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Verheerende Explosion in Beirut: Was wir bislang darüber wissen - und was nicht

Nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut steht die Stadt am Mittelmeer unter Schock. Die Zahl der Opfer steigt stündlich, die Weltgemeinschaft hat schnelle Hilfe zugesagt. Die aktuellsten Informationen im Newsblog.

Das Wichtigste in Kürze:

Eine gewaltige Explosion im Hafen von Beirut hat die Hauptstadt des Libanon erschüttert Es gibt mindestens 135 Tote und rund 5.000 Verletzte Ursache soll gelagertes Ammoniumnitrat sein, ein hochexplosiver Stoff, der auch als Dünger verwendet wird Aktuell gibt es keine ...

Gewaltige Explosion in Beirut: Mehr als 100 Tote, Tausende Verletzte - Weltweite Anteilnahme

Nach der gewaltigen Detonation in Beirut mit mindestens 100 Toten und knapp 4000 Verletzten beginnt im Libanon die Suche nach möglichen Ursachen.

Ausgelöst haben könnte die schwere Explosion eine sehr große Menge Ammoniumnitrat: Schätzungsweise 2750 Tonnen der gefährlichen Substanz seien jahrelang ohne Sicherheitsvorkehrungen im Hafen von Beirut gelagert worden, sagte Ministerpräsident Hassan Diab dem Präsidialamt zufolge. Hinweise auf einen Anschlag oder einen politischen Hintergrund gab es nicht.

Fahrzeuge der türkischen Streitkräfte

Rüstung für die Türkei in Millionenhöhe bleibt

Auch nach dem Einmarsch der Türkei in Nordsyrien hat die Bundesregierung Rüstungslieferungen an den Nato-Partner in zweistelliger Millionenhöhe genehmigt.

In den neuneinhalb Monaten seit dem Start der Offensive am 9. Oktober 2019 bis zum 22. Juli 2020 gab sie grünes Licht für Lieferungen im Wert von 25,9 Millionen Euro. Darunter waren aber keine Kriegswaffen. Das geht aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Politikerin Sevim Dagdelen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

EIn Arzt hält einen Corona-Test

Corona-Lage: Das waren die Entwicklungen vom Wochenende

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 825 (37.272 Gesamt - ca. 34.600 Genesene - 1.843 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.847 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 7.852 (209.893 Gesamt - ca. 192.900 Genesene - 9141 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.

Hongkongs Regierung verschiebt Parlamentswahl

Streit um Hongkong: China wirft Deutschland Rechtsbruch vor

China hat verärgert auf die Aussetzung des Auslieferungsabkommens mit Hongkong durch Deutschland reagiert. Die chinesische Seite warf Deutschland einen „ernsten Verstoß gegen internationales Recht“ und „Einmischung in innere Angelegenheiten“ vor.

„Wir behalten uns das Recht zu weiteren Reaktionen vor“, hieß es in einer Stellungnahme, die Chinas Botschaft in Berlin verbreitete. Es wurde auch Verärgerung über „irrige Äußerungen“ von Außenminister Heiko Maas (SPD) geäußert.

Muhterem Aras, Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg

Landtag setzt AfD Ultimatum wegen unzulässiger Wahlwerbung

Der Landtag erhöht den Druck auf die AfD-Fraktion, Geld wegen unzulässiger Wahlwerbung im Bundestagswahlkampf 2017 zurückzuzahlen. Die Fraktion habe Klage gegen die Rückforderung in Höhe von genau 11 241,53 Euro beim Verwaltungsgericht Stuttgart eingereicht, teilte ein Landtagssprecher in Stuttgart mit. Dem Landtag sei bisher keine Begründung zugestellt worden. „Die Landtagsverwaltung hat der AfD-Fraktion mitgeteilt, dass der Rückforderungsbetrag mit den laufenden Fraktionszuschüssen verrechnet wird, sofern die Klagebegründung nicht bis zum ...

Carrie Lam

Aussetzung des Auslieferungsabkommens verärgert China

China hat verärgert auf die Aussetzung des Auslieferungsabkommens mit Hongkong durch Deutschland reagiert.

In einer Stellungnahme der chinesischen Botschaft in Berlin wurden Deutschland am Samstag ein „ernster Verstoß gegen internationales Recht“ und eine schwere Einmischung in innere Angelegenheiten Chinas vorgeworfen. „Wir lehnen das entschieden ab und behalten uns das Recht zu weiteren Reaktionen vor.“ Auch wurde Verärgerung über die „irrigen Äußerungen“ von Außenminister Heiko Maas (SPD) geäußert.

Tourismus in Barcelona

Reisewarnung für Teile Spaniens: Barcelona betroffen

Wegen der stark steigenden Zahl von Corona-Infektionen in Spanien warnt das Auswärtige Amt nun vor touristischen Reisen in drei Regionen des beliebtesten Urlaubslands der Deutschen.

Betroffen sind Katalonien mit der Touristenmetropole Barcelona und den Stränden der Costa Brava sowie die westlich davon im Landesinneren liegenden Regionen Aragón und Navarra, nicht aber Mallorca und auch nicht die Kanaren.

Trotzdem ist der Schritt ein weiterer schwerer Schlag für die spanische Tourismusbranche, die zu Normalzeiten 12 Prozent ...

Außenminister Heiko Maas

Berlin setzt Auslieferungsabkommen mit Hongkong aus

Nach der Verschiebung der Parlamentswahl in Hongkong um ein Jahr setzt auch Deutschland das Auslieferungsabkommen mit Hongkong aus. Das teilte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) am Freitag in Berlin mit.

„Wir haben wiederholt unsere Erwartung klargestellt, dass China seine völkerrechtlichen Verpflichtungen einhält“, sagte Maas zur Begründung. Hierzu gehöre gerade auch das Recht auf freie und faire Wahlen, das den Menschen in Hongkong zustehe.

Der UN-Sicherheitsrat bei einer Sitzung im Januar

Maas zieht positive Bilanz zu Vorsitz im UN-Sicherheitsrat

Zum Ende der deutschen Präsidentschaft im UN-Sicherheitsrat hat Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) trotz schwieriger Rahmenbedingungen eine positive Bilanz gezogen.

„Unser Vorsitz hat in schwierigen Zeiten und angesichts ständiger Blockaden viel Einsatz gekostet, aber die Mühen waren nicht umsonst“, sagte Maas. Dabei hob der Außenminister die Einigung auf eine Resolution zur besseren Bekämpfung der Corona-Pandemie sowie eine Verlängerung der humanitären Syrienhilfe hervor, die in die Zeit der deutschen Präsidentschaft im Juli ...