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 Der TSV Ratzenried muss gegen den SV Oberzell auf den gesperrten Petar Sarusic verzichten.

Raus aus der Komfortzone

Mit dem zwölften Spieltag wird das zweite Drittel der Saison in der Fußball-Bezirksliga eingeläutet (Sonntag, 15 Uhr). Gedrittelt hat sich auch die Tabelle, die der SV Oberzell seit dem vergangenen Spieltag anführt. Der TSV Ratzenried führt auf Platz sechs das Mittelfeld an. Ab Platz zehn (TSV Meckenbeuren) beginnt die Abstiegszone. Schwer wiegt schon jetzt die Hypothek des Tabellenletzten SG Kißlegg.

Nach acht erfolgreichen Spielen hat es den TSV Ratzenried erwischt.

Pfarrer Rupert Willburger segnete am Sonntag das ArgenMobil, das in dieser Woche seinen Dienst aufnimmt.

Fahrdienst für ältere Menschen wird in Betrieb genommen

Mit einem Gottesdienst, den die Musikkapelle Ratzenried gestaltete, und der anschließenden Segnung durch Pfarrer Rupert Willburger wurde am Sonntag das ArgenMobil des Vereins „Altwerden in Ratzenried“ feierlich in Betrieb genommen. In dieser Woche soll der Fahrdienst beginnen.

Es war ein großer Kreis, der sich auf dem Platz unterhalb der Kirche gebildet hatte. Frauen und Männer aus Ratzenried, aber auch aus allen anderen Teilorten Argenbühls wollten dabei sein, als mit Gottes Segen ein erster Schritt des Projektes Gestalt annahm: ...

 Die Mannschaftskollegen bedanken sich bei Doppeltorschütze Michael Koch, der den mühsamen 2:1-Sieg gegen Bad Wurzach sicherte.

Leutkirch quält sich zum Derbysieg

Gerade einmal neun Minuten hat Tobias Prinz vom Fußball-Bezirksligisten SV Maierhöfen-Grünenbach für einen lupenreinen Hattrick beim 4:0-Sieg gegen den TSV Meckenbeuren gebraucht. Der Stürmer entschied damit das Fupa-Spiel der Woche quasi im Alleingang. Ein Ausrufezeichen setzte der SV Kressbronn, der mit 3:2 gegen den TSV Heimenkirch gewann.

„Tobi hat den Ausschlag für unseren Sieg gegeben“, stellte Maierhöfens Trainer Florian Meffert nach dem 4:0-Sieg fest.

 Der TSV Meckenbeuren (rechts Markus Wörner) erwartet den SV Maierhöfen-Grünenbach. Der SV Fronhofen (links Florian Haßler) muss

Schön spielen? Maierhöfen will lieber gewinnen

Im Fupa-Spiel der Woche erwartet der TSV Meckenbeuren am elften Spieltag der Fußball-Bezirksliga den SV Maierhöfen-Grünenbach. Der SV Mochenwangen muss zum Tabellenführer SV Beuren. Der Tabellenletzte SG Kißlegg empfängt den SV Fronhofen. Alle Spiele finde am Sonntag (15 Uhr) statt.

„Wir sind in einer schwierigen Situation. Wir hinken der Saison wieder hinterher“, sagt Florian Meffert vom SV Maierhöfen-Grünenbach vor der Begegnung beim TSV Meckenbeuren.

 Der SV Beuren war auch vom TSV Heimenkirch nicht aufzuhalten.

Der neue Spitzenreiter bleibt demütig

Der SV Beuren hat am Sonntag im Spitzenspiel beim bisherigen Tabellenführer TSV Heimenkirch den ersten Platz in der Fußball-Bezirksliga erobert. Spielertrainer Patrick Mayer freute sich auch am Montag noch sehr über die Leistung seiner Mannschaft: „Wir wollten den Sieg unbedingt.“ Gleichzeitig betonte Mayer, dass die Beurener keinerlei Druck verspürten, auch wenn sie jetzt die Gejagten sind.

Die bisherige Saisonbilanz des SV Beuren liest sich beeindruckend.

