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Steinmeier

Steinmeier wirbt für mehr Einmischung

Mit einem Appell für mehr Engagement und Einmischung hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Zehntausende Besucher auf den 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund eingestimmt.

„Wir wollen die Welt nicht nur beschreiben, wir wollen sie erst recht nicht nur beklagen, sondern wir wollen sie (...) zum Besseren verändern“, sagte er bei der Eröffnung des fünftägigen Glaubensfestes auf einer großen Straßenkreuzung in der Innenstadt am Mittwochabend.

Heinrich Bedford-Strohm

Bedford-Strohm will Straffreiheit für Seenotretter

Der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat erneut eine Entkriminalisierung privater Seenotrettung gefordert. „Es ist eine Schande, wenn Menschen im Mittelmeer ertrinken, weil die organisierte zivile Seenotrettung unter Strafandrohung gestellt wird“, sagte er am Pfingstmontag in einer Predigt auf dem Bayerischen Evangelischen Kirchentag im mittelfränkischen Hesselberg laut vorab verbreiteter Mitteilung.

Am vergangenen Wochenende habe er in einem Hafen bei Palermo ein beschlagnahmtes Schiff besucht und „Menschen ...

Heinrich Bedford-Strohm

Bedford-Strohm: Tech-Konzern-Monopol Gefahr für Demokratie

Die Monopolmacht großer Internetkonzerne ist aus Sicht des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, eine Gefahr für die Demokratie. „Bei Islam-Themen kann man Shitstorms regelrecht vorhersagen. Wenn man einen Islam in liberaler Ausprägung unterstützt, dann kommt wie programmiert pauschale Verdammung, obwohl das Grundgesetz die freie Religionsausübung schützt“, sagte er der „Zeit“ (Donnerstag). „Ich glaube, dahinter stehen oft professionelle Netzwerke und Bots.

Bedford-Strohm: Politiker dürfen nicht „Abfallkübel“ sein

Der bayerische Landesbischof und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, hat nach dem Rücktritt von Andrea Nahles als SPD-Chefin den rauen Umgang mit und unter Politikern kritisiert. „Ich glaube schon, dass wir dringend eine Erneuerung unserer politischen Kultur brauchen“, sagte er am Montag der Deutschen Presse-Agentur bei einem Besuch im italienischen Palermo. Verantwortung trügen aber nicht nur die Politiker und Parteien.

Heinrich Bedford-Strohm

EKD-Chef kritisiert Italiens Migrationskurs

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat den harten Migrationskurs der italienischen Regierung deutlich kritisiert. „Wenn Menschen in Gefahr sind, müssen sie gerettet werden, alles andere ist unterlassene Hilfeleistung“, sagte der bayerische Landesbischof der Deutschen Presse-Agentur bei einem Besuch auf Sizilien. Vor allem die Politik des Innenministers Matteo Salvini widerspreche der christlichen Haltung - auch wenn sich der Lega-Chef gerne als gläubiger Christ darstelle.

EKD-Chef: Kriminalisierung von Seenotrettern muss aufhören

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland hat nach der Freigabe des Rettungsschiffs „Sea-Watch 3“ ein Ende der Kriminalisierung von Seenotrettern gefordert. Es sei „ein Punktsieg“, dass das Migrantenrettungsschiff wieder frei sei, sagte Heinrich Bedford-Strohm bei einem Besuch in Sizilien. Das Schiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch hatte Mitte Mai Migranten vor der libyschen Küste aufgenommen und nach Italien gebracht. Dort wurde es beschlagnahmt, am Samstag jedoch wieder freigegeben.

EKD-Chef Bedford-Strohm besucht Seenotretter auf Sizilien

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, trifft heute auf Sizilien Crewmitglieder der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch. Das Schiff „Sea-Watch 3“ hatte Mitte Mai Migranten vor der libyschen Küste aufgenommen und nach Italien gebracht. Dort wurde es beschlagnahmt und gestern wieder freigegeben. Die populistische Regierung in Italien hat die Häfen für Hilfsorganisationen weitestgehend gesperrt. Immer noch fliehen allerdings zahlreiche Menschen aus Libyen Richtung Europa.

Heinrich Bedford-Strohm

EKD-Chef: Kriminalisierung von Seenotrettern muss aufhören

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat nach der Freigabe des Rettungsschiffs „Sea-Watch 3“ ein Ende der Kriminalisierung von Seenotrettern gefordert. Es sei „ein Punktsieg“, dass das Migrantenrettungsschiff wieder frei sei, sagte Heinrich Bedford-Strohm der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag bei einem Besuch in Sizilien. „Aber man muss auch klar sagen, dass die Kriminalisierung der Flüchtlingshelfer damit keineswegs beendet ist.

EKD-Chef Heinrich Bedford-Strohm

EKD-Chef besucht Seenotretter und fordert Hilfe

Verstärkte internationale Anstrengungen für die Rettung und Aufnahme Geflüchteter hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, gefordert. „Das Mittelmeer ist die tödlichste Grenze weltweit“, sagte der bayerische Landesbischof in einem Video-Statement am Freitag. „Über 2000 Menschen sind dort 2018 ertrunken. Dieses Sterben muss ein Ende haben.“

Der EKD-Chef will am Sonntag (2. Juni) nach Sizilien reisen, um sich über den Stand von zivilen Hilfs- und Seenotrettungs-Projekten für ...

Europawahl

Warnung vor Rechtsruck beim Superwahltag

Vor dem Superwahltag in Deutschland und 20 weiteren EU-Ländern haben die großen Parteien und die Kirchen vor Rechtspopulisten und Nationalisten gewarnt.

Zur Europawahl mahnten die Spitzen der evangelischen und der katholischen Kirche, „nationalistische Angstmacher“ hätten keine Antworten. Wahlkämpfer warben ein letztes Mal um Stimmen, auch in Bremen, wo am Sonntag neben dem Europaparlament auch die Bürgerschaft gewählt wird.

Der Wahlausgang der Europawahl könnte nicht nur die Europäische Union, sondern auch die große ...