Suchergebnis

Mit dem symbolischen Spatenstich haben die Bauarbeiten für die DRK-Rettungswache an der neuen Sana-Klinik in Biberach begonnen.

Streit ums Geld trübt Baubeginn der neuen DRK-Rettungswache

Nach dem Umzug der Sana-Klinik an den Hauderboschen soll dort bis Herbst 2023 die zentrale DRK-Hauptrettungswache für den Landkreis Biberach ihren Platz finden. Am Samstagmorgen war Spatenstich für das 7,5-Millionen-Euro-Projekt, um dessen Finanzierung es im Hintergrund weiterhin Gerangel gibt.

Durch die Zentralisierung der Kliniklandschaft im Landkreis seien die Herausforderungen an den Rettungsdienst nochmals gestiegen, sagte Peter Schneider, Präsident des DRK-Kreisverbands Biberach.

ARCHIV - 18.02.2014, Baden-Württemberg, ---: Ein Mediziner operiert in einer Klinik in Baden-Württemberg während einer Bandschei

Zuschuss für OP-Trakt – aber auch hohe Erwartungen

Dem einstimmigen Beschluss des Verwaltungs- und Finanzausschusses als Empfehlung an den Kreistag folgte das Dankeschön des Riedlinger Bürgermeisters Marcus Schafft. Er hatte als Zuhörer die Ausführungen am Mittwoch im großen Sitzungssaal des Landratsamtes verfolgt, schließlich ging es um ein ambitioniertes Vorhaben der Stadt: den Bau des medizinischen Dienstleistungszentrums mit ambulantem Operationssaal und einen erbetenen Zuschuss des Landkreises dazu.

 Die Bauzeit des neuen Radwegs soll vier bis sechs Monate betragen.

Neuer Radweg für 1,3 Millionen Euro

Für 1,3 Millionen Euro soll zwischen Otterswang und Laimbach ein neuer Geh- und Radweg gebaut werden. Zum Jahreswechsel will der Landkreis Biberach die Baumaßnahme bereits ausschreiben, dem stimmten die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt und Technik am Dienstag einstimmig zu. Die Bauzeit soll vier bis sechs Monate betragen.

„Nachdem die Maßnahme im LGVFG-Programm enthalten und auch der Grunderwerb angeschlossen ist, stehen wir in den Startlöchern für die Ausschreibung der Maßnahme“, sagte Landrat Heiko Schmid.

 So soll der Neubau von der Seite aussehen. Die Gestalt ist hier sehr schmal und schließt an das bestehende Gebäude an.

Bekenntnis für den Schulstandort Riedlingen

Vor rund einem Jahr hat sich der Biberacher Kreistag für einen Neubau auf dem Campus der Beruflichen Schule Riedlingen entschieden. Der Erweiterungsbau ist nötig, da es seit Jahren zu wenig Platz gibt. Der Raumbedarf äußert sich vor allem in fehlenden Fachräumen für Hauswirtschaft und Metalltechnik, es gibt außerdem keine freien Räume, in denen sich Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrkräfte aufhalten und arbeiten können. Jetzt haben sich die Mitglieder des Umwelt- und Technikausschusses des Landkreises erneut mit dem Schulstandort ...

 So soll der Neubau des Biberacher Schülerwohnheims an der Leipzigstraße aussehen.

Neues Schülerwohnheim wird rund zehn Millionen Euro teurer

Der Neubau des Schülerwohnheims beim Kreis-Berufsschulzentrum in Biberach wird deutlich teurer als zuerst angenommen. Ursprünglich waren Gesamtkosten in Höhe von 14,3 Millionen Euro in den Haushaltsplan eingestellt. Doch die Baupreise explodieren, sodass der Landkreis nun mit rund zehn Millionen Euro mehr rechnet. Beim neuen Gebäude wurde auch nochmals abgespeckt, es soll beispielsweise keinen Keller bekommen. Der mögliche Baubeginn könnte im September 2023 erfolgen.