 Christian Karrer vom SV Beuren (re.) schoss das Siegtor beim 2:1 des neuen Spitzenreiters beim TSV Heimenkirch (Michael Schiegg

Beuren ist neuer Tabellenführer der Bezirksliga

Der SV Beuren hat das Spitzenspiel am zehnten Spieltag der Fußball-Bezirksliga beim TSV Heimenkirch mit 2:1 gewonnen und ist damit neuer Tabellenführer. Der SV Oberzell kam beim SV Mochenwangen nicht über ein 2:2 hinaus. Immer prekärer wird die Lage für die SG Kißlegg – auch das fünfte Heimspiel verlor der Absteiger.

Der SV Beuren hat dem TSV Heimenkirch die erste Heimniederlage der Saison beigebracht und ist jetzt Erster. „Wir haben zwei Fehler gemacht“, sagte TSV-Trainer Daniel Feistle, „und damit das Spiel verloren.

 Annika Stohr

SpVgg-Frauen treffen im Derby auf Eglofs

In der Landesliga Staffel 2 kommt es am Sonntag, 11 Uhr, zum Derby zwischen dem SV Eglofs und der SpVgg Lindau. Der SV Eglofs blieb in den ersten vier Saisonspielen ohne Punkte, steigerte sich jedoch von Spiel zu Spiel. Vergangene Woche verloren die Allgäuerinnen beim Tabellenvierten SV Unterdiegesheim nur knapp mit 0:1. Ganz anders die SpVgg Lindau. Die Mannschaft von Achim Schnober gewann vier ihrer fünf Saisonspiele und steht an der Spitze der Landesliga.

Durch den 4:1-Sieg über den TSV Heimenkirch hat der SV Oberzell (hier Marcel Heinrich im Duell mit TSV-Torwart Hakan Alagöz) in

Tabellenführer Heimenkirch kassiert die erste Niederlage

Der SV Oberzell wurde für Spitzenreiter TSV Heimenkirch am 9. Spieltag zum Stolperstein. Es setzte die erste Niederlage dieser Bezirksligasaison. Mit 4:1 fiel diese zudem überaus deutlich aus. Heimenkirch führt die Tabelle aber weiterhin an, vor den punktgleichen SV Beuren und SV Oberzell. Düster sieht es am Tabellenende bei der SG Kißlegg aus, die auch beim SV Bergatreute nichts Zählbares holte.

Der SV Oberzell legte gegen den TSV Heimenkirch los wie die Feuerwehr, der Spitzenreiter konnte sich nach fünf Minuten bei Torhüter Hakan ...

 Einer der Oberzeller Erfolgsgaranten: Omar Jatta (rechts, hier im Zweikampf mit Sy Cheick Alassane Savane vom SV Maierhöfen-Grü

Oberzell will den Spitzenreiter ärgern

In der Fußball-Bezirksliga steht wieder einmal eine englische Woche an. Am Donnerstag 3. Oktober, geht es mit dem neunten Spieltag weiter, an dem unter anderem der SV Oberzell Spitzenreiter TSV Heimenkirch empfängt. Bis auf das Frühschoppenspiel SV Achberg gegen die SG Argental (11 Uhr) finden alle Spiele um 15 Uhr statt. Eröffnet wird der Spieltag am Mittwoch (18.30 Uhr) mit der Begegnung TSV Meckenbeuren gegen den TSV Eschach.

Der TSV Heimenkirch steht seit dem ersten Spieltag unangefochten auf Tabellenplatz eins.

 Kurt Kiedaisch, der Leiter des Ordnungs- und Sozialamts geht am 1. Oktober in den Ruhestand.

Wangens Ordnungs- und Sozialamtsleiter geht. Zum Abschied hat er auch mahnende Worte parat

Wenn jemand zu schnell fährt oder falsch parkt, ist letztlich er zuständig. Braucht man einen neuen Ausweis, ebenfalls. Und auch, wenn es zum Beispiel um die Wohngeld geht. Kurz gesagt: Wer mit der Wangener Stadtverwaltung Kontakt hat, kommt um den von ihm geleiteten Bereich über kurz oder lang nicht herum. Die Rede ist von Kurt Kiedaisch, dem Leiter des Ordnungs- und Sozialamts. Doch ab 1. Oktober ist damit Schluss: Dann geht Kiedaisch in den Ruhestand – nach 35 Jahren in dieser Funktion und insgesamt 39 in Diensten der Stadt Wangen.