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Briefmarke «Stockach Provisorium»

Stockacher Briefmarke für 300 000 Euro versteigert

300 000 Euro für eine Briefmarke: Die historische Marke „Stockach-Provisorium“ ist am Samstag zu diesem Preis bei einer Auktion im hessischen Wiesbaden versteigert worden. Ausgerichtet wurde der Verkauf vom Briefmarkenauktionshaus Heinrich Köhler, versteigert wurde eine Briefmarkensammlung des ehemaligen Tengelmann-Chefs Erivan Haub. Wie eine Mitarbeiterin des Auktionshauses sagte, feilschten am Ende der Auktion zwei Interessenten um die Briefmarke.

Die versehentlich ungezähnte Briefmarke mit dem Namen «Stockach Provisorium» aus dem Jahr 1867 ist auf einen Briefumschlag geleb

Stockacher Briefmarke startet bei Auktion mit Gebot von 100.000 Euro

Für den Laien sieht die Briefmarke „Stockach-Provisorium“ erstmal ziemlich unspektakulär aus — aber das kleine Stückchen Papier soll bei einer Auktion Ende Juni mit einem Anfangsgebot von 100 000 Euro an den Start gehen.

Ausgerichtet wird der Verkauf vom Briefmarkenauktionshaus Heinrich Köhler im hessischen Wiesbaden, versteigert wird eine Briefmarkensammlung des ehemaligen Tengelmann-Chefs Erivan Haub.

Das „Stockach-Provisorium“ sei eines der Highlights der diesjährigen Auktion und habe mit 100 000 Euro auch den ...

«Stockach Provisorium»

Stockacher Briefmarke: Startgebot von 100 000 Euro

Für den Laien sieht die Briefmarke „Stockach-Provisorium“ erstmal ziemlich unspektakulär aus - aber das kleine Stückchen Papier soll bei einer Auktion Ende Juni mit einem Anfangsgebot von 100 000 Euro an den Start gehen. Ausgerichtet wird der Verkauf vom Briefmarkenauktionshaus Heinrich Köhler im hessischen Wiesbaden, versteigert wird eine Briefmarkensammlung des ehemaligen Tengelmann-Chefs Erivan Haub.

Das „Stockach-Provisorium“ sei eines der Highlights der diesjährigen Auktion und habe mit 100 000 Euro auch den höchsten ...

Ausschnitt aus Carl Spitzwegs „Das Auge des Gesetzes (Justitia)“, um 1857 (Öl auf Leinwand, 49 x 27 cm). Der jüdische Kaufmann u

Spitzwegs Gemälde „Justitia“ für 550 000 Euro versteigert

Jahrzehntelang hing Carl Spitzwegs „Justitia“ im Büro der Bundespräsidenten. Gestern Abend wurde das Gemälde – aus jüdischem Besitz – im Münchner Auktionshaus Neumeister für 550 000 Euro versteigert.

Welches Staatsoberhaupt schmückt sich nicht gerne mit der Justitia? Also der Personifikation der Gerechtigkeit, wie sie in vielen Städten vor Gerichtsgebäuden steht – und mit verbundenen Augen ihre Waage hält. Dass ausgerechnet eine Justitia aus dem Umfeld der NS-Raubkunst über viele Jahre in den Repräsentationsräumen der ...

Fernsehansprache des Bundespräsidenten

Bundespräsident ruft zu Geduld und Solidarität auf

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Menschen in Deutschland zu Geduld, Disziplin und Solidarität in der Corona-Krise aufgerufen.

„Wie es jetzt weitergeht, wann und wie die Einschränkungen gelockert werden können, darüber entscheiden nicht allein Politiker und Experten“, sagte Steinmeier in einer am Samstag aufgezeichneten Fernsehansprache zu den Osterfeiertagen, die am Abend in mehreren Fernsehsendern ausgestrahlt werden sollte.

