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 Im Pflegeheim St. Elisabeth in Gammertingen bekommen Mitarbeiter und Bewohner die zweite Impfung gegen das Coronavirus.

Erleichterung nach der zweiten Impfung

Die zweite Corona-Schutzimpfung in den städtischen Altenpflegeeinrichtungen in Gammertingen ist am Montag genau drei Wochen nach der Erstimpfung erfolgt. Drei mobile Impfteams aus Tübingen führten die Impfung vor Ort an den Bewohnern des Pflegeheims, Tagespflegeegästen, Bewohnern der städtischen Seniorenwohnanlage sowie am Pflegepersonal und Heimmitarbeitern durch.

Laut Heimleiter Heinrich Dietmann verlief alles reibungslos und ohne Zwischenfälle.

Corona-Test in einem Pflegeheim in Böblingen: Damit das Personal im Gammertinger Pflegeheim St. Elisabeth wieder mehr Zeit für s

Gammertinger Pflegeheim sucht Helfer für Corona-Tests

Ob bei Bewohnern, Mitarbeitern oder Besuchern: In Pflegeheimen gehören Coronavirus-Schnelltests mittlerweile zum Alltag. Allerdings fehlt die Zeit, die das Testen in Anspruch nimmt, häufig an anderer Stelle. Deshalb sucht das Gammertinger Pflegeheim jetzt freiwillige Helfer, die dem Personal unter die Arme greifen. „Bislang hatten wir keinen einzigen Corona-Fall“, sagt Heimleiter Heinrich Dietmann. „Mit dem nötigen Glück können die Ehrenamtlichen dazu beitragen, dass das auch so bleibt.

Medizinstudentin Jule Langer impft Heim-Mitarbeiterin Gisela Knör (rechts) gegen das Coronavirus. Arzt Kurt Hohenstein klärt bei

So lief die große Impf-Aktion im Gammertinger Pflegeheim

Die bisher größte Impfaktion gegen das Coronavirus im Landkreis Sigmaringen hat am Montagvormittag im städtischen Pflegeheim St. Elisabeth in Gammertingen stattgefunden. Bis 12 Uhr ging alles reibungslos und ohne Zwischenfälle über die Bühne – und allgemeine Erleichterung machte sich breit. Bei den Bewohnern, aber auch bei den Mitarbeitern und den fünf Impfteams des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) aus Tübingen. Am Montag, 22. Februar, soll die zweite Impfung folgen, um den Schutz gegen das Coronavirus auch tatsächlich zu gewährleisten.

Pflegeheim St. Elisabeth in Gammertingen

Am Montag pikst es im Gammertinger Pflegeheim

Im städtischen Altenpflegeheim St. Elisabeth in Gammertingen erfolgen am Montag die Corona-Impfungen. Wie Bürgermeister Holger Jerg am Wochenende mitteilt, ist die Beteiligung unter Bewohnern unter Mitarbeitern groß. Bis auf wenige Einzelfälle lässt sich das Gros der 65 Bewohner gegen das Coronavirus impfen. Ebenfalls am Montag werden für die 80 Mitarbeiter Impfungen angeboten.

Die bislang größte Impfaktion in einem Pflegeheim des Landkreises übernehmen vier mobile Impfteams des zentralen Impfzentrums Tübingen.

Hauptgefreiter Oscar Nowak (links) und Stabsunteroffizier Stefan Gleichauf (rechts) halten vor dem Pflegeheim St. Elisabeth Coro

Das machen die Soldaten im Gammertinger Pflegeheim

Seit Donnerstag hat das städtische Altenheim St. Elisabeth militärische Unterstützung: An drei Nachmittagen pro Woche leisten jeweils zwei Soldaten der Bundeswehr Dienst im Eingangsbereich der Einrichtung, wo sie Besucher Corona-Schnelltests unterziehen. Eine wichtige Aufgabe, denn ohne gültigen Nachweis eines negativen Corona-Tests darf seit Mitte Dezember niemand mehr vulnerable Einrichtungen wie Pflegeheime betreten. 

