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Die Kreisräte haben den diesjährigen Landkreishaushalt auf 90 Millionen Euro gekürzt. Sie wissen, dass der Kreis die finanzielle

Coronabedingt muss sich Kreis Lindau auf finanziell deutlich magere Zeiten einstellen

Der Vorarbeit von Verwaltung und der Kollegen im Haushaltsausschuss zollen die Mitglieder des Kreisausschusses Respekt: Ohne Gegenstimme empfehlen sie dem Kreistag, den nun auf ziemlich genau 90 Millionen Euro gekürzten Haushalt für dieses Jahr zu beschließen. Den Kreisräten ist bewusst: Mit Blick auf die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie kommt der Landkreis Lindau, im Gegensatz zu manchen Kommunen, derzeit noch relativ ungeschoren davon. Doch schon im nächsten Jahr kann sich das Blatt wenden.

Kater Samson

Verschmuster Kater Samson sucht eine neues Zuhause

Der getigerte Kater namens Samson wurde in Heimenkirch aufgefunden, eine zeitlang gefüttert – vertrug sich aber nicht mit den vorhandenen Katzen und kam im Januar ins Tierheim nach Lindau. Das Alter des schön gezeichneten Freigängers wird auf fünf Jahre geschätzt. Er ist mittlerweile kastriert, geimpft und tätowiert, wie alle Katzen im Tierheim. „Der Prachtkerl mit seinem schönen Winterfell taut recht schnell auf und ist dann verschmust und anhänglich.

Narr der Narrenzunft Geisterpudel

Neu gegründet und doch nicht aktiv: Corona vermiest neuer Narrenzunft den Start

Sie standen bereits in den Startlöchern und dann kam die Pandemie, die nach und nach strengere Vorschriften nach sich zog. Die Rede ist von der im August neugegründeten Narrenzunft Geisterpudel Hergatz.

Eine gelebte Fasnet gibt es somit für die Hergatzer heuer genau so wenig, wie für alle anderen Zünfte. Die SZ erkundigte sich bei Diana Wicker, stellvertretende Vorsitzende des Vereins, über die aktuelle Stimmung.

Zunft zählt schon 40 Mitglieder Die neu gegründete Zunft „Geisterpudel“, hinter der die Sage des ...

 Vor dem Besuch im Senioren- und Pflegeheim zum kostenlosen Corona-Test: An Weihnachten war das mit Hilfe des BRK möglich. Unser

Rotes Kreuz kann bei Corona-Tests in Pflegeheimen kaum helfen

Über 200 Frauen und Männer hat der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in Lindau und in Heimenkirch auf Corona getestet. Damit sollten sie vor einem Besuch von Angehörigen in Senioren- oder Pflegeheimen möglichst große Sicherheit erhalten. Bei dieser Testaktion erklärte BRK-Kreisgeschäftsführer Roman Gaißer: „Wir stehen jetzt als schnelle Eingreifgruppe bereit.“ Konkret zum Einsatz sind die 50 eigens für den Schnelltest geschulten Ehrenamtlichen des BRK bislang aber nicht gekommen.

 Eine Delegation aus Amtzell mit Paul Locherer, Imelda Schnell und Verena Mayer überbrachte bei ihrem letzten Besuch im Libanon

Hilfsprojekt: Mehr als 40.000 Euro gingen bereits in den Libanon

Nur wenige können 2020 von einem wahrlich erfolgreichen Jahr sprechen. Das Libanon-Projekt der Allgäuer Gemeinden Heimenkirch, Gestratz, Hergatz, Opfenbach, Amtzell und Kißlegg gehört aber in diese Kategorie. Gerade einmal drei Jahre alt ist das Projekt, das die Zusammenarbeit zwischen Gemeinden aus der Region mit etwa gleich großen im Libanon im Blick hat. Vor allem die dramatische Explosion in Beirut im August brachte noch einmal eine neue Seite der Beziehungen zum Vorschein.

 Eurocity-Express sowie verschiedene Regionalzüge: In Reutin starten und halten am Tag 82 Züge.

Neuer Bahnhof in Lindau: 19 Stunden lang fahren Züge in Reutin ab

82 Züge starten und halten am Tag im neuen Reutiner Bahnhof. Ohne Umsteigen gelangen Fahrgäste bis München, Zürich, Kempten, Schruns oder St. Anton am Arlberg. Die LZ stellt den Fahrplan vor.

Gebaut wurde der Reutiner Bahnhof vor allem für den Fernverkehr, entsprechend sind zunächst die Eurocity-Express interessant, die Fahrgäste von Reutin aus bis nach München oder Zürich bringen. Die Züge halten in Memmingen, Buchloe und München Hauptbahnhof sowie in der anderen Richtung in Bregenz, St.

 Das Infektionsgeschehen hat sich seit vergangenem Freitag laut Landratsamt etwas weniger diffus entwickelt. Die Infektionsherde

So können sich Angehörige von Pflegebedürftigen testen lassen

Unter Federführung des Bayerischen Roten Kreuzes läuft auch im Landkreis Lindau die Weihnachtstestaktion des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege an. So können sich alle Angehörigen von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung in den verschiedenen Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen kostenfrei mittels Antigen-Schnelltests auf das Coronavirus testen lassen. Das Testangebot über die Feiertage verlangt laut Roman Gaißer, Kreisgeschäftsführer des BRK Lindau, allen Helfern des ...

Bestimmte Personengruppen können sich testen lassen.

Corona: Weihnachtstestaktion des Bayerischen Gesundheitsministeriums findet auch in Lindau statt

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat für Heiligabend und die beiden Weihnachtsfeiertage eine Corona-Testaktion angekündigt, teilt das Landratsamt in einer Pressemitteilung mit. So werden unter Federführung des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) Angehörige von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung in den verschiedenen Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen kostenfrei mittels Antigen-Schnelltests auf das Coronavirus getestet.

23 Millionen fließen in den Landkreis

Städte und Gemeinden sowie der Landkreis Lindau erhalten im kommenden Jahr Schlüsselzuweisungen in Höhe insgesamt etwa 23 Millionen Euro. Die Städte und Gemeinden erhalten 10,6 Millionen Euro, der Landkreis bekommt 12,5 Millionen Euro. Das haben die Abgeordneten Eric Beißwenger und Dr. Leopold Herz bekannt gegeben. Die Mittel sind für eher finanzschwache Städte und Gemeinden bestimmt. Grundlage für die Berechnung sind unter anderem die kommunalen Steuereinnahmen aus dem Jahr 2019.

Die Grundschüler aus Heimenkirch packen tatkräftig mit an und unterstützen die Aktion „Ein Schuhkarton voll Liebe“.

Rund 970 Geschenke sind auf dem Weg in die Ukraine

Für viele Menschen gehört es seit vielen Jahren zur adventlichen Tradition, notleidende Kinder und Senioren in der Ukraine mit dem „Schuhkarton voll Liebe“ zu unterstützen. Auch in diesem Jahre beteiligten sich viele Privatpersonen, Schüler der Grundschulen Aeschach, Insel und Heimenkirch, der Staatlichen und Maria Ward Realschule, des VHGs und der Kitas in Nonnenhorn und St. Verena, unterstützt von den Pfarrämtern der evangelischen Gemeinden und rührigen Helferinnen in Nonnenhorn und Sigmarszell an der Aktion.