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Bundeswehrsoldaten bei einer UN-Mission in Mali mit einem G36-Sturmgewehr von Heckler & Koch: Gute Geschäfte, stabile Zahlen – d

Ladehemmung beseitigt: Heckler & Koch ist zurück in der Gewinnzone

Vor allem aufgrund der guten Geschäfte in den Vereinigten Staaten hat der Waffenhersteller Heckler & Koch (H&K) aus Oberndorf seine Geschäfte weiter stabilisiert. In den ersten drei Monaten 2020 erlöste das Traditionsunternehmen 207,5 Millionen Euro und steigerte seinen Umsatz damit um 12 Prozent im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2019.

Unternehmen hat weiterhin hohe Schulden Der operative Gewinn (Ebitda) stieg um 85 Prozent auf 40 Millionen Euro, unter Strich verdiente der Waffenhersteller rund 13 Millionen Euro nach ...

Waffenhersteller Heckler & Koch

Waffenhersteller Heckler & Koch gelingt Gewinnsprung

Dem Waffenhersteller Heckler & Koch ist dank brummender Geschäfte in den USA und in Europa ein deutlicher Gewinnsprung gelungen.

In den ersten neun Monaten 2020 lag der Gewinn nach Steuern bei 13 Millionen Euro gegenüber 1,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz kletterte um 12 Prozent auf 207,5 Millionen Euro. Die finanziellen Ziele für das Gesamtjahr wurden schon jetzt erreicht.

Finanzvorstand Björn Krönert begründete die Entwicklung mit 2019 ergriffenen Maßnahmen, die sich ...

Waffenhersteller Heckler & Koch

Waffenhersteller Heckler & Koch mit Gewinnsprung

Dank brummender Geschäfte in den USA und Europa hat der Waffenhersteller Heckler & Koch einen deutlichen Gewinnsprung verbucht. In den ersten neun Monaten 2020 lag der Gewinn nach Steuern bei 13 Millionen Euro gegenüber 1,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz kletterte um 12 Prozent auf 207,5 Millionen Euro.

Finanzvorstand Björn Krönert begründete die Entwicklung mit 2019 ergriffenen Maßnahmen, die sich nun auszahlten.

Bundeswehrsoldat mit Sturmgewehr: Die neue Waffe soll das aktuell benutzte G36 ersetzen.

Nächstes Vergabe-Desaster: Bundeswehr könnte noch Jahre auf neues Gewehr warten

Nach einer Sondersitzung des Verteidigungsausschusses des Bundestags zu den Problemen um die Auftragsvergabe für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr fordert Obmann Tobias Lindner (Grüne) einen Stopp des Vergabeverfahrens. „Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer sollte das Vergabeverfahren nun stoppen und neu überlegen, wie es mit der Thematik Sturmgewehr für die Bundeswehr weitergeht“, sagt Linder im Anschluss an das Treffen am Freitag der „Schwäbischen Zeitung“.