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 Das Ulmer Münster bekommt eine neue Meisterin.

Die neue Münsterbaumeisterin setzt auf ihr Team

Vier Stunden lang hat der Ulmer evangelische Gesamtkirchengemeinderat am Dienstagabend mit drei Bewerbern gesprochen, um 22.29 Uhr verschickte Dekan Ernst-Wilhelm Gohl eine E-Mail: Heidi Vormann wird neue Münsterbaumeisterin. Fast zwölf Stunden später, am Mittwochvormittag, scherzt Vormann am Telefon: "Ich kann Promis jetzt vielleicht ein kleines bisschen verstehen." Dass der Rummel und das öffentliche Interesse so groß sein würden, habe sie nicht erwartet.

Blick auf das Ulmer Münster

Ulm hat eine neue Münsterbaumeisterin: Gegen mehr als 20 Bewerber durchgesetzt

In Ulm gibt es eine neue Münsterbaumeisterin. Die 55-jährige Architektin Heidi Vormann ist am Dienstagabend vom Gesamtkirchengemeinderat mehrheitlich in das Amt gewählt worden, wie Dekan Ernst-Wilhelm Gohl vom evangelischen Kirchenbezirk Ulm mitteilte. Vormann war bislang als Architektin der evangelischen Kirchengemeinde im Bamberg tätig. Sie ist die nun zweite Frau auf dem für Ulm bedeutenden Posten. Der bisherige Münsterbaumeister Michael Hilbert war dieses Jahr gestorben.

Drei Ortsvorsteher müssen um Wiederwahl bangen

In Wasseralfingen, dem größten Aalener Teilort, haben vier Bewerber ihren Hut in den Ring geworfen und wollen Karl Bahle als Ortsvorsteher beerben (wir berichteten). Spannend verspricht die Wahl auch in Unterkochen zu werden. Die SPD hat im zweitgrößten Teilort wohl einen Sitz hinzugewonnen und die CDU zwei verloren. Aber die Stimmen der sieben SPD-Ortschaftsräte reichen nicht für eine absolute Mehrheit, zumal die CDU mit vier und die Freien Wählern mit drei Sitzen zusammen ebenfalls auf sieben kommen.