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 Anstoßen auf eine gute Entwicklung der Stadtbücherei Laichingen: der neue Vorsitzende des Fördervereins, Friedemann Schlumberge

Förderverein der Stadtbücherei hat einigen neuen Vorsitzenden

Der neue Vorsitzende des Fördervereins Stadtbücherei Laichingen heißt Friedemann Schlumberger. Der bisherige Rektor des Graf-Eberhard-Gymnasiums in Bad Urach wurde in der Hauptversammlung des Fördervereins einstimmig gewählt, nachdem die seitherige Vorsitzende, Marlene Häberle, auf eine weitere Kandidatur verzichtet hatte. Viel Lob gab es für die scheidende Leiterin des Vereins: Mit „Herz, Seele und Fachkompetenz“, so Friedemann Schlumberger, hat Marlene Häberle mehrere Jahre lang eine „landesweit beachtete Rarität“ geleitet, nämlich eine ...

 Siegfried Frank zeigt das neue Werk.

Über bedrückende Einzelschicksale

„Dem Vergessen entgegenzuwirken“, so nennt Siegfried Frank selbst sein Anliegen, das sich auf 151 Seiten in seinem neuen Buch „Laichingen 1939 bis 1949, Krieg und Neuanfang“ in einer klaren und geradlinigen Linie durchzieht. Am Montag wurde dieses Werk als der zweite Band der „Laichinger Beiträge zur Regionalkunde“, herausgegeben vom Geschichtsverein Laichinger Alb, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mehr als fünfzig Besucher waren in das Höhlenrasthaus gekommen, um von Siegfried Frank und anderen zu hören, wie wichtig, auch in der ...

Dieses Bild zeigt den verstorbenen Heinrich C. Schwenk im Laichinger Blauhemd bei der Einweihung der erneuerten Bänke auf der Mü

Laichingen trauert und verliert einen weitsichtigen Mitbürger

Heinrich Christof Schwenk ist tot. Er starb am 29. November im Alter von 90 Jahren im Kreise seiner Kinder.

Mit Heinrich C. Schwenk hat seine Heimatstadt Laichingen einen unerschrockenen, heimatverbundenen und weitsichtigen Mitbürger mit gesundem und demokratischen Bürgersinn verloren, der nun vielen Menschen in der Gemeinde fehlen wird.

Aufgewachsen ist er, zusammen mit seinen vier Geschwistern, im ärmlichen Bauern- und Weberhaus in der Suppinger Straße.

3 Sauen im Wald

Warum es 400 Jägern nicht gelang, mehr als nur zehn Wildschweine zu erlegen

Bei allen Interessensunterschieden, über eines sind sich die Forst-, die Landwirtschaft und die Jägerei einig: Es gibt derzeit zu viel Schwarzwild in Wald und Flur.

Die Schäden auf Feldern, die von Sauen heimgesucht wurden, sind beträchtlich und die Schadensregulierung schwierig.

Außerdem ist eine deutliche Zunahme schwerer Verkehrsunfälle, namentlich abends und in der Nacht, auf Landstraßen festzustellen.

Dabei kommen nicht nur Sauen, die ein Lebendgewicht von bis zu 200 Kilogramm auf die Waage bringen, ...

 Heute sehr beliebt auf der Alb: Fuchs- und Schleppjagden.

Von prächtigen Jagd- und Forstleuten

Laichingen - „Der Jäger von Fall“, so lautet der Titel eines Romans von Ludwig Ganghofer, der auch erfolgreich verfilmt wurde. Den Roman „Der Jäger von Laichingen“ gibt es (noch) nicht, wohl aber viel zu berichten über „Die Jäger von der Laichinger Alb“, und dies soll heute geschehen.

Es handelt sich dabei um prächtige Forst- und Jagdleute des vergangenen Jahrhunderts, mit Ecken und Kanten, und somit auch mit Profil. Da gab es beispielsweise den Laichinger Arzt Dr.

