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Stefan Kießling

Kießling: Herrlich „weit davon entfernt aufzugeben“

Der frühere Bayer-Mittelstürmer Stefan Kießling hat weiter großes Vertrauen in Leverkusens Trainer Heiko Herrlich.

„Ich schaue eigentlich jeden Tag in der Kabine vorbei. Man spürt, dass der Trainer die Dinge immer noch mit großem Optimismus angeht und weit davon entfernt ist aufzugeben“, sagte Kießling in einem Interview des Sportbuzzers.

Der 34-Jährige arbeitet seit Oktober als „Referent Geschäftsführung Sport“ bei dem Fußball-Bundesligisten.

Bayer-Verantwortliche

Völler setzt auf Herrlich: „Bis Weihnachten punkten“

Bundesligist Bayer Leverkusen setzt auch nach der 0:3-Pleite bei RB Leipzig weiterhin auf Fußball-Lehrer Heiko Herrlich.

„Dass der Trainer Gegenwind bekommt, ist doch klar“, sagte Sport-Geschäftsführer Rudi Völler vor Journalisten: „Das weiß er und wird er auch annehmen. Wir haben einen Trainer, der bis Weihnachten noch richtig punkten kann.“

Völler betonte, dass man nicht nur auf den Trainer schauen sollte. „Jeder Einzelne ist gefordet.

Abstiegskampf

Schalke und Leverkusen plötzlich im Abstiegskampf

Von den internationalen Startplätzen sind sie Lichtjahre entfernt, den Abstiegsplätzen bedrohlich nahe: Die beiden ambitionierten Westclubs Bayer Leverkusen und Schalke 04 laufen nach ihren 0:3-Niederlagen am Sonntag ihren großen Zielen weit hinterher.

Lediglich in den Pokalwettbewerben liegen beide im Soll. „Wir sind uns der Lage bewusst, aber nicht seit heute, sondern schon seit geraumer Zeit“, sagte Schalkes Trainer Domenico Tedesco nach dem 0:3 bei Eintracht Frankfurt.

RB Leipzig - Bayer Leverkusen

3:0 gegen Bayer Leverkusen: Leipzig klettert auf Rang drei

Erst gemeinsam gezockt, dann gemeinsam getroffen: Jubilar Lukas Klostermann und Yussuf Poulsen haben mit ihren Toren RB Leipzig auf Platz drei der Fußball-Bundesliga geschossen.

Beim 3:0 (1:0) gegen Bayer Leverkusen schnürte Pulsen einen Doppelpack (27., 85.), Klostermann traf vor 36.155 Zuschauern zum zwischenzeitlichen 2:0. Und das in seinem 100. Pflichtspiel für RB.

Danach liefen die beiden in die Kurve und zeigten ein Fingerspiel.

Spitzenreiter

Reus-Gala, Hummels-Selbstkritik und Pléa-Dreierpack

In einem hochklassigen Spitzenspiel hat Borussia Dortmund den FC Bayern München niedergekämpft. Mit sieben Punkten Vorsprung auf den Meister geht die Elf von Lucien Favre in die Länderspielpause.

Erster Verfolger der Dortmunder ist weiter Borussia Mönchengladbach. Jubeln durften am Wochenende auch die Keller-Clubs aus Stuttgart, Düsseldorf und Hannover. Die Schlaglichter des elften Spieltags:

AUSSERGEWÖHNLICH: Der Höhenflug von Spitzenreiter Borussia Dortmund trägt auch den Namen von Marco Reus.

Ralf Rangnick

Rangnick: Bayer anfällig im Umschaltspiel

Den möglichen Schwachpunkt des Gegners hat RB Leipzigs Trainer Ralf Rangnick schon ausgemacht. „Bayer ist auch anfällig im Umschaltspiel in der Defensive“, sagte der 60-Jährige mit Blick auf das wichtige Bundesliga-Spiel am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Bayer Leverkusen.

Zugleich warnte der Fußball-Lehrer vor den Leverkusenern: „Sie haben eine große Qualität im Offensivbereich und ein gutes Tempo nach vorne.“ Die Sachsen, die neben Marcelo Saracchi und Emil Forsberg vielleicht auch auf Timo Werner verzichten müssen, wollen mit einem ...

Champions-League-Finale 2013

Das ewige Duell Bayern gegen BVB

Die Kung-Fu-Parade und der Halsbiss von Oliver Kahn, die Heulsusen-Geste von Lothar Matthäus gegen Andreas Möller und ein bis heute gültiger Kartenrekord: Die Duelle zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund sorgten schon immer für große Emotionen.

Und auch für sportlich unvergessliche Spiele: Duelle im Titelkampf, Pokalendspiele und sogar ein Champions-League-Finale. Die Deutsche Presse-Agentur schaut auf die bemerkenswertesten Duelle zurück:

9.

Heiko Herrlich

Gewonnen, weiter und zu Null: Bayers Herrlich glücklich

In einer Hinsicht ist Bayer Leverkusen in dieser holprigen Saison plötzlich die Nummer eins im deutschen Fußball.

Als erster Bundesligist stehen die Rheinländer nach dem 1:0 (0:0) gegen den FC Zürich in der Europa League als Überwinterer in beiden Pokal-Wettbewerben fest. Nun gilt für den Tabellen-13. bis Jahresende endgültig nur noch die Bundesliga.

„Da hängen wir etwas hinterher. Und deshalb wollen wir uns da nun ranpirschen“, sagte Sportchef Rudi Völler und kündigte die dringend nötige Aufholjagd an: „Wir wollen uns am ...

Leverkusen schlägt Zürich und erreicht K.o.-Runde

Bayer Leverkusen hat sich vorzeitig für die K.o.-Runde der Fußball-Europa-League qualifiziert. Das Team von Trainer Heiko Herrlich setzte sich gegen den FC Zürich durch und hat mindestens Platz zwei in Gruppe A sicher. In einem größtenteils unspektakulären Spiel erzielte Tin Jedvaj in der 60. Minute das Tor des Abends für die Rheinländer. In der Gruppe, in der auch Ludogorez Rasgrad und AEK Larnaka spielen, haben Leverkusen und der Schweizer Pokalsieger Zürich nun neun Punkte.

Mannschaftsjubel

Jedvaj köpft Bayer in die K.o.-Runde - Sieg gegen Zürich

Bayer-Trainer Heiko Herrlich reißt beim Schlusspfiff beide Fäuste in die Höhe und jubelt. Mit einem 1:0 (0:0)-Sieg gegen den FC Zürich hat Leverkusen die K.o.-Runde der Europa League erreicht.

Tin Jedvaj gelang vor nur 16.197 Zuschauern in der 60. Minute das Tor zum verdienten Sieg in einem enttäuschenden Fußballspiel. Nach vier Spieltagen hat die Werkself damit wie Zürich neun Punkte auf dem Konto, in den beiden ausstehenden Begegnungen in der Gruppe geht es im Fernduell mit dem Schweizer Pokalsieger nur noch um den Gruppensieg.