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Ein Schild weist auf das Bundeskartellamt hin

Bundeskartellamt untersagt Übernahme der MBO-Gruppe

Das Bundeskartellamt hat die Übernahme der MBO-Gruppe durch die Heidelberger Druckmaschinen AG untersagt. „Der Marktführer Heidelberger Druckmaschinen würde mit der MBO-Gruppe seinen wesentlichen Wettbewerber übernehmen“, sagte Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes, am Dienstag in Bonn. Der Zusammenschluss hätte aus Sicht der Behörde eine marktbeherrschende Position im Spezialmarkt für die Herstellung von Bogenfalzmaschinen mit europaweit insgesamt vier Unternehmen eingenommen.

Das Logo des Druckmaschinenherstellers Koenig & Bauer

Koenig & Bauer muss Gewinneinbruch hinnehmen

Der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer muss aus bilanztechnischen Gründen einen deutlichen Gewinnrückgang verkraften. Der Konzerngewinn ist im vergangenen Jahr um gut ein Fünftel gesunken und betrug noch 64 Millionen Euro (2017: 81,1 Millionen Euro), wie aus dem am Donnerstag vorgelegten Geschäftsbericht von Koenig & Bauer hervorgeht. Das Unternehmen mit Sitz in Würzburg verzeichnete demnach aber einen stabilen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro.

Heidelberger Druckmaschinen

Heidelberger Druck enttäuscht wegen Lieferengpässen

Der Maschinenbauer Heidelberger Druckmaschinen musste im dritten Geschäftsquartal auch wegen Lieferengpässen bei Zulieferern einen Umsatzrückgang hinnehmen. Auslieferungen verschieben sich nun in das letzte Quartal des Geschäftsjahres. Der Umsatz sank im dritten Geschäftsquartal um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 579 Millionen Euro, wie das im SDax gelistete Unternehmen am Donnerstag in Heidelberg mitteilte. Das war weniger als Experten zuvor geschätzt hatten.

Rainer Hundsdörfer

Heidelberger Druck auf Wachstumskurs

Das Traditionsunternehmen Heidelberger Druckmaschinen hat schwierige Jahre hinter sich. Nun könnte sich das das Blatt wenden. Der Grund: Die Nachfrage nach Verpackungsdruckmaschinen und die neuen digitalbasierten Rundum-Sorglos-Pakete für Kunden. „Ich erwarte für das ablaufende Geschäftsjahr nach einigen Jahren erstmals wieder ein moderates Wachstum bei Umsatz und Nettoergebnis“, sagt Vorstandschef Rainer Hundsdörfer der Deutschen Presse-Agentur in Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis).

Mann bedient Computer in Innovationszentrum

Kretschmann: Innovationszentrum „Leuchtturmprojekt“

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat das neue Innovationszentrum der Heidelberger Druckmaschinen AG als modernste Forschungsstätte für die Druckindustrie und als „Leuchtturmprojekt“ bezeichnet. Es verbinde alle Glieder der Produktionskette von Entwicklung über Service bis zu Herstellung miteinander, sagte er bei der Eröffnung in Wiesloch bei Heidelberg. Gerade die Digitalisierung erfordere ganz neue Formen der Zusammenarbeit. „Der Software-Spezialist und der Ingenieur können direkt besprechen, was geht - und was nicht.

Mann steht an Druckmaschine

Heidelberger Druck sieht sich beim Umbau in der Spur

Die Einführung von Abo-Modellen bringt Heidelberger Druckmaschinen weiter voran. Mit diesen Aufträgen wird der gesamte Lebenszyklus einer Druckmaschine inklusive Service, Software und Verbrauchsmaterialien abgedeckt. Zudem sei die Nachfrage nach Maschinen weiter solide, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Heidelberg mit. Im ersten Geschäftshalbjahr bis Ende September sei der Auftragseingang daher insgesamt um 6 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro gestiegen.

Heidelberger Druckmaschinen

Heidelberger Druck: Digitalgeschäft und Abo-Modelle

Der Maschinenbauer Heidelberger Druckmaschinen hat im ersten Geschäftsquartal die Früchte aus dem laufenden Konzernumbau geerntet. Zwischen April und Juni wurden die ersten Erlöse aus Abo-Verträgen für Maschinen erzielt. Die Verträge erzielen während ihrer mehrjährigen Laufzeit wiederkehrende Erlöse und werden vom Unternehmen als Geschäftsmodell der Zukunft betrachtet. Auch im traditionellen Geschäft mit dem Verkauf von Druckmaschinen wuchs das Unternehmen.

Heidelberger Druckmaschinen

Heidelberger Druck will moderates Umsatz- und Gewinnplus

Der Maschinenbauer Heidelberger Druckmaschinen will im laufenden Geschäftsjahr die ersten Früchte des Konzernumbaus ernten. Dank des Wachstums im Digitalgeschäft sollen Umsatz und Gewinn in den zwölf Monaten bis Ende März 2019 moderat steigen, wie das im SDax gelistete Unternehmen am Dienstag in Heidelberg mitteilte. 2017/18 waren beide Werte - wie bereits bekannt - zurückgegangen. Der Umsatz fiel um vier Prozent auf 2,42 Milliarden Euro und der Gewinn ging von 36 auf 14 Millionen Euro zurück.

Scham – ein tabuisiertes Gefühl

„Scham kann in jeder zwischenmenschlichen Begegnung akut werden. Daher ist es für alle, die mit Menschen arbeiten, wichtig, Scham zu erkennen, sie zu verstehen und kompetent mit ihr umzugehen“, sagt Dr. Stephan Marks. Der Sozialwisenschaftler und Autor spricht beim Unternehmerabend am Mittwoch, 6. Juni, ab 19 Uhr im Foyer der Michel-Buck-Gemeinschaftsschule.

Seit 2009 sind namhafte Redner beim Unternehmerabend in der Michel-Buck-Gemeinschaftsschule zu Gast.

Dax

Dax steht still vor Notenbanksitzungen

Zwischen der Entspannung um Nordkorea einerseits und schwachen deutschen Konjunkturdaten andererseits hat sich der Dax am Dienstag zum Stillstand entschlossen. Der Leitindex endete prozentual unverändert bei 12.842,30 Punkten.

Möglicherweise hielten die Investoren schon das Pulver trocken kurz vor den Sitzungen der Federal Reserve am Mittwoch und der Europäischen Zentralbank am Donnerstag.

Zu Beginn des Handels hatte die Einigung zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un auf erste Schritte ...