Ich sehe den Dienst an der Bevölkerung als Teil meines Berufsbilds als Soldat.

Der Vorstand des Fördervereins muss schweren Herzens auf den bisherigen Vorsitzenden Martin Hundt verzichten: „Uns wurde der Bod

Verein ohne Vorsitzenden: „Uns wurde der Boden unter den Füßen weggerissen“

Die Mitglieder des Fördervereins des städtischen Pflegeheims St. Elisabeth in Gammertingen haben sich am Donnerstagabend im Rathaus zur Hauptversammlung getroffen – der ersten seit der Gründung des Vereins vor zehn Jahren ohne den Vorsitzenden Martin Hundt. Er war am 29. September nach schwerer Krankheit verstorben und so stand die Versammlung ganz im Zeichen seines Todes. „Uns wurde der Boden unter den Füßen weggerissen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende Werner Winkler und beschrieb damit die ohnmächtige Gefühlslage im Verein.

 Im Gammertinger Pflegeheim St. Elisabeth sind jetzt wieder Besuche möglich. Der Mund-Nasen-Schutz ist dabei unverzichtbar.

Besuchsverbot in St. Elisabeth gelockert

Mit der am vergangenen Wochenende erlassenen 9. Änderung zur Corona-Verordnung des Landes sind nun auch die rechtlichen Grundlagen für eine schrittweise Lockerung des Besuchsverbotes in Pflegeheimen durch das Sozialministerium gelegt worden. Das geht aus einer Pressemitteilung der Heimleitung von St. Elisabeth in Gammertingen hervor.

Die Heim- und Pflegedienstleitung des städtischen Altenpflegeheimes und der Corona-Krisenstab der Laucherttalstadt als Träger, haben sich schon in den vergangenen Tagen und Wochen intensiv mit einer ...

Bürgermeister Holger Jerg (hinten links) und Heimleiter Heinrich Dietmann (rechts daneben) ehren Mitarbeiterinnen in der Pflege

Gammertingen ehrt Mitarbeiterinnen des Pflegeheims

Die Stadt Gammertingen hat mehrere Mitarbeiterinnen des städtischen Pflegeheims St. Elisabeth für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Einige der Frauen halten der Einrichtung bereits seit 25 Jahren die Treue.

In der Pflege, der Alltagsbetreuung, den Hausdiensten, der Wäscherei und der Küche sind derzeit rund 85 Frauen und Männer beschäftigt. Trotz des Mangels an qualifizierten Pflegekräften auf dem Arbeitsmarkt sei es ihr bislang gelungen, einen verlässlichen und langjährigen Mitarbeiterstamm aufrecht zu erhalten, ...

 Die Ehrenamtlichen bekommen ein Essen.

Ein Abendessen als Dankeschön

Der Förderverein und das städtische Altenpflegeheim St. Elisabeth Gammertingen haben, wie jedes Jahr, ehrenamtliche Helfer zu einem Abendessen eingeladen. Insgesamt sind es über 80 Bürger, die sich das ganze Jahr über auf verschiedenste Art und Weise in ihrer Freizeit für die Bewohner des Pflegeheims einsetzen.

Heimleiter Heinrich Dietmann begrüßte die anwesendes Gäste und betonte, wie wichtig ihm und seinem Team die ehrenamtlichen Tätigkeiten seien.

 Als Absteiger natürlich Mitfavoriten auf den Aufstieg: Der SV Oberzell (links Felix Tremmel) und die SG Kißlegg (Simon Praschak

Fußball-Bezirksliga startet in eine Hammersaison

Es ist ein ungewöhnlicher Saisonauftakt. Mit zwei Wochenspieltagen startet die Fußball-Bezirksliga am Mittwoch mit der Begegnung TSV Heimenkirch gegen Aufsteiger TSG Bad Wurzach (18.30 Uhr) in die Saison 2019/20. Die restlichen acht Begegnungen sind am Donnerstag. Der zweite Spieltag geht eine Woche später am 21./22. August über die Bühne. Grund für den Start mit zwei Englischen Wochen: „Wir wollen dem Bezirkspokal (an diesem Wochenende, Anm. der Red.