EIn Auto eines Carsharing-Anbieters

Stadt will Carsharing fördern: 20 Stellplätze für Anbieter geplant

Um Carsharing-Angebote in Friedrichshafen zu fördern, will die Stadt ab 1. Januar 2021 bis zu 20 attraktive Stellplätze für Anbieter schaffen und ausschreiben. Das von der Verwaltung vorgeschlagene Prozedere wurde am Montag im Finanz- und Verwaltungsausschuss (FVA) abgesegnet. Auf Initiative des Netzwerks für Friedrichshafen müssen die Anbieter aber einen höheren Anteil an E-Autos anbieten.

Franziska Bosch, Abteilungsleiterin Verkehr bei der Stadt, stellte im FVA die Pläne vor.

Bürgermeister Holger Jerg (hinten links) und Heimleiter Heinrich Dietmann (rechts daneben) ehren Mitarbeiterinnen in der Pflege

Gammertingen ehrt Mitarbeiterinnen des Pflegeheims

Die Stadt Gammertingen hat mehrere Mitarbeiterinnen des städtischen Pflegeheims St. Elisabeth für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Einige der Frauen halten der Einrichtung bereits seit 25 Jahren die Treue.

In der Pflege, der Alltagsbetreuung, den Hausdiensten, der Wäscherei und der Küche sind derzeit rund 85 Frauen und Männer beschäftigt. Trotz des Mangels an qualifizierten Pflegekräften auf dem Arbeitsmarkt sei es ihr bislang gelungen, einen verlässlichen und langjährigen Mitarbeiterstamm aufrecht zu erhalten, ...

 Die Verbandsklasse-Damen des SC Berg (im Bild Sarah Pflug) untermauerten mit einem souveränen Sieg die Tabellenführung.

Souveräner Erfolg für Berger Damen

Gut erholt sind die Erbacher Herren I nach der Winterpause in die Rückrunde der Tischtennis-Landesklasse gestartet. Sie besiegten Witzighausen. Auch die Damen I des SC Berg wiederholten gegen Deuchelried ihren Sieg aus der Vorrunde der Verbandsklasse. Doch die SG Öpfingen und der VfL Munderkingen haben am Wochenende Niederlagen eingefahren.

Herren Landesklasse 7: Kurzen Prozess machte Erbach mit seinem Gegner TTC Witzighausen. In der Aufstellung Marcel Klein, Stefan Staudenecker, Sefa Dogan, Josef Wanner, Jürgen Mast und Max Mößlang ...

 Die Öpfinger Herren I (links Florian Schik, rechts Carsten Rechtsteiner) gewannen zum Auftakt der Rückrunde ihr Bezirksliga-Due

SG Öpfingen revanchiert sich

Zum Rückrundenstart haben sich die Herren I der SG Öpfingen für ihre deutliche Niederlage in der Vorrunde der Tischtennis-Bezirksliga gegen Neu-Ulm revanchiert. Mit einer guten Leistung hat der VfL Munderkingen in der Bezirksklasse 2 beim SV Lonsee ein 8:8 erreicht.

Herren Bezirksliga: Die SG Öpfingen startete sehr stark und ging nach drei gewonnenen Doppeln gleich mit 4:0 in Führung. Der Öpfinger Sieg gegen den TSV Neu-Ulm geriet nie in Gefahr.

 Die Lateinformation in Aktion

Tänzer stellen sich vor

Dass Tanzen voll im Trend liegt, hat die Tanzsportabteilung des SV Spaichingen am Sonntagnachmittag in der Schillerschule-Turnhalle eindrucksvoll gezeigt. Die jüngste Tänzerin ist 14 Jahre alt, die älteste tanzbegeisterte Dame steht im 80. Lebensjahr.

Die Tanzsportabteilung des SV Spaichingen zeigte zum ersten Mal, was sie macht, und wie die Vielfalt der Tanzformationen aussieht. Natürlich will man mit den Aufführungen auch Werbung machen, um neue Tanzbegeisterte zu gewinnen.