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„Hier stehe ich, ich kann nicht anders“: Es ist nicht überliefert, ob Martin Luther diesen Satz tatsächlich auf dem Reichstag zu

Und nochmal Luther

Im April 1521 steht Martin Luther in Worms Kaiser Karl V. gegenüber. Auf dem Reichstag soll der Mönch seine Schriften widerrufen – und weigert sich. 500 Jahre ist das bald her. Ein Schlüsselereignis der Kirchengeschichte und Anlass für großes Gedenken.

„Hier stehe ich. Ich kann nicht anders. Gott helfe mir. Amen“ – diese berühmten Worte soll der Reformator Martin Luther auf dem Wormser Reichstag als Gegenrede zu Kaiser und Papst gesprochen haben.

Heinrich Bedford-Strohm

Bedford-Strohm räumt Versäumnisse seiner Kirche ein

Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm sieht Versäumnisse seiner Kirche in der Kommunikation mit den Menschen. „Uns als Kirche ist noch nicht ausreichend gelungen, die alten Traditionen so neu aufzuschließen, dass die modernen Menschen es als Angebot der Lebensbegleitung annehmen“, sagte er im Interview der Deutschen Presse-Agentur in München. „Da ist noch viel Luft nach oben.“ Nach sieben Jahren an der Spitze der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) tritt Bedford-Strohm im kommenden Jahr nicht erneut an und gibt sein Amt ab.

Kreuz auf Kirchturm

Bedford-Strohm sieht Versäumnisse seiner Kirche

Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm sieht Versäumnisse seiner Kirche in der Kommunikation mit den Menschen.

„Uns als Kirche ist noch nicht ausreichend gelungen, die alten Traditionen so neu aufzuschließen, dass die modernen Menschen es als Angebot der Lebensbegleitung annehmen“, sagte er im Interview der Deutschen Presse-Agentur in München. „Da ist noch viel Luft nach oben“.

Nach sieben Jahren an der Spitze der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) tritt Bedford-Strohm im kommenden Jahr nicht erneut an und ...

Heinrich Bedford-Strohm

Kirchen machen Mut: „Freudenboten sind unterwegs“

Die Christen in Bayern haben Weihnachten in diesem Jahr unter strengen Corona-Auflagen gefeiert. Teils fanden Gottesdienste digital oder unter freiem Himmel statt, teils wurden sie live im Internet, im Radio oder Fernsehen übertragen. Viele Kirchen wirkten leer - denn es gab strikte Beschränkungen bei den Plätzen. In den Kirchen mussten die Menschen Abstand halten und Maske tragen. Vielfach mussten sich Gläubige vorher anmelden. Gesang war verboten.

Ein Kreuz ist auf einer Kirchturmspitze zu sehen

Kirchenoberhäupter: Einsame trösten, Abstand halten

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx und der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm haben am Heiligen Abend zum verantwortlichen Umgang miteinander gerade auch in der Pandemie-Zeit aufgerufen. Alle könnten die Botschaft Jesu Christi weitertragen, indem sie aufeinander achteten, sagt Bedford-Strohm laut vorab veröffentlichter Mitteilung bei dem ökumenischen Gottesdienst, der im Internet übertragen werden sollte.

Alle könnten dies vermitteln, indem sie „Einsame anrufen oder ihnen handgeschriebene Briefe schicken“ oder indem ...

Christmette

Weihnachten: Frühe Christmetten und Gottesdienste digital

Mit digitalen Gottesdiensten und Christmetten unter strengen Auflagen begehen die Kirchen in Bayern in diesem Jahr das Weihnachtsfest. Die Feiern finden nachmittags oder am frühen Abend statt, teils unter freiem Himmel. Viele werden live im Internet, im Radio oder Fernsehen übertragen, damit möglichst viele Gläubige wenigstens von zu Hause aus teilnehmen können.

Ausgerechnet im christlich geprägten Bayern wird es dieses Jahr keine spätabendlichen Christmetten oder Mitternachtsmessen geben: Kirchgänger müssen spätestens um 21.

Joachim Herrmann

Weihnachten ohne Christmette stößt auf Verständnis in Bayern

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat ein Verbot von Präsenz-Gottesdiensten an Weihnachten auch vor 21 Uhr abgelehnt. „Gerade die gottesdienstlichen Feiern des Weihnachtsfestes gehören für viele Bürgerinnen und Bürger und auch für mich untrennbar zur Feier der Geburt Jesu dazu“, sagte der CSU-Politiker am Mittwoch. „Meiner Erfahrung nach halten sich unsere großen Kirchen in Bayern sehr penibel an die strengen Corona-Schutzvorkehrungen.“

Sie achteten genauestens darauf, dass keine Infektionsgefahren durch den Gottesdienst ...

TV-Gottesdienste

Übersicht: Die TV-Gottesdienste zu Weihnachten und Neujahr

Angesichts der Einschränkungen für Kirchgänger in der Corona-Pandemie haben TV-Gottesdienste dieses Weihnachten besondere Bedeutung. Hier Sendungen der großen öffentlich-rechtlichen Sender.

24. Dezember: 16.15 Uhr, Das Erste: Die Evangelische Christvesper wird aus der St.-Marienkirche in Winsen an der Luhe übertragen. Sie steht natürlich im Zeichen von Corona. „Wie kommen wir dieses Jahr zur Krippe?“ ist deshalb das Motto für den Gottesdienst.

Heinrich Bedford-Strohm

Bedford-Strohm: Keine generelle Gottesdienst-Absage

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, hat sich gegen eine generelle Absage von Präsenz-Gottesdiensten an Weihnachten zum Schutz vor Corona-Infektionen ausgesprochen. „Nein, keine generelle Absageempfehlung“, sagte Bedford-Strohm am Mittwoch in der Radiosendung „Bayern 2-radioWelt“ des Bayerischen Rundfunks. „Das muss jetzt vor Ort entschieden werden“, fügte er hinzu.

„Es gibt nur einen schmalen Korridor“, betonte Bedford-Strohm.

Bei Sars-CoV-2 haben Forscher bereits Mutationen entdeckt.

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Meldungen am Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 53.000 (217.464 seit Ausbruch - ca. 160.200 Genesene - 4.267 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 4.267 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg:  202,1 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 366.