Landrat Heiko Schmid (links) gratuliert Kevin Dorner zur Wahl.

Kevin Dorner wird neuer Geschäftsführer des ZTN Süd

Warthausen (sz) - Die Verbandsversammlung des Zweckverbands Tierische Nebenprodukte Baden-Württemberg-Süd Warthausen (ZTN Süd) Kevin Dorner zum neuen Geschäftsführer des ZTN Süd gewählt.

Kevin Dorner tritt damit die Nachfolge des bisherigen Geschäftsführers Karl-Heinz Maucher an, der Mitte des kommenden Jahres in den Ruhestand gehen wird. Der ZTN Süd Warthausen ist ein öffentlich-rechtlicher Zweckverband, dem 23 Landkreise sowie die Stadtkreise Ulm und Freiburg die Aufgabe der Abholung und der Verarbeitung von Tierkörpern und ...

 Im Ochsenhauser Haushaltsplan 2022 sind Investitionen von rund 10 Millionen Euro vorgesehen.

Ochsenhausen plant zehn Millionen Euro für Investitionen ein

Die Mitglieder des Gemeinderats Ochsenhausen und der Ortschaftsräte Mittelbuch und Reinstetten haben sich am Dienstagabend zur ersten Lesung des Haushaltsplans für das Jahr 2022 in der Kapfhalle in Ochsenhausen getroffen. Bürgermeister Andreas Denzel hat den Anwesenden den detaillierten Haushaltsplan, der durch Kämmerer Peter Maucher erstellt wurde, in einer Zusammenfassung vorgestellt.

„Der Haushalt, den wir für das kommende Jahr einbringen, stellt die Agenda für die Ziele und Aufgaben unserer Stadt für die kommenden Monate dar.

 In Riedlingen, Erolzheim und Laupheim sollen weitere Impfstützpunkte entstehen.

Drei weitere Impfstützpunkte entstehen im Landkreis Biberach

Der Ausschuss für Soziales und Gesundheit hat dem Kreistag einstimmig empfohlen, dass der Landkreis Biberach zum weiteren Ausbau der Impfstruktur in Vorleistung geht, um möglichst schnell die gestiegene Nachfrage nach Impfungen zu bewältigen. Im Landkreis sind weitere Impfstützpunkte und zusätzliche mobile Impfteams geplant. Das teilt das Landratsamt in einer Pressemeldung mit.

Nachdem das Land die Kreisimpfzentren Ende September geschlossen hat, finanziert und organisiert es an landesweit zwölf Klinikstandorten mobile Impfteams.

 Charakteristisch für Oberschwaben: die Moorlandschaft.

Oberschwaben könnte ein Unesco-Label bekommen

Der Startschuss für das mögliche Biosphärengebiet Oberschwaben ist gefallen. Das hat das Regierungspräsidium Tübingen in einer Pressemitteilung bekanntgegeben.

Das Projekt Biosphärengebiet Oberschwaben, das ein Gebiet von Bad Buchau über Bad Waldsee bis hin zur Adelegg bei Isny und Wilhelmsdorf/Ostrach umfassen soll, geht jetzt also in die erste Phase. Was am Ende des Prozesses herauskommt, ist allerdings noch fraglich.

Vor kurzem hat es ein erstes Treffen der Landräte der Landkreise Sigmaringen (Stefanie Bürkle), ...

Freie Wähler erwarten Unterstützung vom Land

Die Gesundheitsversorgung im Landkreis Biberach beobachten die Mitglieder des Kreistags genau. Aktuell ist das Zentrum für Älterenmedizin in Laupheim großes Thema. In der jüngsten Sitzung des Kreistags Anfang November in Burgrieden wurde ausgiebig über dessen Zukunft und das geplante Betriebskonzept diskutiert (SZ berichtete). Es geht auch ums Geld und wer am Ende die Kosten trägt. Möglicherweise muss ein Neubau geplant werden, der rund 32 Millionen Euro kosten würde.