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 Züchter haben am Oberschwäbischen Fleckviehtag die Chance sich zu messen

Oberschwäbischer Fleckviehtag findet in Bad Walsee statt

Der Oberschwäbische Fleckviehtag findet am Sonntag, 31. Oktober, bereits zum fünften Mal statt. Die ausrichtenden Zuchtvereine Aulendorf/Biberach, Bad Saulgau/Riedlingen, Blaubeuren/Ehingen, Ravensburg und Reutlingen gehen voller Erwartung in die Vorbereitung für die Schau im RBW - Vermarktungszentrum Süd in Bad Waldsee.

Züchter der eingeladenen Vereine bekommen die Chance sich zu messen: Nach Sigmaringen und Ulm/Heidenheim sind es dieses Jahr die Züchter aus der Region Hegau-Bodensee.

 So wurde die langjährige Leiterin im Pflege- und Prozessmanagement, Claudia Keller, verabschiedet.

Claudia Keller nach 17 Jahren verabschiedet

Nach 17 Jahren Tätigkeit am St.-Elisabethen-Klinikum (EK) in Ravensburg hat sich Claudia Keller, eine der Leiterinnen Pflege- und Prozessmanagement (LPPM), verabschiedet. Sie geht als Pflegedirektorin an das Hegau-Bodensee-Klinikum nach Singen. Zum Abschied vom EK gab es reichlich Lobesworte für ihr großes Engagement und ihre Aufbauarbeit auf vielen Feldern.

Prokurist Stefan Schoenauer hob ihre Mitwirkung bei den verschiedenen Um- und Neubauten des EK in den zurückliegenden Jahren hervor.

Martin Stehmer (mitte) wurde zum Ehren-Eulenrat der Eullenzunft Rohrdorf vom 1. Zunftmeister Oliver Stengele (li.) und Stellvert

Zunft ernennt Ehren-Eulenrat

Die Eulenzunft Rohrdorf hat kürzlich ihre Jahreshauptversammlung im Vereinsheim des Axtschlag abgehalten. Der Zunftmeister gab einen kurzen Rückblick über das Vereinsgeschehen, das mit der Corona-Pandemie für das Jahr 2020 und 2021 im wesentlichen keine besonderen Anlässe zuließ, sodass von der Vorstandschaft nur vereinsinterne Tätigkeiten anstanden, wie der Zunftmeister sagte. Mit einer Ausnahme: Im Blinkpunkt der Versammlung stand die Ehrung von Martin Stehmer zum Ehren-Eulenrat.

Sicht vom Vulkanpfad des Hohentwiels

Explosives Kegelspiel im Hegau

Krach, bumm, bäng. Es brodelt, zischt und rummst. Ein Vulkanausbruch unweit des Bodensees. Zum Glück ist das Getöse nicht echt, sondern nur der Start einer digitalen Lauschtour, die Wanderer über eine Handy-App auf eine Vulkantour rund um den Hohentwiel bei Singen führt.

Gewaltige Vulkanausbrüche haben dort vor mehreren Millionen Jahren neun Schlote geformt. Eindrucksvoll ragen sie in die Landschaft. Der berühmteste ist der Hohentwiel.

ADFC-Radtour vom Donautal in den Hegau

Der ADFC Bodenseekreis geht am Sonntag, 4. Juli, auf eine 75 Kilometer lange Radtour von Sigmaringen durch den Hegau bis nach Ludwigshafen/Bodensee an. Die Fahrt führt der ADFC-Mittelung zufolge anfänglich durch das Donautal bis Tuttlingen. Nach einem Café-Besuch geht es hinauf auf den Hegauer Hauptkamm mit einer Aussicht Richtung Bodensee. Der Panoramaweg führt durch Emmingen, Liptingen, Heudorf, Münchhöf nach Ludwigshafen. Mit dem Zug fährt die Gruppe zurück nach Friedrichshafen.

 Von den Bus- und Bahnhalten in Überlingen bis zu den schwimmenden Gärten der Landesgartenschau ist es nicht weit.

