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 Chorleiter Franz Härter (von links) wurde von Pfarrer Thomas Augustin für 20 Jahre Chorleitung geehrt.

Laubacher Kirchenchor braucht Sänger

Zur Jahreshauptversammlung haben sich die Laubacher Kirchenchormitglieder im katholischen Gemeindehaus St. Michael getroffen. Dabei ehrte Pfarrer Thomas Augustin Dirigent Franz Härter für 20 Jahre Chorleitung und Heinz Grab für 25 Jahre Kassierer-Tätigkeit. Das berichtet der Kirchenchor. Traurig stimmte laut Bericht die Sänger die Hiobsbotschaft der Chorvorsitzenden Ulrika Bürk, dass der Chor Ende 2020 aufgelöst werde, wenn die Mitgliederwerbung erfolglos bleiben sollte.

Die Preisträger: Hyunjeong Ko, Julia Smirnova, Diethard Sohn und Irene Müller.

„Wo Worte aufhören, wird’s spannend“

In seinen Räumen im Schloss hat der Ellwanger Kunstverein die siebte Ellwanger Kunstausstellung eröffnet. Die niveauvolle Schau vereint 13 bemerkenswerte künstlerische Positionen als „Spiegelbild zeitgenössischer bildender Kunst“, so Kunstvereinsvorsitzender Roland Hasenmüller. Der Kunstverein feiert in diesem Jahr sein 35-jähriges Bestehen und versteht sich nach wie vor als Forum für moderne Kunst und Plattform für Künstler am Beginn ihrer Karriere.

 Roland Hasenmüller und Silke Schwab-Krüger inmitten von Christine Brauns begehbarer Bodenskulptur „Tutti“.

13 künstlerische Perspektiven auf dem Ellwanger Schloss

Am Sonntag eröffnet der Kunstverein in seinen Räumen im Schloss die siebte Ellwanger Kunstausstellung. Sie vereint Arbeiten von 13 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern. Stark vertreten auf der Ellwanger „Mini-Documenta“, so Kurator Ulrich Brauchle, sind Installationen. Drei der ausstellenden Künstler werden bei der Vernissage mit dem mit jeweils 1000 Euro dotierten Preis der Karl-Heinz Knoedler-Stiftung ausgezeichnet.

Die Idee zu der Reihe mit Ausstellungen zeitgenössischer Künstler hatte der 2006 verstorbene Ellwanger ...

 Carolin Heckenberger vom gastgebenden Reitsportzentrum Josefshof im Winkel belegte auf „Un Fiero“ in der S-Prüfung den vierten

Erfolgreiche Dressur-Premiere

Nach der Turnierpremiere des Reitsportzentrums Josefshof im Winkel mit einem Springturnier, zu dem im Frühjahr rund 300 Paare angetreten waren, ist nun das erste Dressurturnier auf der Reitanlage in Oberstadions Teilort Mühlhausen auf dem Programm gestanden. An drei Turniertagen stellten das Organisationsteam des Reitsportzentrums und Turnierleiterin Daniela Aubele den Dressurreitern und ihren Pferden 15 Aufgaben im Dressurviereck, die vom Führzügel-Wettbewerb für die Jüngsten und Reiterwettbewerbe für den Dressurnachwuchs über drei ...

Har Hamenuchot Friedhof in Jerusalem

Unterirdischer Friedhof in Jerusalem

Die Gräber reichen bis an die Decke der Tunnel in 16 Metern Höhe. Wie Bienenwaben reihen sich auf drei Etagen die Löcher aneinander, in denen künftig Menschen ihre Angehörigen bestatten sollen. Die Trauernden erreichen die oberen Gräber über Treppen, Aufzüge und Galerien.

„Dies ist eine neue Methode der Beerdigung, um so wenig Fläche wie möglich für Friedhöfe zu verwenden“, sagt Chanania Schachor, Direktor der Jüdischen Bestattungsgesellschaft in Jerusalem, über den unterirdischen Friedhof.