 Die Urkunde der Stuttgarter Forstbehörde für den Donnstetter Jagdpächter David Munderich, der als der Erleger des letzten Wolfs

Als Menschen und Schafe vor dem Wolf in Württemberg bangten

Donnerstag, 26. November, 2015: Bei Merklingen wird am Rande der Autobahn ein überfahrener toter Wolf gefunden. Der Kadaver wird von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg in Freiburg untersucht, und dort wird bestätigt, dass es sich bei dem Tier tatsächlich um einen jungen Wolfsrüden handelt. Die Freiburger Spezialisten können den „Merklinger Wolf“ sogar zuordnen: Er stammt aus den Schweizer Alpen, wo es bereits mehrere Wolfsrudel gibt, und er ist der Bruder eines kurz zuvor bei Lahr in Südbaden überfahrenen Wolfes.

 Gotthold Knecht gibt die „Blaubeurer Geographischen Hefte“ heraus.

„Der Verlag ist so eine Art Lebensaufgabe“

Seit 26 Jahren bringt Gotthold Knecht die „Blaubeurer Geographischen Hefte“ heraus. Pro Jahr erscheinen im Schnitt drei Ausgaben mit Beiträgen zur Geschichte und Geografie Süddeutschlands mit dem klaren Fokus auf die Schwäbischen Alb. SZ-Redakteur Christoph Schneider hat den pensionierten Realschullehrer Knecht in Blaubeuren getroffen und spricht mit ihm über die Faszination der Geschichte und die Passion, einen kleinen Verlag am Leben zu halten.

Herr Knecht, warum gründet ein Lehrer einen eigenen Verlag?

Fachwerkhaus

Als Bauern bei der Jagd noch ausgenutzt wurden

Über 1000 Jahre war die Jagdausübung in Deutschland ein Privileg der Könige, Grafen, Herzöge und anderer Fürsten, und über tausend Jahre herrschte in den Wäldern und Fluren eine solch’ große Wilddichte, dass man sich auf dem Lande nicht mehr zu helfen wusste, wenn große Hirschrudel die grünen Saaten abfraßen, Wildschweinrotten die Felder umpflügten und Wölfe weidende Kühe und Schafe rissen.

Bisweilen mussten die tagsüber hart arbeitenden Menschen auch nachts bei den Feldern Wachdienste verrichten, um das Rot- und Schwarzwild zu ...

 Nun ist alles aus. Nur das „H“ auf dem kleinen weißen Schild verrät, dass man sich noch auf dem „Historischen Wanderweg“ befind

Stadt wirbt für Wanderweg, der völlig zugewachsen ist

Der Geschichtsverein Laichinger Alb beklagt den Zustand des „Historischen Wanderwegs“. Er beginnt und endet am Parkplatz beim Schützenhaus, führt über die nördliche Markung Laichingens und berührt auch Westerheimer „Hoheitsgebiet“. Doch es gibt kaum mehr ein Durchkommen.

Bei der Mitgliederversammlung des Geschichtsvereins wurden nun Bilder gezeigt, in welchem Zustand sich der „Historische Wanderweg“ heute befindet. Mit Entsetzen hätten die Besucher es zur Kenntnis genommen, dass aus dem „Historischen“ ein „Abenteuer“-Wanderweg ...

 Das ehemalige Gästehaus des Maiers im ausgehenden Mittelalter in den Maierhöfen ist (noch) nicht denkmalgeschützt.

Geschichtsverein will mehr Denkmalschutz

Im Zeichen des Denkmalschutzes ist die Mitgliederversammlung des Geschichtsvereins Laichinger Alb gestanden. Über 30 Interessierte waren am Montag in den „Rössle“-Saal gekommen, um sich über denkmalgeschützte „unbewegliche Bau- und Kunstdenkmale“, wie es im Amtsdeutsch des Landesdenkmalamts heißt, zu informieren. Zu sehen gab es auf der Leinwand 22 Kulturdenkmale in Laichingen, Feldstetten, Machtolsheim und Suppingen.

Die meisten von ihnen sind nach Paragraph 2 des baden-württembergischen Denkmalschutzgesetzes in der Fassung vom 25.