Gartenschauen am Bodensee: So klappt die Anreise mit Bus und Bahn

Bereits seit einigen Wochen stehen die beiden Gartenschauen in Überlingen und Lindau Besuchern offen. Diese müssen nur hinkommen. Neben dem Auto kann auch mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) angereist werden. Verkehrsverbünde bieten dafür Kombitickets an – allerdings keine, die gleichzeitig für beide Gartenschauen gelten.

Für die Fahrt zur Landesgartenschau in Überlingen kooperieren etwa die Verkehrsverbünde Neckar-Alb-Donau (Naldo), Hegau-Bodensee (VHB) und Bodensee-Oberschwaben (Bodo).

Ein Jäger lässt eine Drohnen mit Wärmebildkamera starten.

Bambi-Rettung per Drohne: So bewahren Landwirte und Jäger Rehkitze vor dem Mähtod

Morgengrauen auf einer Wiese in der Nähe von Buchheim. Der Morgendunst liegt wie leichter Schleier über den Grashalmen. Im fahlen Zwielicht sieht man ein paar Gestalten am Rande eines Feldes stehen, deren Blicke gebannt auf einen kleinen Monitor gerichtet sind, der auf einem Stativ befestigt ist. Irgendwo hoch oben in der Luft ist ab und wann ein Surren zu vernehmen. „Das könnte eins sein“, sagt Laura Fritz. Doch dann winkt sie ab – und gibt Entwarnung.

Der August-Lämmle-Weg erinnert an einen schwäbischen Schriftsteller, aber auch an einen Mann mit nationalsozialistischem Hinterg

Problematische Straßennamen - Muss Tuttlingen sie umbenennen?

Die Stadt stellt drei Straßennamen, deren Namensgeber in den Nationalsozialismus verstrickt waren, auf den Prüfstand. Oberbürgermeister Michael Beck hat Stadtarchivar Alexander Röhm beauftragt, eine Stellungnahme zu den Biografien von August Lämmle, Hans Dieter und Ludwig Finckh zu formulieren, die in Tuttlingen jeweils mit einem Straßennamen gewürdigt werden.

Auslöser war die Serie über Straßennamen im Gränzbote sowie der jüngste Beschluss des Trossinger Gemeinderats, den August-Lämmle-Weg im dortigen Baugebiet Albblick ...

HANDOUT - 24.04.2019, Baden-Württemberg, Konstanz: Ein Taucher arbeitet an einem Fund eines rund 4000 Jahre alten Einbaums im Bo

Riskante Bergung: Wie Taucher einen 4500 Jahre alten Einbaum aus dem Bodensee holen

Der Bodensee birgt so manches Geheimnis. Was Archäologen dem Schwäbischen Meer gerade vorsichtig zu entreißen versuchen, ist gleich mehrfach wertvoll. Zum einen bedeutet der im Seerhein bei Konstanz gefundene Einbaum ein historisches Highlight. Zum anderen bringt er Baden-Württemberg einen Spitzenplatz ein - noch vor den bayerischen Nachbarn. Ein wissenschaftlicher Gewinn und einer fürs Image gleichermaßen.

Im April 2018 stellte der Freistaat stolz deinen vor Wasserburg gesunkenen Einbaum vor.

Umfrage: In Süddeutschland ist es am schöns­ten - drei Gegenden hier in der Region stechen hervor

Urlaub in der Heimat ist im Trend. Dass die Region auch weiterhin enorm beliebt ist, zeigt eine Umfrage des Reisemagazins "Travelbook".

Das Ergebnis bestätigt, was die meisten Einheimischen schon immer wussten: Nirgendwo in Deutschland gefällt es den Menschen so gut wie in Bayern und Baden-Württemberg.

25 000 Personen hat das Magazin befragt. Zur Auswahl standen die 16 Bundesländer, von der Nordsee bis zum Bodensee. Das Ergebnis war eindeutig.