitglieder sei solch ein Höhepunkt.

Davon gibt es am Mittwochabend im Gasthaus Rössle gleich zwei. Richard Behlmer wird für seine 50-jährige Mitgliedschaft in der Partei und Andreas Juhn für seine 40-jährige Zugehörigkeit geehrt.

Kronenwirt Hans Baur posiert um 1930 in seinem „Opel-Laubfrosch“.

Von den ersten Automobilen auf der Alb

Coronabedingt muss die Westerheimer Fahrzeugshow „Oldtimer der Moderne“ heuer ausfallen. Gleichwohl beschäftigt sich unser Kolumnist Heinz Surek mit jener Zeit, als die ersten Automobile auf der Laichinger Alb aufkreuzten:

Auto-Wettfahrt München-Paris fährt über die AlbVor 115 Jahren, am Montag, 14. August 1905, hat man wohl auf der Laichinger Alb zum ersten Mal Automobile gesehen. An diesem Tag wurde eine Auto-Wettfahrt von München nach Berlin gestartet, die drei Tage dauern sollte.

Der sogenannte Aluhut ist ein Symbol für viele Verschwörungstheorien.

„Geheime Mächte am Werk“: Der Aluhut ist kein neues Phänomen

Jedes Wochenende sind sie derzeit in den größeren Städten unterwegs: die Kritiker der Corona-bedingten Einschränkungen, etwa der Maskenpflicht in Läden, des Sicherheitsabstandes und anderer von den Regierenden erlassenen Maßnahmen. Bei ihren Demonstrationen machen sie von einem Grundrecht Gebrauch, das nicht angetastet werden darf. Und doch weiß man bei vielen Demonstranten nicht, ob es sich wirklich um Freiheitskämpfer handelt oder einfach nur um Egoisten, denen der Schutz für erkrankte und gefährdete Menschen ziemlich gleichgültig ist.

Das historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt Frauen mit Mundschutzmasken in Vorbereitung auf die Spanische Grippe in Brisbane 1919. D

Pandemien auf der Laichinger Alb noch schlimmer als die Pest: die „Spanische Grippe“ im Jahre 1918

Im Mai 1918 berichteten spanische Zeitungen zum ersten Mal über eine schlimme Influenza-Pandemie, die mit starkem Fieber, Schüttelfrösten, Kopf- und Gliederschmerzen die Menschen erfasste und wenn dann auch noch eine Lungenentzündung hinzukäme, bedeute dies den sicheren Tod des Infizierten.

Vor allem Menschen in der Mitte des Lebens, etwa zwischen zwanzig und vierzig Jahren, erlägen dieser Krankheit. In Deutschland hielt man diese Pandemie für eine lokale Grippewelle in Spanien und sprach deshalb von der „Spanischen Grippe“.

Von Schnee bedeckte Landschaft

Als die Pest nach Laichingen kam

Es sind nun schon einige Wochen her, dass sich die Menschen weltweit im Griff des Coronavirus Sars-CoV-2 befinden, und niemand kann gesichert voraussagen, wann wieder Normalität im gesellschaftlichen Leben einkehren wird.

Eine äußerst verantwortungsvoll vorgehende Bundesregierung in Berlin, vor der Krise oftmals gescholten und bei Umfragen und Landtagswahlen „abgestraft“, tut alles Menschenmögliche, um eine weitere Ausbreitung der Covid-19-Erkrankung in Grenzen zu halten.

 Geschäftstellenleiter Heiko Böhm mit den neuen Kursprogrammen des Volksbildungswerks Westerheim. Da zeichnet sich schon der gro

VBW sucht immer noch Ballettlehrerin

Ein Marienkäferchen im grünen Gras ziert das neue Programmheft des Volksbildungswerks Westerheim (VBW) für das Sommerhalbjahr 2020. Sonst ist das Heft wie gehabt in Blau gehalten.

Insgesamt 34 Kurse und Veranstaltungen enthält das vielfältige und breit gestreute Angebot für die nächsten Monate. Die neuen Programmhefte liegen bereits aus, die Anmeldungen laufen und da zeichnet sich schon ein großer Trend ab: Die Yoga-Kurse sind die großen Renner.

 Wald und Wild gehören zusammen. Laut Heinz Surek sei es nicht schön, Tiere zu erschießen. Aber es sei legitim und notwendig, um

„Wald und Wild“ – Ein Appell für mehr Miteinder im Wald

In seiner heutigen Kolumne beschäftigt sich Heinz Surek mit dem Miteinander von Forstwirtschaft und Jägern.

In den vergangenen Jahren gerieten Jagd und Jäger verstärkt ins Kreuzfeuer der Kritik, und zwar seitens der Forstwirtschaft, der Waldbesitzer, des Naturschutzes und bisweilen auch der Öffentlichkeit. So wurden und werden immer wieder in einer emotionsgeladenen Pro-und-Kontra-Auseinandersetzung Vorwürfe erhoben, die oft der Sachlichkeit entbehren und nur eigene Interessen im Blick haben.

Donna Leon

Schauspielerin im ARD-Krimi Donna Leon: So denkt Annett Renneberg über Venedig

Man kennt sie aus dem Fernsehen als die reizende und pfiffige Sekretärin des Commissario Brunetti in den Verfilmungen der Kriminalromane von Donna Leon und als die Medizinerin Dr. Weber in der Ärzteserie „In aller Freundschaft“. Weniger bekannt – zu Unrecht – ist Annett Renneberg als Theaterschauspielerin, die schon auf allen großen Bühnen in Deutschland und Österreich stand, zum Beispiel unter der Regie von Peter Zadek als die unglückselige Ophelia in Shakespeares Trauerspiel „Hamlet“.

 Anstoßen auf eine gute Entwicklung der Stadtbücherei Laichingen: der neue Vorsitzende des Fördervereins, Friedemann Schlumberge

Förderverein der Stadtbücherei hat einigen neuen Vorsitzenden

Der neue Vorsitzende des Fördervereins Stadtbücherei Laichingen heißt Friedemann Schlumberger. Der bisherige Rektor des Graf-Eberhard-Gymnasiums in Bad Urach wurde in der Hauptversammlung des Fördervereins einstimmig gewählt, nachdem die seitherige Vorsitzende, Marlene Häberle, auf eine weitere Kandidatur verzichtet hatte. Viel Lob gab es für die scheidende Leiterin des Vereins: Mit „Herz, Seele und Fachkompetenz“, so Friedemann Schlumberger, hat Marlene Häberle mehrere Jahre lang eine „landesweit beachtete Rarität“ geleitet, nämlich eine ...