 Letzte Ehre für Max Pfetsch: Viele legen Blumen an seinem Bild ab.

Bewegender Abschied: Max Pfetsch verlässt für immer die Bühne

Eines der wohl bekanntesten Gesichter in Festzelten, Max Pfetsch, erhielt am Samstag auf dem Ersinger Friedhof seine ewige Ruhe. Bekannt als „Hasamax“ im ganzen Alb-Donau-Kreis, der immer einen Witz parat hatte und auf den Bühnen die Gäste humorvoll unterhielt, schlief Max Pfetsch am 11. Juli 2019 im Alter von 86 Jahren friedlich ein.

Bei strahlendem Sonnenschein fand am vergangenen Samstagmorgen seine Beerdigung auf dem Ersinger Friedhof statt.

 Der neue Ortschaftsrat: (von links) Karlheinz Jähnke, Heinz Mang, Robert Biesinger, Anna Schenzle, Harald Schleker, Thomas Baur

Vier neue Ortschaftsräte für Altsteußlingen

Bei seiner Sitzung am Freitag stellte der bisherige Ortschaftsrat Altsteußlingen fest, dass bezüglich der am 26. Mai neu gewählten Räte keine Hinderungsgründe bestehen. Sodann wurde in der konstituierenden Sitzung Josef Huber in geheimer Wahl einstimmig im Amt des Ortsvorstehers bestätigt.

Ortsvorsteher Huber ehrte Heinz Mang für 20 Jahre Mitgliedschaft im Gremium mit Ehrenurkunden des Gemeindetags und Städtetags Baden-Württemberg, sowie Ehrennadel und Stele.

 Der Archäologe Sören Frommer (links) und der Historiker Joachim Jehn illustrieren ihren Vortrag im Dialog durch zahlreiche Zeic

Archäologe liefert neue Erkenntnisse zur Stadtgeschichte

Der Archäologe Sören Frommer und der Historiker Joachim Jehn haben im Saal des, heute als Rathaus genutzten, barocken Schlosses von 1775 die Auswertung der Grabungen und die Quellenforschung vorgestellt. Die neuen Ergebnisse beleuchten die Schloss- und Stadtgeschichte zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert neu. Das Interesse an der Veranstaltung war groß.

Eingeladen hatten die Stadt, für die Karl-Heinz Hebeisen in Vertretung des Bürgermeisters die Referenten und die Besucher begrüßte, und der hohenzollerische Geschichtsverein.

 Harald Müller vom Spielausschuss (links) und WFV-Vizepräsident Steffen Jäger haben einige Impulse bei der Regionalkonferenz in

Bei der Jugend ist es fünf vor zwölf

Bei der dritten Regionalkonferenz des Württembergischen Fußballverbands (WFV) in Stafflangen haben rund 70 Vereinsvertreter aus den Bezirken Riß, Bodensee, Donau und Zollern mit der Verbandsspitze über die anstehende Strukturreform diskutiert. Ergebnisoffen und transparent, wie von WFV-Vizepräsident Steffen Jäger wiederholt betont.

Beim Verbandstag des WFV im Mai vergangenen Jahres hatten die Delegierten beschlossen, dass sich innerhalb des Verbands einiges ändern muss – spätestens bis zum nächsten Verbandstag im Mai 2021.

 Margarete Hepp (links) und ihr Team bereiten den Osterbrunnen vor.

Hier entsteht der schönste Osterbrunnen in der Region

Wie jedes Jahr wird in der Osterzeit auf dem Rathausplatz von Oberstadion der große Osterbrunnen aufgebaut. Erneut haben viele fleißige Helfer der örtlichen Osterbrunneninitiative Arbeit und Zeit investiert, um den Brunnen zu schmücken.

„Wir sind im Moment bei den letzten Arbeiten am Osterbrunnen“, sagt Margarete Hepp, die in den vergangenen drei Wochen jeden Nachmittag mit 20 bis 30 Helfern in der Oberstadioner Ortsmitte an der Arbeit war.